Der berühmteste Selfie-Fotograf Deutschlands
Volker Wissing erklärt bei Maischberger, was die Schuldenbremse will, und das Podcast-Duo Gregor Gysi und Karl-Theodor zu Guttenberg liefert blendende Nachtunterhaltung.
Volker Wissing erklärt bei Maischberger, was die Schuldenbremse will, und das Podcast-Duo Gregor Gysi und Karl-Theodor zu Guttenberg liefert blendende Nachtunterhaltung.
Der Extremist und prorussische Politiker Calin Georgescu darf nicht noch einmal für das Amt des Staatspräsidenten kandidieren, da dieser die demokratischen Grundwerte nicht anerkenne.
Unionsfraktionsvize Jens Spahn findet anerkennende Worte für Habecks Einschätzung zu Putin. Er ermahnt auch die Unionsparteien zum Sparen – und warnt vor einem „blauen Erwachen“.
Die Verkaufszahlen und der Aktienkurs des Elektroautoherstellers sinken. Elon Musk gibt „Schwierigkeiten“ zu. Und Donald Trump meint, „Elons Baby“ mit einer Werbeaktion helfen zu müssen.
Auch in der katholischen Kirche gibt es Kritik an den Angriffen der Berliner Prälaten auf die Unionsparteien. Drei Mandatsträger halten sie für „überzogen, einseitig, inopportun“.
Das kluge Grundgesetz lässt Raum für eine Verfassungsänderung, um mehr für Verteidigung und Infrastruktur auszugeben. Und der alte Bundestag ist voll handlungsfähig.
In Deutschland nimmt die Ungleichheit zu, heißt es oft. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Ein Überblick.
Wie redet man mit Leuten, die man eben noch für unzurechnungsfähig erklärt hat, jetzt aber dringend braucht? Bei „Hart aber fair“ suchen die neuen Koalitionäre und die neue Opposition nach der flexiblen Position.
Rumäniens Wahlkommission hat die Kandidatur des pro-russischen Rechtsextremisten abgelehnt. Der hofft nun auf Gott und das Verfassungsgericht.
Hinter den Plänen von SPD und Union stecke vor allem Klientelpolitik, warnt der Ökonom Stefan Kolev. Und auch die Grünen stellen sich quer.
Die in der Krise steckende deutsche Industrie freut sich auf einen Geldregen von Union und SPD. Doch nun stehen all die Erleichterungen auf dem Spiel. Was braucht es, damit sie wettbewerbsfähiger wird?
Gert-Uwe Mende (SPD) geht als Favorit in die Stichwahl um das Amt des Wiesbadener Oberbürgermeisters. Herausforderer Thilo von Debschitz zeigt sich optimistisch und will in den kommenden Wochen den Rückstand aufholen.
Ohne Robert Habeck und Annalena Baerbock müssen sich die Grünen neu sortieren. Die Frage ist jetzt, ob sie auf deren Weg zur Mitte bleiben.
In der Migrationspolitik schlagen CDU/CSU und SPD einen anderen Ton an als die Ampel vor vier Jahren. Doch den höheren Preis für das, was nun kommen soll, zahlt auch auf diesem Feld die Union.
Mit der Stichwahl zwischen Gert-Uwe Mende und Thilo von Debschitz beginnt der Oberbürgermeister-Wahlkampf in Wiesbaden noch einmal neu. Doch Amtsinhaber Mende führt mit großem Vorsprung. Auf was es nun bei beiden Kandidaten ankommt.
Die nächsten drei Wochen werden darüber entscheiden, wer als Oberbürgermeister in das Rathaus der hessischen Landeshauptstadt einziehen darf. Am Wahlabend reklamieren SPD und CDU gleichermaßen den Sieg für sich - und die anderen Parteien halten sich in Sachen Wahlempfehlung noch zurück.
Die erste Runde der Oberbürgermeisterwahl in Wiesbaden brachte noch keine Entscheidung. Amtsinhaber Gert-Uwe Mende muss sich in einer Stichwahl seinem Herausforderer Thilo von Debschitz stellen.
