Todesschützen könnten Terroristen gewesen sein
12 Rohrbomben und Munition für 5000 Schuss in der Garage: Die beiden Attentäter von San Bernardino hatten offenbar weitere Anschläge geplant. Zudem verdichten sich die Hinweise auf einen Terrorakt.
12 Rohrbomben und Munition für 5000 Schuss in der Garage: Die beiden Attentäter von San Bernardino hatten offenbar weitere Anschläge geplant. Zudem verdichten sich die Hinweise auf einen Terrorakt.
Mit Sturmgewehren und Sprengsätzen bewaffnet hat ein Paar eine Weihnachtsfeier nahe Los Angeles gestürmt. Die beiden töteten 14 Menschen und starben wenig später selbst im Kugelhagel. Nun rätselt die Polizei: Was trieb das Paar an?
Das bewaffnete Paar, das eine Sozialeinrichtung im kalifornischen San Bernardino gestürmt und mindestens 14 Menschen erschossen hat, ist identifiziert. Von einem dritten Schützen wird nicht weiter ausgegangen.
Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Bernie Sanders rufen nach der Schießerei in Kalifornien auf Twitter nach schärferen Waffengesetzen. Donald Trump feuert die Polizei an.
Saudi-Arabiens Potentaten sind für die deutsche Wirtschaft willkommene Investoren und Kunden. Die Nähe zum Terror stört dabei kaum jemanden. Muss das sein?
Andreas Heeschen hält die Mehrheit an Heckler & Koch. Jetzt steckt er weiteres Kapital in das Unternehmen. Denn die Schulden sollen runter. Und Hoffnung auf bestimmte Großaufträge hat er auch.
Die asiatischen Börsen erholen sich. Japanische Unternehmen verbuchen Rekorderträge und die Unity-Media-Mutter Liberty Global kauft die britische Cable & Wireless.
Angesichts des Terrors in Paris fordern die Republikaner neue Härte gegen Terroristen. Die Demokraten wollen mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen.
Der Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat den strengen Waffengesetzen in Frankreich eine Mitverantwortung für die vielen Toten in Paris gegeben. Er kritisierte zudem Obamas Kampf gegen den IS.
Nach dem Regierungswechsel in Australien hoffen Thyssen-Krupp und Siemens auf einen Rüstungsgroßauftrag - und die deutsche Politik hilft wie nie zuvor. Aber im Rennen um den Zuschlag sind sie nicht alleine.
Wieder ist es zu gewaltsamen Übergriffen auf Asylbewerber und deren Unterkünfte gekommen. In Magdeburg ging eine ganze Gruppe auf Flüchtlinge los.
Saudi-Arabien produziert G-36-Sturmgewehre, benötigt dafür aber Zulieferungen aus Deutschland. Weil Berlin diesen Export von Waffenteilen nicht mehr genehmigt hat, klagt Heckler & Koch nun gegen die Bundesregierung.
Die Waffenhersteller Walther und Heckler & Koch kämpfen im aktuellen Kinostreifen „Spectre“ um Markenpräsenz. Doch für eins der Unternehmen geht der Schuss in Sachen Werbung nach hinten los.
Ende April wurde ein mutmaßliches Islamisten-Ehepaar in Oberursel festgenommen, weil es einen Anschlag geplant haben soll. Jetzt ist gegen den Mann Anklage erhoben worden - um das Radrennen rund um Frankfurt am 1. Mai ging es offenbar aber nicht.
Ende des Jahrzehnts werden die Weißen in Nevada nicht mehr die Mehrheit stellen. Selbst konservative Gruppen werben jetzt um die hispanische Bevölkerung. Doch Donald Trump erschwert es ihnen.
Ein Waffengeschäft in den Vereinigten Staaten verkauft eine Pistole an einen Minderjährigen. Der schießt daraufhin zwei Polizisten nieder. Jetzt müssen zwei Händler eine hohe Entschädigung zahlen.
Die frühere Außenministerin kann ihr Glück kaum fassen: In der TV-Debatte der Demokraten erklärt ihr schärfster Konkurrent die E-Mail-Affäre Clintons für witzlos.
