Viele Tote und ein angeschossenes Baby
Aus bislang ungeklärten Motiven hat ein Mann in Texas sechs Menschen erschossen und zahlreiche verletzt. Das befeuert abermals die Debatte um eine Reform des Waffenrechts.
Aus bislang ungeklärten Motiven hat ein Mann in Texas sechs Menschen erschossen und zahlreiche verletzt. Das befeuert abermals die Debatte um eine Reform des Waffenrechts.
Die Polizei hatte zunächst von fünf Todesopfern gesprochen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter auch ein 17 Monate altes Baby. Abermals wird über schärfere Waffengesetze diskutiert.
Ein AfD-Mitglied des Weimarer Stadtrates soll Polizisten beleidigt und bedroht sowie eine Schreckschusswaffe abgefeuert haben. Der Mann wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen.
Bei Durchsuchungen im Mordfall am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hatte die Polizei 46 Waffen gefunden. Die Ermittler durften jedoch nicht sagen, wo und bei wem. Nun hat ein Medienbericht neue Details ans Licht gebracht.
Speziell verstärkte Rucksäcke können Kugeln von Handfeuerwaffen abhalten – und sind in Amerika für Schulkinder sehr beliebt. Doch Kritiker haben Zweifel an den „Bulletproof Backpacks“.
Im Mai 2018 wurde die Moldauerin Irina A. in Frankfurt getötet. Von Dienstag an steht ihr mutmaßlicher Mörder vor Gericht – und vieles an dem Fall ist höchst ominös.
Im ersten Quartal 2019 sind in Hessen mehr als 150 politisch motivierte Straftaten begangen worden. Den Großteil davon ordnen die Ermittler dem rechten Spektrum zu.
Hessens Verfassungsschutz hat offenbar Waffenbehörden nicht ausreichend über einen Unterstützer des Lübcke-Mörders informiert. Die Opposition im Landtag ist empört.
Vapiano schließt Journalisten von seiner Hauptversammlung aus. Dort geht es hoch her. Kommt das Unternehmen aus der Krise?
Über 1000 Einsatzkräfte haben eine internationale Razzia gegen Cyberkriminalität durchgeführt. Gleich mehrere Städte in Nordrhein-Westfalen waren im Fokus der Ermittlungen.
Nachdem sich Soldatenverbände von dem Uniter-Netzwerk distanziert haben, kappen auch Unternehmen alle Geschäftsverbindungen. Neben RWE ist darunter auch ein Waffenhersteller.
Wer Donald Trump ablösen will, muss sich in Iowa beweisen. Auf dem riesigen Jahrmarkt in Des Moines geben sich im Jahr vor der Präsidentenwahl die Herausforderer des Präsidenten so volksnah wie nur möglich. Ob das reicht?
Der Mann, der mit einem Sturmgewehr neun Menschen in Ohio erschoss, stand offenbar unter Drogeneinfluss. Auch bestimmte Medikamente konnte der Gerichtsmediziner in seinem Blut nachweisen.
Amerikanische Athleten haben politische Demonstrationen eigentlich strikt zu unterlassen, ansonsten drohen härteste Strafen. Die nun wachsende Solidarität spaltet die Vereinigten Staaten – dabei wäre eine Lösung ganz einfach.
Donald Trump signalisiert, dass er schärfere Kontrollen beim Waffenkauf unterstützen würde – nicht zum ersten Mal. Die Demokraten sind skeptisch, ob es der Präsident ernst meint: Die meisten Republikaner sind dagegen, auch mit Blick auf den Wahlkampf.
Immer mehr Menschen werden bei ihrem Kampf für den Umweltschutz ermordet. Das belegen sowohl eine detaillierte wissenschaftliche Studie, als auch neueste Zahlen.
Donald Trump besucht die Überlebenden der Amokläufe von Dayton und El Paso. Dabei spendet er nicht nur Trost, sondern greift zwischendurch auch seine Kritiker an – und spottet über die Konkurrenz.
Dass seine Parolen zu Spaltung und Gewalt beitragen, glaubt Donald Trump nicht. Im Gegenteil: „Ich denke, meine Rhetorik bringt Menschen zusammen“, sagte er, bevor er zu seinen umstrittenen Besuchen der Anschlagsorte El Paso und Dayton aufbrach.
Der frühere amerikanische Präsident Barack Obama hat nach den jüngsten Massakern vor einer hasserfüllten Rhetorik gewarnt. Das Klima des Hasses werde durch „die Sprache einiger unserer Führer genährt“ und normalisiere rassistische Vorurteile, so Obama.