Union und Sozialdemokraten wollen über eine Koalition verhandeln. Dafür ist die SPD den Konservativen in den Sondierungsgesprächen weit entgegen gekommen.
Die Hamburger SPD sondiert nun parallel mit CDU und Grünen. Eine Fortsetzung von Rot-Grün gilt nicht mehr als Selbstläufer.
Union und SPD bedenken Rentner, Gastwirte oder Bauern und versprechen viele Wohltaten im Sondierungspapier. Sie planen dafür mit großen Extra-Krediten. Doch spielen die Grünen bei der geplanten Änderung des Grundgesetzes mit?
In Wiesbaden hat die Wahl des Oberbürgermeisters begonnen. Zehn Bewerber hoffen auf die Mehrheit, die Mobilisierung der eigenen Anhänger und die Höhe der Wahlbeteiligung wird für den Ausgang entscheidend sein.
Überlastungsschutz für nachfolgende Generationen? Fehlanzeige. Der Politikwechsel, mit dem die Union im Wahlkampf warb, ist erst mal aufgeschoben.
Ein soziales Netzwerk in europäischer Hand – dieser Vorschlag schwirrt seit Jahren durch die Digitalpolitik. Gerade ist er aktueller denn je, sagt Svea Windwehr, Expertin für Plattformregulierung.
Die Botschaft von Merz’ Dreifachwumms lautet: Alles kann so bleiben, wie es unter Merkel und Scholz war, obwohl sich alles ändert. Das Streben nach Effizienz wird sich nun ins Gegenteil verkehren.
Mexikos Präsidentin tut, was Donald Trump verlangt. So hat Claudia Sheinbaum ihn dazu gebracht, die Zölle auszusetzen. Seine Drohungen nutzt sie geschickt, um ihr Land hinter sich zu versammeln.
Nach dem Schuldenbeschluss macht die SPD der Union viele Zugeständnisse auf dem Weg zu Koalitionsverhandlungen. Die Parteispitzen verbreiten vorsichtigen Optimismus.
Das Vorgehen von Union und SPD in Sachen Schulden ist ungewöhnlich. Sollte der Plan aufgehen, könnte Friedrich Merz schnell zum Staatsmann wachsen. Und die SPD kann ihr Glück kaum fassen.
Union und SPD haben eine zwölf Seiten starke „Formulierungshilfe“ für die geplanten Grundgesetzänderungen geschrieben. Die Linke erwägt weiter, vor das Verfassungsgericht zu ziehen.
In Deutschland fühlen sich alle ungerecht behandelt. Das ist für die künftige Regierung ein Problem.
Viele Schüler wollen in Frankfurt ein Zeichen setzen, weil das Erstarken der AfD ihnen Sorgen macht. Doch die Demo „Schülis gegen Rechts“ nimmt eine andere Wendung.
In Wiesbaden deutet alles auf eine spannende Oberbürgermeisterwahl hin. Amtsinhaber Mende (SPD) gilt als Favorit, doch neun Herausforderer, darunter Thilo von Debschitz (CDU) und Gesine Bonnet (Grüne), machen ihm das Leben schwer.
Der US-Präsident ordnet eine strategische Krypto-Reserve an. Doch die Anleger reagieren enttäuscht – denn die Branche hatte gehofft, dass die Pläne konkreter ausfallen.
Der Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende von der SPD profitiert von Amtsbonus und Bekanntheit. Ein zweiter Wahlgang bei der OB-Wahl scheint dennoch unvermeidlich.
Eine Revolte ist nach dem Schuldenmanöver von Merz in der Union nicht in Sicht. Verunsichert sind einige Parteifreunde aber schon.
Die Grünen wollen neben Verteidigung und Infrastruktur auch mehr Geld für den Klimaschutz. Sonst sei ihre Zustimmung kaum vorstellbar, sagt eine Abgeordnete.
Macron bietet Deutschland eine gemeinsame atomare Abschreckungsstrategie an. In Brüssel beraten die 27 Regierungschefs über die amerikanische Zeitenwende. Und in Schleswig Holstein beharrt SPD-Politiker Stegner nach wie vor auf Abrüstung.