Uneins gegen Donald Trump
Vier Monate nach der Präsidentenwahl suchen die Demokraten immer noch den richtigen Umgang mit Trumps rigoroser Politik. Nutznießer könnte diesmal der moderate Flügel der Demokraten sein.
Vier Monate nach der Präsidentenwahl suchen die Demokraten immer noch den richtigen Umgang mit Trumps rigoroser Politik. Nutznießer könnte diesmal der moderate Flügel der Demokraten sein.
Vor der Hallen-EM spricht Weitspringerin Malaika Mihambo über die politischen Entwicklungen, warum sie mit dem Leistungssystem hadert – und wie der Zauber des Sports wieder in den Fokus rücken kann.
Der Chef der Grünen Jugend Jakob Blasel erklärt, warum der Wahlkampf der Grünen schiefgegangen ist. Den Linken unterstellt er bei der Ukraine eine „naive und unsolidarische Haltung“ – und das Vertrauen in Friedrich Merz fehlt ihm.
Noch bevor die neue Regierung steht, soll ein beispielloses Finanzpaket Deutschland handlungsfähig machen. Doch der Weg zur doppelten Zweidrittelmehrheit ist für Union und SPD weit.
Um sich die Kanzlerschaft zu sichern, kommt Friedrich Merz den Genossen zu weit entgegen. Der Bundestag sollte die neuen Schulden für die Infrastruktur stoppen.
Nach außen lassen die BSW-Vorsitzenden keine Selbstkritik erkennen, in der Partei aber tobt ein Streit über die Gründe für die Wahlniederlage. Interne Mails zeigen, wie rau der Ton ist.
Baerbock hat großen Gefallen gefunden an ihrer Rolle als Außenministerin, dafür aber auch einen Preis gezahlt. In der Opposition wählt sie nun die zweite Reihe. Vorerst.
Schwarz-Rot will noch im alten Bundestag hohe neue Schulden durchsetzen. Wie viel Geld könnte die nächste Bundesregierung dann wofür ausgeben? Und kann Merz das überhaupt durchsetzen? Die wichtigsten Antworten.
Beim Thema Schulden hat sich die SPD durchgesetzt. Die Union drängt jetzt auf Reformen für die Wirtschaft. Doch kann sie das überhaupt durchsetzen?
Der Finanzprofessor Christian Rieck hat eine halbe Million Abonnenten auf Youtube gesammelt. Eigentlich entstand das aus Verlegenheit. Dort popularisiert er ein abstraktes akademisches Konzept.
Im Wahlkampf wollte Friedrich Merz noch notwendige Weichenstellungen in der Wirtschaftspolitik einleiten, bevor über fehlendes Geld geredet wird. Nun kommt es andersherum. So mancher Wähler dürfte sich da getäuscht fühlen – zu Recht.
Nach nur drei Sondierungstagen beschließen Union und SPD hohe Milliardenausgaben für Verteidigung und Infrastruktur. Auch die Länder haben etwas von der Übereinkunft. Die FDP ist entsetzt.
Im Wahlkampf wies Merz alle Zweifel an der Finanzierbarkeit seiner geplanten Reformen zurück. Jetzt redet derselbe Merz einem 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur das Wort. Geht’s noch?
150 Euro sollen sich Flüchtlinge bar auszahlen lassen können, fordert der hessische Städtetag. Er fürchtet andernfalls hohe Kosten für die Verwaltung von Anträgen. Das Land will erst einmal die flächendeckende Einführung abwarten.
Schwarz-Rot könnte für Verteidigung und Infrastruktur Schulden in Rekordhöhe machen. Sind Zinszahlungen und mögliche Inflation beherrschbar?
Die neue Bundesregierung hat sich noch nicht gefunden, aber ein „weiter so“ wird es nicht geben. Müssen sich Anleger abermals auf eine Zeitenwende gefasst machen? Wo verbergen sich Risiken, wo liegen Chancen?
Südkorea hat eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit. 2024 verzeichnete das Land erstmals wieder einen Anstieg – auf 0,75 Geburten je Frau. Zeigen die Maßnahmen der Regierung nun Wirkung?
