Opposition: Mehr als 60 Demonstranten getötet
Ärzten zufolge wurden mehr als 60 Demonstranten in Kiew getötet. Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben nach Aussage des Innenministers unterdessen Schusswaffen für den „Antiterroreinsatz“ erhalten.
Ärzten zufolge wurden mehr als 60 Demonstranten in Kiew getötet. Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben nach Aussage des Innenministers unterdessen Schusswaffen für den „Antiterroreinsatz“ erhalten.
Brunei, der schwerreiche Zwergölstaat auf Borneo, will nun auch zu einem Touristenziel werden. Sein bestes Argument sind seine Regenwälder, die zu den ältesten der Welt zählen. Doch es gibt Hindernisse.
Die Rede des deutschen EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz in der Knesset ist mit teils harschen Reaktionen bedacht worden. FAZ.NET dokumentiert sie in vollem Umfang.
Von den Friedensverhandlungen in Genf ist kein schneller Durchbruch zu erwarten. Für die Menschen im belagerten Homs gibt es aber etwas Hoffnung: Die Waffenruhe wurde verlängert.
In Genf gehen an diesem Montag die Gespräche zwischen der syrischen Regierung und den Aufständischen weiter. Die Verhandlungen werden durch den fortgesetzten Bruch der Waffenruhe in Homs zusätzlich erschwert.
Erst standen die Hilfskonvois vor Homs Schlange. Doch seit Samstagnachmittag erhalten die 2500 Menschen in der belagerten Stadt erstmals seit Jahren dringend benötigte Hilfe. Die Vereinten Nationen liefern Medikamente und Lebensmittel.
Aggressiv gegen alle: Claudia Pechstein sollte bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele am Freitag in Sotschi nicht die deutsche Fahne tragen. Diese Ehre gebührt nur untadeligen Vorbildern.
Die Gespräche bei der Syrien-Konferenz stocken, ein Frieden scheint weiter in weiter Ferne. Immerhin dürfen Frauen und Kinder nun die belagerte Stadt Homs verlassen.
Am Morgen hatten sich die Kriegsparteien noch eisig angeschwiegen. Nun mehren sich die Zeichen, dass sich beide Seiten auf eine Waffenruhe für die umkämpfte Stadt Homs verständigen könnten.
Fünf Wochen wurde im Südsudan gekämpft. Nun wurde ein Waffenstillstand unterzeichnet. Doch die Hoffnung auf Frieden ist fragil.
Pünktlich zum Beginn des Gedenkjahres stellt das in Frankfurt ansässige Deutsche Filminstitut historische Filme aus ganz Europa zum Ersten Weltkrieg online.
Vor hundert Jahren endete die Schutzfrist für Richard Wagners letzte Oper „Parsifal“. Sofort brach ein beispielloses „Parsifal“-Fieber aus, ein halbes Jahr vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Warum?
Nach der internationalen Syrien-Konferenz stehen in Montreux drei Themen auf der Agenda. Ban Ki-moon wies die Forderungen der syrischen Regierung zurück, nur über Terrorismus zu sprechen.
Syriens Außenminister Walid al Muallim leugnet bei der Konferenz in Montreux jegliche Verantwortung des Regimes für Greueltaten. Das zeigt, wie weit der Weg zum Frieden ist.
Wenige Tage vor den Friedensverhandlungen in Genf gibt sich Syriens Machthaber gesprächsbereit. In Aleppo deutete er die Möglichkeit einer Waffenruhe an und stellt einen Gefangenenaustausch in Aussicht.
30.000 Filmminuten aus afghanischen Wochenschauen warten in verrottenden Filmdosen auf ihre Digitalisierung: Erinnerungen an ein Land ohne Krieg und ohne Taliban.
Viele Besuche, fast tägliche Telefonate: Der amerikanische Außenminister Kerry bemüht sich intensiv um Frieden im Nahen Osten. Beim israelischen Verteidigungsminister Jaalon liegen schon die Nerven blank.
