Munition und Waffen für den Tag X
Ein „Prepper“ soll sich laut Anklage auf den Zusammenbruch des Staates vorbereitet haben. Er tut so, als habe er sich in Untergangsphantasien „hineingesteigert“.
Ein „Prepper“ soll sich laut Anklage auf den Zusammenbruch des Staates vorbereitet haben. Er tut so, als habe er sich in Untergangsphantasien „hineingesteigert“.
Eine Familie schaute sich mit Freunden ein Footballspiel an, als Schüsse fielen: Ein Unbekannter eröffnete offenbar am Sonntagabend in der amerikanischen Stadt Fresno das Feuer.
In einer Schule in Santa Clarita sind zwei Person getötet und mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden. Der mutmaßliche Täter konnte kurz nach der Tat gefasst werden.
Hinterbliebene ermordeter Kinder dürfen den Waffenhersteller Remington verklagen, der das Sturmgewehr des Sandy-Hook-Attentäters gebaut und martialisch beworben hatte. Das hat der Supreme Court entschieden. Die Folgen sind unabsehbar.
Der kriselnde Waffenhersteller und Lieferant der Bundeswehr könnte an einen ausländischen Käufer gehen. Das sorgt für Unbehagen, einige fürchten sich besonders vor einem möglichen Verkauf an Nicht-EU-Staaten.
Der Waffenhersteller verkauft jetzt auch T-Shirts, Drohnen und Medizintechnik. Doch bisher dominiert das Geschäft das legendäre Sturmgewehr, dessen Erfinder an diesem Sonntag 100 Jahre alt geworden wäre.
New Yorks früherer Bürgermeister Michael Bloomberg liebäugelt nun doch mit einer Kandidatur für die Demokraten. Weil er den anderen Bewerbern den Sieg nicht zutraut. Wer ist dieser Mann?
Die FDP hält das Waffenrecht für nicht reformbedürftig. Die geltende Rechtslage böte ausreichende Möglichkeiten, gegen Extremisten vorzugehen.
Die Beziehung der Regierung zum Waffenhersteller Heckler & Koch ist belastet. Ausgerechnet jetzt steht aber die Vergabe für ein neues Sturmgewehr für die Bundeswehr an.
Mit einem Sturmgewehr hat eine Schwangere in Florida zwei Einbrecher vertrieben, die ihre Tochter und ihren Ehemann angriffen. Dabei erschoss sie einen der beiden Männer. Die Waffenlobby nutzt den Fall zu ihren Gunsten.
Eigentlich stehen die Union und Innenminister Seehofer den Sportschützen nahe. Jetzt will die Bundesregierung das Waffenrecht verschärfen. Die Vereine sind empört und fürchten ein „Bürokratiemonster“.
Zwei Bücher, die dazu beitragen können, dass eine kirchliche Friedensethik Gehör findet.
Warum modelliert ein antisemitischer Attentäter seine Morde nach dem Vorbild von Ego-Shootern? Die abgründige politische Dimension der „Gamifizierung“, der Übertragung von Computerspielen auf die Realität, ist noch nicht annähernd begriffen.
In Ober-Ramstadt wurde ein Wohnungsfenster mit einem Brandsatz eingeworfen. Der Bewohner konnte diesen rechtzeitig auf gleichem Wege wieder hinauswerfen. Die Polizei vermutet ein persönliches Motiv.
Im thüringischen Obermehler beschießen Unbekannte eine Flüchtlingsunterkunft mit einer Schreckschusswaffe. Verletzt wurde bei der Tat niemand, die Täter sind flüchtig.
Ein Mann in Hessen soll versucht haben, eine Wohnung in Brand zu setzen und die Bewohner zu töten. Der mutmaßliche Täter kam in Untersuchungshaft.
Wenn er nicht den Wahlkampf beende, müsse er mit einem Mordanschlag rechnen: Der CDU-Spitzenkandidat von Thüringen, Mike Mohring, hat abermals eine Morddrohung von mutmaßlichen Rechtsextremisten erhalten.