Nach dem Eklat im Weißen Haus zeigt Europa Einigkeit, nur Deutschland hält sich zwangsläufig noch zurück. Bald-Bundeskanzler Friedrich Merz kann bisher nur von der Seitenlinie aus zuschauen.
Die SPD hat in Hamburg gewonnen und darum Optionen. Die Grünen glauben trotzdem, weiter mitregieren zu können. Doch auch die CDU fühlt sich stark.
Die Ampelkoalition war sehr weit mit ihrer Idee eines Generationenkapitals und eines Altersvorsorgedepots. Der Kapitalmarkt wünscht sich, dass die Nachfolger daran anknüpfen.
SPD, Grüne und FDP erleiden Verluste – schon wieder. Das Scheitern im Bund hängt ihnen offenbar noch nach. Rot-Grün aber bleibt in der Hansestadt die Wunschoption Nummer eins. Die Wahlanalyse.
J.D. Vance und der Papst +++ Gespräche in Paris +++ Neues Wahlrecht +++ Ereignisse und Gestalten +++ Neues von Monika Maron
Im Interview spricht der Kandidat für die IOC-Präsidentschaft über den Verlust von Engagement im Kreis der Olympier, warum er mit Putin reden würde und IOC-Mitgliedern wieder zu mehr Einfluss verhelfen will.
In Hamburg hat sich die SPD gegen den negativen Bundestrend gestemmt. Peter Tschentscher kann weiterregieren – und hat Optionen.
In Berlin-Friedrichshain gibt es seit 16 Jahren ein Sticker-Museum. Die Klebebildchen lassen seinen Gründer Oliver Baudach nicht los. Die Ausstellung gilt als Geheimtipp.
Nach dem Rückzug von Robert Habeck diskutiert die Partei ihren Kurs. Eine Linkswende scheint möglich. Die aber könnte Neumitglieder verprellen – und die stärkste grüne Bastion im Südwesten.
Der Erfolg der SPD in Hamburg ist in erster Linie ein Sieg von Peter Tschentscher. Wer hätte das vor Jahren gedacht? Als Scholz die Stadt verließ, war er nur die dritte Wahl gewesen.
Prognosen und Hochrechnungen zufolge gewinnen die Sozialdemokraten die Wahl deutlich. Im Rennen um Platz zwei hat die CDU die Nase vorn. Die Grünen können trotzdem damit rechnen, weiter mitzuregieren.
Das Eichsfeld galt lange als sichere CDU-Hochburg. Nun hat sich in der katholischen Exklave erstmals ein Kandidat der AfD durchgesetzt. Was ist da los?
Die Fans von Donald Trump und die Republikaner haben Freude an der Show im Oval Office, mit der Wolodymyr Selenskyj zur Kapitulation gezwungen werden sollte. Der US-Präsident zeigt, was er in seiner Show „The Apprentice“ gelernt hat.
Die neue Bundesregierung ist noch nicht aufgestellt, dennoch gibt es klare Forderungen nach Berlin. Vor allem fünf Themen müssen angegangen werden.
In Hamburg wird gewählt. Kann die SPD ihre Vorherrschaft verteidigen, trotz des schlechten Ergebnisses der Bundestagswahl? Wird die CDU vom Bundestrend profitieren? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Gäbe es Einigkeit und wäre es gewollt, könnte der neue Bundestag schon Ende der Woche einen neuen Kanzler wählen. Doch das wird nicht passieren. Ob die Eskalation zwischen Selenskyj und Trump die Dinge nun beschleunigt?
Donald Trump und J.D. Vance schmeißen den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj raus. Ein Eklat sondergleichen, mit weitreichenden Folgen. Eine erste Einordnung des Sicherheitsexperten Nico Lange.
Karneval ist in Berlin eigentlich kein Thema. Doch einmal im Jahr versetzt das „Kölsche Konsulat“ Wirtschaftslobbyisten mit reichlich Bier in rheinische Ekstase.
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