Endlich Licht am Ende des deutschen Amtsflurs?
Schon viele Bundesregierungen wollten überflüssige Berichtspflichten und Regeln abschaffen. Warum soll es ausgerechnet jetzt gelingen?
Schon viele Bundesregierungen wollten überflüssige Berichtspflichten und Regeln abschaffen. Warum soll es ausgerechnet jetzt gelingen?
Nach den abermals tödlichen Schüssen berichtet F.A.Z.-Korrespondentin Sofia Dreisbach von der Stimmung in Minneapolis. Und Politikberater Julius van de Laar sieht Trumps Beliebtheitswerte im freien Fall.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Donald Trump ist immer noch davon überzeugt, er habe die Präsidentenwahl 2020 gewonnen. Nun ermittelt das Justizministerium wegen des angeblichen Betrugs.
In der früheren „Weltspielwarenstadt“ Sonneberg stellt die AfD ihren ersten Landrat. Versprochen hatte er viel – was konnte er davon bislang halten?
Die Stimmung in der Wirtschaft ist schlecht, das Reformtempo der Regierung überschaubar. Das wird vor allem für die CDU zum Problem.
Amazon bringt Melania Trumps Propagandafilm über sich selbst heraus. Bei der Premierenparty im Weißen Haus ließ sich niemand stören. Es war der Tag, an dem in Minneapolis Bundesbeamte Alex Pretti erschossen.
Machtwillen und Fleiß spricht dem neuen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt niemand ab. Die Strahlkraft dagegen schon. Seine Wahl galt als riskantes Manöver.
Haseloffs früherer Wirtschaftsminister Sven Schulze ist zum Regierungschef in Magdeburg gewählt worden. Er bekam mehr Stimmen, als die Koalition von CDU, SPD und FDP Sitze hat.
Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Gelingt es ihm, die Rolle des Landesvaters einzunehmen, wie ihn Haseloff verkörperte?
Das ostdeutsche Bundesland steht kurz vor dem Wechsel in der Staatskanzlei vor großen Herausforderungen. Nicht nur die Abhängigkeit von der Chemieindustrie wird zum Problem.
Der Spitzenkandidat der Grünen will in Baden-Württemberg im Wahlkampf aufholen. Dafür holt Özdemir sich Unterstützung – vom ehemaligen Grünen Boris Palmer.
Eigentlich wollten die Grünen nach vorne blicken, doch bei ihrer Vorstandsklausur geht es vor allem um jüngste Pannen. Hoffnung verbreitet ein Mann aus New York.
Die SPD in Rheinland-Pfalz dürfte nach der Landtagswahl auf die CDU angewiesen sein. Die ist bisher auffällig still. Davon könnte die AfD am Ende profitieren.
War ausländische Wahlunterdrückung über Facebook entscheidend für Trumps Wahlsieg 2016? Eine neue Studie zieht diese Verbindung – doch Experten zweifeln an den Ergebnissen.
Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, überlässt seinem Wirtschaftsminister das Feld, um die Wahl zu retten. Geht dieses Manöver nach hinten los?
Winfried Kretschmann wollte vor 15 Jahren mal weniger Autos. Jetzt tritt er als Ministerpräsident ab. Und in der Autoindustrie lieben ihn alle.
Das BSW stellt seine Liste zur Berliner Abgeordnetenhauswahl auf. Parteigründerin Wagenknecht nimmt nicht teil – trotzdem wird um ihren Einfluss gerungen.
Jahrelang saß Ko Ko Gyi im Gefängnis. Trotzdem hält er es für unvermeidlich, mit dem Militärregime zusammenzuarbeiten. Sein pragmatischer Kurs empört ehemalige Mitstreiter.
Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel will eine Wirtschaftspolitik, wie sie früher von schwarz-gelben Regierungen vertreten wurde. Eine Mehrheit gibt es für solche Bündnisse derzeit nicht.
Hessens Grüne beginnen ihren Kommunalwahlkampf. Aber die internationale Politik dringt bei den Reden auf dem Parteitag in Marburg immer wieder durch.
Polen verliert gerade international an Gewicht. Partner wissen weder, welche Haltung Warschau vertritt, noch wer der richtige Ansprechpartner ist.
Die Schriftstellerin Leïla Slimani hat gerade ihren neuen Roman „Trag das Feuer weiter“ veröffentlicht, zu dessen Lektüre wir in unserem Projekt „Gemeinsam Lesen“ einladen. Was hat sie noch geschrieben?
Mitten im Landtagswahlkampf stimmen grüne Europaabgeordnete gemeinsam mit Rechtsextremisten. Die Partei geht mit den eigenen Abgeordneten hart ins Gericht.
Zuletzt lag die SPD in Rheinland-Pfalz in den Umfragen weit hinter der CDU. Jetzt wird der Abstand kleiner – und die CDU warnt vor Rot-Rot-Grün als „realer Gefahr“.
In der Partei für die Freiheit dreht sich alles um Geert Wilders. Am Dienstag rechneten interne Kritiker damit ab – und verließen die Fraktion. Damit führt er die Opposition nicht mehr an.
Insgeheim halten manche sie für frigide, gestört und einsam, glaubt unsere Autorin – weil sie nicht mit einem Mann, sondern mit einem Hund zusammenlebt. Dabei sind Haustierhalter und kinderlose Frauen nachweislich zufriedener.
Mit einer selbst gebauten Waffe hatte der Täter den früheren japanischen Ministerpräsidenten Abe vor einem belebten Bahnhof erschossen. Seine Aussagen hatten einige Folgen.
Friedrich Merz war einst angriffslustiger Oppositionschef, heute ist er angreifbarer Kanzler. Unter dem Einfluss der SPD und diverser Grantler aus der CSU scheint er vergessen zu haben, was „Richtlinienkompetenz“ ist.
Donald Trump setzt mit seinen Grönland-Plänen weiter auf Eskalation – und stößt damit auf offene Kritik in den eigenen Reihen. Sind das echte Risse in der Republikanischen Partei? Und was heißt das für Europa?
Die Stadt Frankfurt will den Schulbau voranbringen. Eine Zwischenbilanz der Bemühungen nutzt die Leiterin der Berta-Jourdan-Schule für einen Appell an die Stadtverordneten.
Im Westen Nebraskas werden in der Woche Tausende Rinder versteigert. Die Weltpolitik ist hier weit weg. Aber der Präsident muss nur einen Satz ins Handy tippen, und der Rindermarkt stürzt ins Chaos.
Acht Länder bedroht der US-Präsident mit Strafzöllen. Belgien nannte er nicht – obwohl es doch auch einen Soldaten nach Grönland geschickt hatte. Politiker sind irritiert.
Mit Andres Rosindell wechselt noch ein Konservativer im Unterhaus zu den Rechtspopulisten. Dessen Sitze haben sich dadurch fast verdoppelt. Die Nervosität bei den Tories steigt.
Aus der Kommunalwahl 2021 ist die SPD in Offenbach als stärkste Kraft hervorgegangen. Damit das am 15. März wieder so kommt, setzt sie auf soziale Gerechtigkeit und auf den Mann am Ende der Kandidatenliste.
Japans erste weibliche Ministerpräsidentin Takaichi regiert seit Kurzem mit knapper Mehrheit. Nun will sie ihre guten Umfragewerte nutzen, um mit einer vorzeitigen Neuwahl ihre Macht zu festigen. Geht das gut?