Angeklagter eng in Salafisten-Szene verstrickt
Hat der mutmaßliche Islamist aus Oberursel einen Anschlag auf das Radrennen am 1. Mai im Taunus geplant? Jedenfalls hatte er eine tödliche Bombe im Keller, berichtet ein Experte des LKA vor Gericht.
Hat der mutmaßliche Islamist aus Oberursel einen Anschlag auf das Radrennen am 1. Mai im Taunus geplant? Jedenfalls hatte er eine tödliche Bombe im Keller, berichtet ein Experte des LKA vor Gericht.
Der Milliardär Michael Bloomberg erwägt bei der Präsidentenwahl anzutreten. Schon 2008 spielte New Yorks ehemaliger Bürgermeister mit dem Gedanken. Diesmal könnte er Ernst machen, um Amerika vor Trump und Sanders zu bewahren.
Der frühere Bürgermeister von New York will möglicherweise als unabhängiger Kandidat noch in den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf einsteigen. Ausschlaggebend ist für Michael Bloomberg angeblich die Popularität von Donald Trump.
Im vergangenen Jahr wurde das Radrennen rund um den Finanzplatz Frankfurt-Eschborn wegen Terrorgefahr abgesagt. Nun beginnt der Prozess gegen den Terrorverdächtigen.
Eigentlich hat Präsident Obama versprochen, Gesetze und Kontrollen bei Waffenkäufen zu verschärfen. Doch von jetzt an können Amerikaner sich Waffen nicht nur auf Messen und im Supermarkt, sondern auch vom Sofa aus kaufen. Bei „Gun-TV“, einem neuen Fernsehsender.
Eigentlich gelten die Einwanderer aus Algerien und Marokko in Düsseldorf als gut integriert. Nun leiden auch sie unter jungen Straftätern, die neu aus ihren Heimatländern kommen. Deswegen kommen die Großrazzien der Polizei bei den Alteingesessenen gut an.
Wie steht Barack Obama sieben Jahre nach seinem Amtsantritt da? Von Euphorie ist keine Spur, dabei hat er für Amerika Großes geleistet. Das wird auch in Geschichtsbüchern stehen.
Barack Obama hat sich den Fragen von Youtube-Stars gestellt. In dem Interview äußerte er sich über den Spitzenreiter unter den republikanischen Präsidentschaftsbewerbern – und seinen Lieblingscharakter bei „Star Wars“.
In Long Beach bei Los Angeles verfolgen glühende Republikaner, wie Donald Trump und Ted Cruz sich einen heftigen Schlagabtausch liefern. Die Frontlinien sind klar: Die Demokraten haben das Land in den Absturz gestürzt. Und Trump ist derjenige, der es am klarsten sagt.
In seiner letzten Rede zur Lage der Nation verweist Barack Obama auf seine Erfolge als Präsident, gibt sich aber auch selbstkritisch: Es sei ihm nicht gelungen, die Gräben im Kongress zu überbrücken. Zugleich warnte Obama vor Panikmache wegen Terror und Einwanderung.
Jahrelang hatte er von seinem Lastwagen aus auf Anhänger und Aufbauten von Lastwagen geschossen. Dafür wurde er zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt – und ging in Revision. Jetzt hat das Gericht eine neue Strafe verhängt.
Der bei einem Angriff auf Pariser Polizisten getötete Mann nicht nur in Deutschland gewohnt, sondern auch im Gefängnis gesessen. Zudem soll er ohne Zweifel Tunesier sein. Seine Eltern klagen derweil die französische Polizei an.
Der amerikanische Präsident will kurz vor Ende seiner Amtszeit noch das Waffenrecht reformieren. In einer Diskussion mit Bürgern kann er jedoch nur stellenweise überzeugen, macht sein Anliegen aber zum Wahlkampfthema.
Amerikas Präsident kündigte unter Tränen an, wie er die Waffengesetze des Landes ändern will. Eine Zahl zeigt, wieso das nicht nur ihn drängt.
Mit der Verkündung von zehn Maßnahmen zur Einschränkung des laxen Waffenrechts will Präsident Obama zu Beginn seines letzten Amtsjahres Tatkraft beweisen. In seiner Rede wurde er sehr emotional.
Weil die Republikaner seit Jahren schärfere Gesetze für Schusswaffen blockieren, umgeht Präsident Obama den Kongress. Sein Plan bekommt jetzt Konturen.