Die Präsidentschaftsanwärter Hillary Clinton und Bernie Sanders haben sich in der ersten TV-Debatte der Demokraten einen Schlagabtausch geliefert. Die bissigsten Kommentare kamen jedoch von einem Mann, der gar nicht auf der Bühne stand.
Nun ist auch Angela Merkel an der Reihe: In einem Interview poltert der amerikanische Milliardär Donald Trump gegen die „Wir-schaffen-das“-Politik der Kanzlerin. Seine Prognose für Deutschland ist ungünstig.
Die Universitäten in den Vereinigten Staaten werden von einer Serie von Schießereien erschüttert. Nach dem Amoklauf in Oregon wurden am Freitag zwei Menschen in Arizona und Texas erschossen.
Ben Carson, ein Präsidentschaftsanwärter der Republikaner, hat in einem Interview behauptet, strenge Waffenkontrollgesetze hätten den Holocaust begünstigt. Jüdische Organisationen in Amerika sind aufgebracht.
Im Streit hat ein elf Jahre alter Junge in Tennessee ein Mädchen aus der Nachbarschaft erschossen. Es hatte sich offenbar geweigert, ihm einen Hundewelpen zu zeigen.
Nach dem Amoklauf von Oregon diskutiert Amerika einmal mehr über schärfere Waffengesetze. Die Attentate der letzten Jahre zeigen: Die Täter kommen oft problemlos an Pistolen und Gewehre – auch, weil die Behörden versagen.
Eine neue Statistik vergleicht die Zahl der durch Schusswaffen und der durch Terrorismus getöteten Amerikaner. Das Ergebnis ist bestürzend.
Einen Tag nach dem Amoklauf von Oregon befragen Polizei und Medien das Umfeld des Attentäters. Ehemalige Nachbarn erinnern sich an einen scheuen jungen Mann – und eine übervorsichtige Mutter.
Wer war der Amokläufer, der im amerikanischen Bundesstaat Orgeon mindestens zehn Menschen ermordete? In sozialen Netzwerken finden sich Hinweise auf die Biographie des Todesschützen – und sein mögliches Motiv.
Ein mutmaßlicher Amokläufer hat an einem College in Amerika mindestens zehn Menschen getötet.
Barack Obama zeigt sich angesichts der jüngsten College-Schießerei erschüttert. Die tödlichen Vorfälle in Amerika seien zur Routine geworden, beklagt der Präsident. Der Amoklauf in Oregon müsse politische Folgen haben.
Bei einer Party in Reichelsheim am Samstag hatten Jugendliche Waffen dabei, es ging ein Notruf bei der Polizei ein. Es sind Schreckschusswaffen, wie die Polizei nun mitteilte. Gegen einen Jugendlichen wird ermittelt.
„Meister des Todes“ zeigt die fiktionale Verdichtung einer wahren Geschichte. Der Journalist Daniel Harrich hat sie ans Licht gebracht: wie Gewehre made in Germany illegal verkauft werden - und wem sie in die Hände fallen.
Wegen des Ukraine-Konflikts scheiterte der Verkauf zweier Kriegsschiffe von Frankreich an Russland. Nun springt Ägypten ein - und kauft gleich noch passende Hubschrauber aus Moskau dazu.
Der in Berlin erschossene Rafik Y. sorgte schon im Prozess mit cholerischen Drohungen gegen die Richter für Aufsehen. Womöglich war der Messer-Amoklauf des Islamisten nicht von langer Hand geplant, sondern eine spontane Tat.
In amerikanischen Großstädten ist die Zahl der Tötungsdelikte enorm gestiegen. Die Gründe sind umstritten. Manche sehen einen Zusammenhang mit den Vorfällen in Ferguson.
Dylann Roof erschoss in einer Kirche in South Carolina neun Menschen. Nun fordert die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe.
Die türkische Polizei hat am Dienstag die Zentrale eines regierungskritischen Medienkonzerns durchsucht. Die Zeitung steht dem islamischen Prediger Fetullah Gülen nahe und hatte über Waffenlieferungen an den IS berichtet.
Reporterin Alison Parker und Kameramann Adam Ward wurden von einem früheren Mitarbeiter ihres Fernsehsenders erschossen. Später nahm sich der Täter das Leben. Seine veröffentlichten Motive hält der Senderchef für unglaubwürdig.