1000 Polizisten gegen Rocker-Kriminalität im Einsatz
Mit einer großen Razzia ist die Polizei in sechs Bundesländern gegen die rockerähnliche Gruppe der Osmanen vorgegangen. Drei Männer wurden festgenommen. Was wird ihnen vorgeworfen?
Mit einer großen Razzia ist die Polizei in sechs Bundesländern gegen die rockerähnliche Gruppe der Osmanen vorgegangen. Drei Männer wurden festgenommen. Was wird ihnen vorgeworfen?
Neben der Wahl des Präsidenten entscheiden die Amerikaner am Wahltag über viele Bürgerinitiativen: unter anderem ein Verbot der Todesstrafe, strengere Waffengesetze und eine Kondompflicht für Porno-Darsteller.
Bei einem Mann in Lorchhausen im Rheingau haben Ermittler mehrere Waffen gefunden. Er soll der Bewegung der „Reichsbürger“ angehören, die die Bundesrepublik nicht anerkennen.
Wieder hat es einen Zwischenfall mit einem „Reichsbürger“ gegeben, bei dem Polizeibeamte angegriffen wurden. Nach dem Mann wird nun gefahndet. Auch in Hessen musste die Polizei eingreifen und machte dabei einen brisanten Fund.
Ein älteres Paar bezeichnet sich örtlichen Behörden gegenüber als „Reichsbürger“. Beide sind Sportschützen und besitzen Waffen. Die wurden jetzt von der Polizei beschlagnahmt.
In Istanbul ist plötzlich ein Rüstungswettlauf ausgebrochen: Warum Türken sich bewaffnen und auf die Mitarbeiter eines Epilierstudios geschossen wird.
Der BGH entscheidet zu Überziehungszinsen, das Bezirksgericht San Francisco zur Entschädigungen von VW. Apple legt Zahlen vor und der Transrapid wird versteigert.
Zuwanderung, Waffengesetze und Putin: Hillary Clinton und Donald Trump streiten sich über inhaltliche Fragen – und attackieren sich heftig. Die Zitate der dritten Fernsehdebatte.
Trumps letzter Debattenauftritt wirkt wie ein Schnelldurchlauf seiner bisherigen Präsidentschaftskampagne. Er inszeniert sich als Hardliner, Heilsbringer, Außenseiter und düsterer Prophet. In Erinnerung aber bleiben vor allem Provokationen und Tabubrüche.
Es war das letzte TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Die Debatte in Las Vegas ist geprägt von gegenseitigen Vorwürfen. Wieder bricht Trump ein Tabu - und sorgt damit für große Aufregung.
Fast täglich twittert Stephen King über den amerikanischen Wahlkampf. Weil ihm die Sache so ernst ist, hat der Starautor uns ein Interview gegeben, was er selten tut: über den Clown Trump, Hillary – und seine Landsleute.
Sechzehnjährige bekommen zum Geburtstag Schnellfeuerwaffen, Frauen kaufen sich pinke Elektroschocker. Und wer neuer Präsident werden soll, ist auch schon entschieden. Zu Besuch bei einer Waffenmesse in Kalifornien.
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über Amokläufer. Was treibt sie an? Kann man die Taten kommen sehen und verhindern? Die Antworten darauf sind komplex.
Wieso greift ein Junge zur Waffe und richtet ein Blutbad an? Der ARD-Film „Die Stille danach“ zeigt das Davor und das Später, findet aber keine Antwort auf die Frage nach dem Warum.
Die Aktien von Tabak- und Alkoholkonzernen sind verpönt. Dabei lässt sich mit dem Laster viel Geld verdienen.
Nach dem Autounfall einer Familie, der durch einen auf die Fahrbahn geworfenen Pflasterstein ausgelöst wurde, haben DNA-Proben zur Festnahme eines Verdächtigen geführt. Eine alte Speichelprobe half den Ermittlern.
Allein in diesem Jahr wurden in Chicago mehr als 3000 Menschen durch Schusswaffen verletzt oder gar getötet. Donald Trump und Hillary Clinton versuchen längst, die täglichen Horrormeldungen für sich zu nutzen, mit Sicherheit auch in ihrem ersten TV-Duell.