Während in Addis Abeba zaghafte Versuche beginnen, über einen Waffenstillstand in Südsudan zu verhandeln, dringt Washington auf eine Feuerpause. Die Gefechte aber gehen vorerst weiter.
Alfred Platow, einst Hausbesetzer, führt heute Deutschlands wichtigsten Ökofonds. Sein Erfolgsrezept: Er denkt gegen den Strich.
Zum Jahresbeginn warnt Papst Franziskus vor Gleichgültigkeit gegenüber der Gewalt in vielen Teilen der Welt. Die deutschen Bischöfe kritisieren die Debatte über Armutseinwanderung.
Alle Jahre wieder kritisiert die Kirche zu Weihnachten die Wirtschaft. Dabei leben ja auch die Gotteshäuser von den Steuern ihrer Mitglieder. Und die fließen umso reichlicher, je mehr Einkommen erwirtschaftet wird.
In der ersten Weihnachtsbotschaft seines Pontifikats rief Papst Franziskus zu Dialog und Friedfertigkeit auf. Danach spendete er den traditionellen Segen.
Sollten Israel und ein künftiger Staat Palästina dereinst einen Frieden schließen, stellt Brüssel beiden Ländern eine „besondere privilegierte Partnerschaft“ in Aussicht.
Polnische Unternehmen erschließen sich längst ausländische Märkte. Aber ihre Produkte kennzeichnen sie lieber mit „Made in Europe“. Ihr Land hat ein Imageproblem.
In einem Sperrgebiet in Neubrandenburg testeten die Nazis einst Torpedos, in der DDR wurden hier Panzer für den Ostblock und seine Freunde repariert. Heute ist es ruhig. Die Geschichte eines besonderen Strukturwandels.
Der Streit zwischen dem Frankfurter Oberbürgermeister und dem schwarz-grünen Magistrat ist weiterhin nicht beigelegt. Mit der Missbilligung kritisiert der Magistrat den Umgang Feldmanns mit seinem Kollegialorgan.
Der Gesundheitskonzern Fresenius will einen Großteil der Kliniken des Betreibers Rhön-Klinikum kaufen. Großaktionär Braun klagt dagegen - denn er fühlt sich ausgetrickst.
Die Friedensordnung nach dem Ersten Weltkrieg war der Auftakt zu weiterem Verhängnis. Nicht für alle Weltregionen war der Krieg aber eine Katastrophe. Eine Münchner Konferenz erklärt, woran die Neuordnung der Welt scheiterte.
Die selbstgebastelten Bomben vor einer Parteizentrale in Taiyuan werden in China heftig diskutiert. Viele Mikroblogger sind sich einig: „Menschen explodieren“, wenn der Druck und die Ausweglosigkeit zu groß würden.
Die Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerilla-Gruppe Farc kommen voran. Die Außenministerin Hoguín hofft auf einen Schub für das Wirtschaftswachstum sobald dauerhaft Frieden herrscht.
Die Deutsche Bahn hat den Zughersteller Bombardier gleich mehrfach verklagt. Dessen neuer Präsident will sich außergerichtlich einigen - und erreichen, dass Züge schneller geliefert werden.
Der Tradition folgend, bittet IOC-Chef Bach die Vereinten Nationen um eine weltweite Waffenruhe während der Olympischen Spiele in Sotschi. Nicht immer wurde die Verpflichtung eingehalten.
Mehr und mehr Asylbewerber kommen nach Deutschland. Sie suchen Frieden, aber auch Wohlstand. Dafür müssten sie eigentlich arbeiten. Vielen fehlt es dafür an Bildung – und andere lässt man nicht.
P.K. PEKING, 1. November. Ein hoher chinesischer Parteifunktionär hat erstmals die Islamische Ost-Turkestan-Bewegung (Etim) mit dem mutmaßlichen ...
Die chinesischen Sicherheitsbehörden sind sich sicher: Hinter dem tödlichen Zwischenfall auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking stehen uigurische Islamisten.
Nachdem ein Geländewagen auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Flammen aufgegangen war, sehen die Behörden darin nun offiziell einen terroristischen Anschlag. Es gab erste Festnahmen.