Bundeswehrsoldat wegen Waffensammlung vor Gericht
Michael C. hat in seinem Elternhaus Waffen gesammelt. Weil einige noch funktionsfähig waren, ist er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Michael C. hat in seinem Elternhaus Waffen gesammelt. Weil einige noch funktionsfähig waren, ist er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Die großen Fondsgesellschaften bieten als nachhaltig an, was weder kreativ noch mutig ist und viele Anlegererwartungen enttäuscht.
Der mutmaßliche Täter in der Hauptstadt Raleigh ist gefasst worden. Unter den Todesopfern befindet sich auch ein Polizist. Die Bürgermeisterin spricht von einem tragischen Tag.
Nach dem Amoklauf an einer Grundschule im texanischen Uvalde im Mai steht die Polizei massiv in der Kritik. Jetzt zieht der Schulbezirk weitere personelle Konsequenzen.
Die Koalition im Frankfurter Stadtparlament beurteilt einen CDU-Antrag für Waffenverbotszonen in der Innenstadt skeptisch. Da stellt sich heraus: Die Polizei ist schon einen Schritt weiter.
Ein früherer Polizist stürmt bewaffnet in eine Kindertagesstätte im Nordosten Thailands. Mehr als 30 Menschen sterben, darunter mindestens 22 Kinder.
Deutschland finanziert zusammen mit Dänemark und Norwegen die Produktion von 16 Radpanzerhaubitzen des Typs Zuzana 2. Die ukrainische Armee rückt weiter vor.
Ein Großteil der in Mexiko beschlagnahmten Waffen der Drogen-Kartelle kommt aus den Vereinigten Staaten. Die Hersteller sind aber vor Folgen wegen des Einsatzes ihrer Produkte geschützt.
Haenel erzielt vor dem Bundespatentgericht einen Teilerfolg. Ob die Vergabe eines Großauftrags revidiert werden muss, ist noch unklar.
Wie könnte sie aussehen, die Stadt der Zukunft? Und wieso tun viele Städte so wenig dafür? F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop auf Spurensuche in Frankfurt.
Der Kreml zögert noch mit der Eingliederung der besetzten Gebiete in der Ukraine. Kiew gibt sich dank Fortschritten an der Front kämpferisch und fordert schärfere Sanktionen gegen Russland. Der Überblick.
Die AfD in Niedersachsen gilt als zerstritten, das Bundesland als schweres Pflaster für die Partei. Die Partei könnte laut Umfragen dennoch erfolgreich sein.
Vor der Fed-Zinsentscheidung schauen die Anleger auf Rüstungsaktien und den Gasimporteur.
Die Ukraine bittet und bittet Deutschland um Kampfpanzer – Bundeskanzler Olaf Scholz aber zögert weiter. Sein militärischer Ratgeber erntet Kritik.
Jahrelang wollten Unternehmen nicht nur Geld verdienen, sondern Gutes tun. Jetzt stellen sie fest: Damit macht man sich schnell unbeliebt.
Dem Papst wird vorgeworfen, er stelle sich nicht entschieden genug auf die Seite der Ukraine. Jetzt hat er ihr das Recht auf Selbstverteidigung zugebilligt.
Papst Franziskus wird vorgeworfen, sich nicht entschieden genug auf die Seite der Ukraine zu stellen und Putin zu schonen. Jetzt hat er erstmals Waffenlieferungen an Kiew als moralisch vertretbar erklärt. Aber nur unter bestimmten Bedingungen.
In seiner Rede auf einem Gipfel gegen Hasskriminalität sprach sich US-Präsident Joe Biden für ein Verbot von Sturmgewehren aus. „Zu viel Hass hat extremistische Gewalt geschürt“, sagte der Demokrat.
Die Bundesregierung liefert Kiew Transportpanzer. Doch die Durchhaltefähigkeit der Ukrainer im Kampf mit den Russen vergrößert sie damit nicht wesentlich. Und den Druck, unter dem sie selbst steht, verringert sie allenfalls vorübergehend.
Deutschland liefert der Ukraine weitere Waffen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen lobt das Land.
Deutschland debattiert über künftige Waffenlieferungen an die Ukraine. Bundeskanzler Scholz spricht auf dem Arbeitgebertag. Und in der Champions League kommt es zu einigen Wiedersehen.
Am Morgen beobachtet ein Zeuge Verdächtiges im Frankfurter Stadtteil Oberrad. Die Polizei setzt Spezialkräfte ein.
Nach den militärischen Erfolgen der Ukraine fordern Grüne, FDP und Union, mehr schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Verteidigungsministerin Lambrecht und die SPD-Führung schließen das nicht aus, warnen aber vor Alleingängen.
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat sich im ARD-Sommerinterview für weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen. Außerdem solle Gerhard Schröder trotz seiner Nähe zu Russland nicht aus der SPD ausgeschlossen werden.
In der hiesigen Debatte wurde oft so getan, als sei die Ukraine ohne Waffenlieferungen aus Deutschland verloren. In Wirklichkeit kommt es vor allem auf die USA an.
Italiens Presse fasziniert der Fall von Olga Kolobowa. Sie soll unter dem Namen Maria Adela Kuhfeldt Rivera als russische Spionin Militärkreise der NATO ausgehorcht haben.
Der hessische Innenminister verlangt weitere Verschärfungen der Gesetze und wirft dem Bund Untätigkeit vor.
Die Evangelische Bank fordert neuen Schwung in Brüssel. Doch die Definition der sozialen Entwicklung dürfte noch schwieriger werden als die des Klimaschutzes.
Während die Polizei im Nachbarland Baden-Württemberg derzeit große Probleme mit ihren Bodycams hat, laufen die Minikameras der Beamten in Hessen ohne Einschränkungen.
Der Amoklauf an einer Grundschule in Texas Ende Mai wühlte die USA auf. Quälend lange warteten Polizisten vor dem Klassenraum, während der Schütze drinnen 21 Menschen tötete. Das Desaster bei dem Polizeieinsatz hat nun personelle Konsequenzen.
Auf einer Online-Konferenz zur Ukraine habe der Bundeskanzler unter anderem die Lieferung zusätzlicher Raketenwerfer und Iris-T-Systeme angekündigt, hieß es aus Teilnehmerkreisen in Toronto. Der Haushaltsausschuss muss den Ausgaben noch zustimmen.
Es gibt aktuell fast keine neue Zusagen für neue Waffenlieferungen in die Ukraine. Nun fordern drei Ampelpolitiker: Kiew braucht mehr Unterstützung, auch zu Lasten der Bundeswehr.
Mit dem überhasteten Abzug der amerikanischen Truppen aus Kabul sanken Präsident Bidens Zustimmungswerte rapide. Doch seine abnehmende Beliebtheit allein an Afghanistan zu messen, ist irreführend.
Amerikas Waffenproblem geht weit über Amokläufe und Massaker hinaus. Kinder und Jugendliche sehen die Gewalt – viele leiden unter Symptomen posttraumatischer Belastungsstörungen.
Anatomie einer Debatte: Intellektuelle, die Verhandlungen statt Waffenlieferungen propagieren, behandeln die Akteure des Ukrainekriegs wie ein Romanautor seine Figuren.
Im Osten der Ukraine wird weiter hart gekämpft, und die Lage um ein Kernkraftwerk bleibt angespannt. Präsident Selenskyj will seinen Landsleuten trotzdem Mut machen.