Jedes Jahr sterben zehntausende Menschen in Amerika durch Waffengewalt, im Schnitt hat jeder amerikanische Bürger eine Pistole oder ein Gewehr. Nach den Angriffen von El Paso und Dayton wird nun wieder über die Waffengesetze diskutiert. Verschärfungen sind von seitens Donald Trump nicht zu erwarten.
Bis auf wenige Ausnahmen beziehen Amerikas Republikaner kaum Stellung zu möglichen Konsequenzen aus den Massakern in Texas und Ohio. Von der Rede des Präsidenten ist sowieso kaum jemand im Land beeindruckt.
Unter den 22 Todesopfern des rassistisch motivierten Angriffs befindet sich auch ein deutscher Staatsbürger. Am Mittwoch will unterdessen Präsident Trump den Tatort besuchen.
Die Eskalationsspirale im Handelskonflikt dreht sich weiter und nimmt die Aktienmärkte in Geiselhaft. Trump lässt eine Gelegenheit nicht ungenutzt – und werdende Eltern verzweifeln auf der Suche nach einer Hebamme. Der F.A.Z.-Sprinter.
Eine Liste der Bundesregierung zeigt: Indien und Pakistan gehören zu den Entwicklungsländern, die am meisten von deutschen Rüstungsexporten profitieren. Wie wirkt sich das auf den Konflikt der beiden verfeindeten Atomwaffenmächte um Kaschmir aus?
Ohne ihn beim Namen zu nennen, hat Obama seinen Nachfolger Trump scharf kritisiert. Eine Sprache, die ein Klima aus Angst und Hass schürt, müsse abgelehnt werden, schrieb er nach der rassistischen Bluttat von El Paso.
Der Mann, der in El Paso 22 Menschen erschoss, wollte die „Invasion“ verhindern, vor der Trump warnt. Der amerikanische Präsident will davon nun ablenken.
Donald Trump bezeichnet die Amokläufe von Texas und Ohio als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – und fordert, dass die Täter „entschlossen und ohne jahrelange unnötige Verzögerung“ hingerichtet werden.
Am Sonntag wurden bei zwei Amokläufen in den Vereinigten Staaten zahlreiche Menschen getötet. Nun äußert sich Donald Trump zu den Schusswaffenangriffen. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
Oppositionspolitiker werfen dem Präsidenten vor, Hass und Rassismus zu schüren, und fordern einmal mehr strengere Waffengesetze. Trump gibt zu, es müsse „vielleicht mehr geschehen“, verweist aber zugleich auf die „Geisteskrankheit“ der Todesschützen.
Vieles spricht dafür, dass der Täter von El Paso kurz vor dem Massenmord eine Rechtfertigung seiner Tat im Internet veröffentlichte. Die rechtsradikale These vom angeblich konzertierten Bevölkerungstausch durfte nicht fehlen.
Ein 21-jähriger Weißer hat in der amerikanischen Grenzstadt El Paso wahllos auf Besucher eines Einkaufszentrums geschossen und 20 Menschen getötet. In einem mutmaßlich vom Täter verfassten Manifest ist von einer „hispanischen Invasion“ die Rede.
In der amerikanischen Stadt Dayton in Ohio hat ein Mann um sich geschossen und neun Menschen getötet. Der Schütze ist ebenfalls tot. Erst wenige Stunden zuvor war es im texanischen El Paso zu einer Bluttat gekommen.
Bei einem Amoklauf in einem Einkaufszentrum in der texanischen Stadt El Paso sind nach offiziellen Angaben 20 Menschen getötet worden. Weitere 26 Menschen wurden verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei geht von einem Hassverbrechen aus.
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate können sich auf Waffenlieferungen aus Amerika einstellen. Eigentlich wollte der Kongress das Vorhaben wegen des Jemen-Krieges blockieren.
Es sieht nach einem gemütlichen Abend bei gutem Essen aus. Doch dann fallen Schüsse: Auf einem Volksfest in Kalifornien bricht Panik aus, Menschen rennen um ihr Leben. Was den Täter trieb, ist noch ein Rätsel. Und die Polizei fragt sich: Gab es einen Komplizen?
Nach dem rassistisch motivierten Anschlag auf einen Eritreer in Wächtersbach will die Politik das Waffenrecht verschärfen. Das allein wird jedoch nicht reichen.