Weil offenbar Verfassungsfeinde noch immer Möglichkeiten haben, legal Schusswaffen zu besitzen, reißt die Debatte um ein strengeres Waffenrecht nicht ab. Im Bundestag kommen zahlreiche Vorschläge zur Sprache.
Bei der vierten Fernsehdebatte der Demokraten zeigte sich, dass Joe Biden nicht mehr der einzige Favorit ist, an dem sich alle abarbeiten. Diesmal musste Elizabeth Warren die meisten Angriffe parieren.
„Incels“, so nennen sich sexuell frustrierte Männer, die vereint sind im Hass gegen Frauen – und im Neid gegen Männer, die mit diesen Frauen zusammen sind. Der Psychothriller „Joker“ schürt nun in Amerika die Angst vor Gewalt durch Incels.
Gehört diese Stadt auf die Couch? Können sich 42 Millionen Besucher jedes Jahr irren? Und was hat Hans Klok damit zu tun? Nachdenken über Las Vegas.
Einige Internetforen verwandeln die kreative Meme-Kultur in ein Radikalisierungsprogramm für erfolg- und orientierungslose junge Männer. Dort lernen sie auch, wie man Waffen baut.
Zwei Jahre nach dem verheerenden Massaker von Las Vegas zahlt eine Hotelkette 800 Millionen Dollar für die Beilegung von Klagen von Überlebenden. Der Attentäter hatte aus dem 32. Stock eines Hotels geschossen und 58 Menschen getötet.
Ist das deutsche Waffengesetz sicher und umfassend genug? Der hessische Innenminister Beuth glaubt, mit seinem Konzept zum Waffenregister einen wichtigen Etappensieg erreicht zu haben.
Newtown, Parkland, Dayton: Bei School Shootings in Amerika wurde immer wieder das halbautomatische Gewehr AR-15 eingesetzt. Waffenhersteller Colt will künftig nur noch Militär und Polizei mit dem Gewehr beliefern.
Sicherheitsbehörden warnen vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft von Rechtsextremisten. Deren Zahl ist laut dem hessischen Verfassungsschutz weiter gestiegen.
Im Mordfall Lübcke soll ein Freund des Hauptverdächtigen eine treibende Kraft gewesen sein. Neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen bringen nun den hessischen Verfassungsschutz in Erklärungsnot.
Ein Koalitionsstreit bahnt sich an: Nach den Angriffen auf Ölanlagen diskutiert Berlin darüber, wieder mehr Waffen nach Saudi-Arabien zu liefern. Die SPD will da nicht mitmachen.
22 Menschen wurden Anfang August in einem Walmart in Texas erschossen. Der mutmaßliche Täter, ein 21-Jähriger Mann, steht nun wegen Mordes vor Gericht.
In Texas wird Anklage wegen Mordes gegen einen mutmaßlichen Todesschützen erhoben. Gleichzeitig sprechen sich 145 amerikanische Unternehmen, darunter Airbnb und Uber, für strengere Regeln im Privatverkauf von Schusswaffen aus.
Der Angeklagte hatte gestanden, eine Neunjährige beobachtet zu haben, wie sie zum Spielen auf die Elbwiesen gehen wollte. Er sei ihr gefolgt und habe sie dort vergewaltigt.
Laut Innenministerium legen sich immer mehr Menschen in Hessen einen Waffenschein zu. Als Ursache wird ein verschärftes Sicherheitsbedürfnis vermutet. Die Gewerkschaft der Polizei äußert Bedenken.
Der Einzelhandelsriese Walmart will sein Waffenangebot nach den jüngsten Massakern in Amerika weiter einschränken. Gut so!
Nach den tödlichen Schüssen auf einen 39 Jahre alten Mann in Wetzlar hat sich der Tatverdächtige der Polizei gestellt. Die Ermittler untersuchen nun, ob es sich möglicherweise um einen politischen Racheakt handelt.
Die Bundesregierung will Rüstungsgüter unter anderem nach Indien liefern lassen. Dort tobt derzeit der Kaschmir-Konflikt.
Der Machtkampf unter Amerikas Demokraten ist in vollem Gange. Die einen wollen die Partei inhaltlich nach links rücken – andere wollen vor allem Donald Trump schlagen. Und dann weiter sehen.