Chaos in der Waffenschmiede
Die Geschäfte des Waffenherstellers florieren weiter.
Die Geschäfte des Waffenherstellers florieren weiter.
Ein Aufruf zum Erhängen und eine Kastration: Die Zeichen mehren sich, dass Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine noch brutaler wird. Was kommt noch?
Waffenlieferungen in die Ukraine +++ Bundestag hisst Regenbogenflagge +++ Frankreichs Auswärtiger Dienst wird reformiert +++ Heizen im Winter +++ Schwache Gemeinschaftswährung
Japans Justizminister Yoshihisa Furukawa erklärte am Dienstag in einer Pressekonferenz, dass Tomohiro Kato, der 2011 zum Tode verurteilt wurde, nun hingerichtet wurde. Dieser hatte 2008 bei einer Amokfahrt sieben Menschen getötet.
Wie lassen sich Schussangriffe auf Schulen verhindern? Während in der US-Politik über die Verschärfung von Waffengesetzen diskutiert wird, haben Schulen und Erfinder eigene Ideen.
Seit der Amtseinführungszeremonie für Joe Biden ist sie der poetische Liebling nicht nur der Amerikaner: Nun erscheint ein dicker Gedichtband der erst vierundzwanzigjährigen Amanda Gorman.
In der philippinischen Hauptstadtregion Manila sind an einer Hochschule drei Menschen erschossen worden. Zu den Opfern gehört eine frühere Bürgermeisterin. Die Behörden gehen von einem gezielten Attentat aus.
Fast 200.000 Schalldämpfer für Jagdgewehre sind in Deutschland registriert. Die Vorgängerin der Bundesregierung hatte das Waffenrecht novelliert. Das Zubehör ist nur für Langwaffen zugelassen.
Die Ukraine hat nach Informationen der US-Regierung mehr als 100 wichtige russische Militärziele getroffen. Russland setze inzwischen bereits 85 Prozent seiner Armee für den Krieg ein.
Seit im April beschlossen wurde, der Ukraine Waffen zu liefern, ist fast nichts passiert. Die Union kritisiert die Regierung deshalb scharf – und will das Parlament aus der Sommerpause zurückholen.
Seit im April beschlossen wurde, der Ukraine Waffen zu liefern, ist fast nichts passiert. Die Union kritisiert die Regierung deshalb scharf – und will das Parlament aus der Sommerpause zurückholen.
Anfang Mai kam es in Duisburg zu einer Schießerei zwischen Hells Angels und einem Clan. Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen insgesamt 49 Beschuldigte – insbesondere wegen versuchten Mordes.
Die Regierung hat schwere Waffen zugesagt, doch geliefert wurde der Ukraine bislang kaum etwas. Die Opposition ist unzufrieden, aber auch die FDP drängt.
In einem Einkaufszentrum im amerikanischen Bundesstaat Indiana schießt ein Mann um sich, mindestens drei Menschen sterben. Auch der Täter wird erschossen – von einem bewaffneten Zivilisten.
Verstörende Videoaufnahmen zeigen die Untätigkeit der Beamten während des Amoklaufs an einer Grundschule im texanischen Uvalde. Doch Angehörige der Opfer kritisieren die Veröffentlichung.
Japan diskutiert nach dem Attentat auf Shinzo Abe über eklatante Mängel im Personenschutz des früheren Ministerpräsidenten. Achtet das Land, in dem Schusswaffen kaum eine Rolle spielen, zu wenig auf Sicherheit?
Am Tag nach dem Attentat auf Shizo Abe gibt es noch viele Spekulationen über das Motiv des Täters. Offenbar ging es dem Mann eher um Religion als um Politik. Der frühere Ministerpräsident war womöglich gar nicht sein ursprüngliches Ziel.
Im Prozess gegen den Offizier Franco A. plädiert die Verteidigung auf Freispruch von dem Terrorvorwurf. Die Anwälte behaupten, er habe nur Missstände aufdecken wollen.