Der umstrittene Präsidentschaftskandidat der Republikaner ruft Clintons Personenschützer dazu auf, ihre Waffen niederzulegen. Es ist nicht die erste Entgleisung dieser Art.
Die Hersteller DCNS aus Frankreich und TKMS aus Deutschland liefern sich im globalen Rüstungsgeschäft einen Schlagabtausch, der einem packenden Wirtschaftskrimi ähnelt.
Kiew möchte Waffen und Ausrüstung im Wert von 1,3 Milliarden aus dem Westen bekommen. Doch bei den Partnern stößt die ukrainische Regierung immer öfter auf taube Ohren.
Unlängst haben sie den mutmaßlichen Verkäufer der beim Münchener Amoklauf verwendeten Waffe überführt - nun sollen die Gießener Internet-Ermittler weiteren Zuwachs bekommen.
Nach Amokläufen wollen Medien Namen und Gesichter der Täter zurückhalten. Die Frage ist, ob das reicht.
Am Moskauer Flughafen gibt es jetzt ganz spezielle Souvenirs zu kaufen: Der Waffenkonzern Kalaschnikow bietet Attrappen seines bekannten Sturmgewehrs an - und das ist noch längst nicht alles.
Im Darknet wird anonym mit Waffen, Drogen und Kinderpornos gehandelt. Dagegen gehen zwei Staatsanwälte in Gießen vor. Sie wollen handeln, bevor Schaden entsteht.
1966 erschoss der Architekturstudent Charles Whitman an der Universität von Texas 14 Menschen. Zum 50. Jahrestag des Amoklaufs tritt ein umstrittenes Waffengesetz in Kraft: Studenten dürfen nun Waffen auf dem Campus tragen.
Der Schock weicht langsam, doch die Trauer ist noch immer da. Etwas mehr als eine Woche nach dem Amoklauf von München gedenkt die Stadt bei einem ökumenischen Gottesdienst den Opfern. Ein Appell bewegt besonders.
Bevor Amokläufer zur Waffe greifen, schauen sie sich immer wieder die Taten anderer an. Im Netz ist das ganz einfach. Wenn Konsum nach Gewaltbildern zur Sucht wird.
Mehrmals haben Menschen in sozialen Medien nach dem Amoklauf vergangenen Freitag in München Straftaten angedroht. Eine Provokation, die teuer werden kann.
Barack Obama und sein Vizepräsident Joe Biden geben auf dem Parteikonvent der Demokraten die befreit aufspielenden Einpeitscher für Hillary Clinton. Die hofft vor allem auf die Wählerbasis der beiden, die so genannte „Obama Coalition“.
Die Hintergründe des Münchner Amoklaufs zeigen: Es sollten keine Zusammenhänge hergestellt werden, wo keine sind. Das hat mit vernünftiger Politik nichts zu tun. Ein Kommentar.
„Vorschnelle Schlüsse verbieten sich“ - das ist zum Konsens in der Koalition nach den Bluttaten in Bayern geworden. Trotzdem schwang der Ruf nach der Kanzlerin bei Seehofer mit. Angela Merkel hat verstanden, dass jetzt Präsenz gefragt ist..
Während des Amoklaufs in München stand sie schon bereit, im Herbst will die Armee zum ersten Mal üben, was sie gegen Terroranschläge im Inland unternehmen kann. Ideen für den Ernstfall gibt es schon.
Amoklauf im Kirmeszelt? Ein Mann hat solch eine Tat per Facebook angekündigt und nun eine Bewährungsstrafe im Schnellverfahren erhalten. Sein Motiv hat der Verdächtige gestanden.
Der Amoklauf von München und der Anschlag in Ansbach haben Horst Seehofer erschüttert. Doch statt in politischen Aktionismus zu verfallen, vermeidet Bayerns Ministerpräsident schnelle Schuldzuweisungen.
Orte wie Ansbach, Reutlingen und Würzburg sind nun im Ausland ein Begriff. Die europäische Presse blickt mit Anteilnahme auf Deutschland, kritisiert aber auch übertriebene Reaktionen.
Mit dem Selbstmordanschlag eines abgewiesenen Flüchtlings ist der internationale Terrorismus nach Ansbach gekommen. Wie gehen die Bewohner des mittelfränkischen Städtchens damit um?