Die jüngsten Massenhinrichtungen des saudischen Königreichs haben rund um die Welt Protest ausgelöst. Nach Kritik aus der Opposition überdenkt die Bundesregierung offenbar Rüstungsexporte an Saudi-Arabien.
Immer wieder hat der amerikanische Präsident den Kongress aufgerufen, die Waffengesetze in den Vereinigten Staaten zu verschärfen - ohne Erfolg. Nun will er den Zugang zu Schusswaffen im Alleingang begrenzen.
Der Junge hantierte in einem Park im amerikanischen Bundesstaat Ohio mit einer Spielzeugwaffe, als die Polizei anrückte und schoss. Ein Nachspiel für die Beamten wird das nicht haben.
Nichts aus den Massakern gelernt: Mehr als 200 Menschen wurden in den vergangenen Jahren mit Waffen deutscher Sportschützen getötet. Die EU-Waffenrechts-Initiative reicht nicht.
Immer mehr Menschen in Sachsen beschaffen sich eine Erlaubnis zum Waffenbesitz, immer mehr Pfeffersprays wandern über die Ladentheke. Ähnliche Entwicklungen sind auch in anderen Bundesländern zu beobachten. Warum ist das so?
Eigentlich sollen an deutschen Grenzen keine Flüchtlinge abgewiesen werden. Doch die Bundespolizei hat Szenarien vorbereitet, wie man Asylbewerber trotzdem schon frühzeitig zurückweisen könnte.
Nach vier Jahren planen die Vereinigten Staaten erstmals wieder, Kriegsgerät an Taiwan zu verkaufen. Die Regierung in China protestiert – und bestellt die Geschäftsträgerin der amerikanischen Botschaft ein.
Nach der als Scherz eingestuften Anschlagsdrohung soll in Los Angeles der Unterricht an allen Schulen am Mittwoch wieder aufgenommen werden. Der Autor der Drohmail hatte sich als Dschihadist ausgegeben.
Dortmund verliert in der Europa League 0:1 gegen Paok Saloniki. Beim „Hochrisikospiel“ selbst bleibt es ruhig. Danach aber kommt es aber doch noch zu einem Zwischenfall.
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfen gegen die internationale Gemeinschaft. Waffenlieferungen an den Irak machten laut der Menschenrechtsorganisation die Gräueltaten des IS erst möglich.
Das gab es noch nie: Die „New York Times“ setzt nach dem Massaker von San Bernadino einen Kommentar auf Seite eins. Sie fordert ein striktes Waffengesetz. Wird der symbolische Akt etwas bewirken?
Barack Obama zeigt, dass er erkannt hat, wie wichtig die Ansprache an Amerikas verunsicherte Bürger ist. Sein Appell zur Besonnenheit wird wohl dennoch verhallen.
Der amerikanische Präsident, Barack Obama, wird scharf kritisiert. Vor allem die Republikaner werfen ihm vor, er wolle nicht zugeben, dass der radikale Islam Amerika bedrohe. Nun spitzt er zumindest den Ton an.
Attentate wie das von San Bernardino animieren die Amerikaner zum Waffenkauf. Und immer mehr fragen, ob sie ihre Waffe versteckt tragen dürfen.
Nach dem Anschlag von San Bernardino hat Präsident Obama sein Land auf den Kampf gegen den IS eingeschworen. Er spricht von einer neuen Phase der terroristischen Bedrohung.
Noch können die Ermittler viele Fragen nicht beantworten. Fest steht aber: Der amerikanische Ehemann galt vor dem Anschlag von San Bernardino als politisch liberal und religiös moderat. War die Frau die radikalere Hälfte des Terrorpaars?
Ein Radiosender des „Islamischen Staats“ jubelt über den Anschlag in San Bernardino. Trotzdem werden die Attentäter nicht als „Soldaten des Kalifats“ bezeichnet. Unterdessen hat sich auch Obama zu dem Attentat geäußert.
Zum Fest des Friedens versendet eine amerikanische Abgeordnete eine Weihnachtskarte mit ihrer Familie. Alle tragen schwere Schusswaffen. Und eine politische Botschaft gibt es auch noch.
In Hessen gibt es deutlich weniger erfasste Waffen als im Vorjahr. Als Grund für diese Entwicklung vermuten Experten eine verschärfte Regelung im Waffengesetz.