Der frühere japanische Ministerpräsident Shinzo Abe ist bei einem Wahlkampfauftritt niedergeschossen worden. Der Tatverdächtige hat sich zu seinen Beweggründen geäußert.
Tausende Menschen haben in Kopenhagen den Opfern des Amoklaufs gedacht. Auch die dänische Ministerpräsidentin sowie der Kronprinz waren vor Ort. Derweil hat die Tat eine Debatte über psychische Krankheiten ausgelöst.
Im Landgericht Kaiserslautern bleiben im Fall um die getöteten Polizisten im Kreis Kusel weiterhin viele Fragen offen. Weder DNA-Spuren noch Schmauchspuren liefern Antworten. Andreas S. erzählt derweil aus seinem Leben.
Der mutmaßliche Amokläufer war wohl in der Psychiatrie bekannt und soll versucht haben, eine Krisen-Hotline zu erreichen. Eine Untersuchung soll nun klären, ob die Tat mit drei Toten hätte verhindert werden können.
Deutsche Intellektuelle fordern einen Waffenstillstand im Ukrainekrieg und leugnen den Unterschied zwischen dem Aggressor und denen, die Widerstand leisten. Das spielt dem Machthaber im Kreml in die Hände. Ein Gastbeitrag.
In einem Vorort von Chicago sind mehrere Menschen erschossen worden. Der Tatverdächtige befindet sich auf der Flucht. Laut den Behörden soll die Region Highland Park gemieden werden.
Nach dem tödlichen Angriff in Kopenhagen haben die Ermittler Details bekannt gegeben: Der Verdächtige schoss wahllos auf Menschen. Nun soll der Täter in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert werden.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
In einem offenen Brief fordern deutsche Prominente „den Westen“ auf, den Krieg in der Ukraine durch Verhandlungen zu beenden. Dass die Ukraine verlorenes Gebiet zurückbekommt, halten sie für ausgeschlossen.
Nach mehreren Einsätzen wegen Clanstreitigkeiten in Essen hat die Polizei in der Nacht zu Mittwoch scharfe Waffen und Munition sichergestellt. Beides befand sich in einem Auto, das Clan-Angehörigen zugerechnet wird.
Verliert die Ukraine den Krieg, droht ihr ein Schreckensregime wie in dunklen Zeiten des 20. Jahrhunderts. Auch der Westen müsste sich auf viel gefasst machen. Deshalb muss er jetzt mehr Waffen liefern.
Abtreibung und Waffenrecht: Der Supreme Court urteilt gegen gesellschaftliche Mehrheiten in den Vereinigten Staaten. Das birgt Risiken für die Republikaner.
Nach zwei verheerenden Schusswaffenmassakern im vergangenen Monat hat sich der US-Kongress auf eine leichte Verschärfung des Waffenrechts geeinigt. Zufrieden ist Präsident Biden mit dem Gesetz aber nicht.
Mit den Stimmen von 15 Republikanern verabschiedet der Senat ein Gesetz, das das Waffenrecht verschärft. Aber eine Supreme-Court-Entscheidung trübt die Freude.
Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshof der USA hat sich der amerikanische Präsident „zutiefst enttäuscht“ gezeigt. Es erleichtert das öffentliche Tragen von Waffen.
Seit mehr als 100 Jahren schränkt ein Gesetz im Bundesstaat New York das Tragen einer Waffe in der Öffentlichkeit ein. Nun kippt der Supreme Court die Bestimmung – kurz bevor der Senat eine Verschärfung der Waffengesetze verabschieden will.
Beim EU-Gipfel kann die Ukraine mit einem klaren „Ja“ rechnen, die Ampelkoalition beschäftigt sich mit den hohen Verbraucherpreisen und Boris Johnson steht abermals unter Druck.
Heckler & Koch darf wohl an die Bundeswehr liefern. Ein Gericht weist in letzter Instanz die Beschwerde des Konkurrenten Haenel zurück.