LESERBRIEFE
Sie berichten über den Versand der "50 Thesen zur Vertreibung" von Professor de Zayas durch das Hessische Sozialministerium. Die genannten Einwände gegen Inhalt und Versand sind leider etwas einseitig.
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Der amerikanische Präsident lobt in der UN-Vollversammlung die Arabellion, beklagt aber den Stillstand des Friedensprozesses im Nahen Osten. Zugleich bekräftigt Obama die amerikanischen Abzugspläne aus dem Irak und Afghanistan.
rüb. NEW YORK, 21. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat in der UN-Vollversammlung den Stillstand im Friedensprozess im Nahen Osten beklagt, aber die Fortschritte beim Kampf um Demokratie und Freiheit in arabischen Ländern wie Tunesien, Ägypten und Libyen gelobt.
NEW YORK, 21. September. Barack Obama hat schon leichtere Tage bei den Vereinten Nationen erlebt. In diesem Jahr aber war klar, dass die Vollversammlung für den amerikanischen Präsidenten ein schwieriges Terrain sein würde, weil ...
Der Herbst, wenn die Felder abgeerntet sind und durchs Gelände preschende Panzer nicht so viel Flurschaden anrichten, war früher die Zeit der großen Nato-Manöver. Da konnten Generäle lernen, wie sich ihre Befehle in der Wirklichkeit ...
Vor einem Jahr legte Präsident Obama vor der UN-Vollversammlung sein Bekenntnis zu einem Staat "Palästina" ab; in diesem sucht er verzweifelt einen palästinensischen Antrag im Sicherheitsrat auf UN-Mitgliedschaft zu verhindern.
Noch einmal zelebrieren die beteiligten „Freunde Libyens“ in New York ihren Sieg. Die Bühne gehört Obama. Der amerikanische Präsident äußert sich deutlich zur Militäraktion gegen Machthaber Gaddafi, Außenminister Westerwelle kommt nicht zu Wort.
Palästinenserpräsident Abbas wird die Mitgliedschaft in den UN beantragen - es sei denn, es geschähe ein Wunder. Israels Regierungschef Netanjahu, der Gespräche anbietet, hat bisher nur Raunen vernehmen lassen.
Amerikanische und europäische Drohungen können Mahmud Abbas nicht mehr schrecken. Der 76 Jahre alte palästinensische Politiker sucht die offene Konfrontation mit Amerika.
Die Zeitung "Aftenposten" (Oslo) schreibt zur bevorstehenden Abstimmung in der UN-Vollversammlung über die Anerkennung Palästinas als vollwertiger Staat: "Palästina hat in New York nur wenig Chancen auf die Erfüllung des Wunsches, als vollwertiger Staat anerkannt zu werden.
Diese Woche hat der erste Gipfel der Vereinten Nationen zu den "nichtübertragbaren Krankheiten" stattgefunden. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs beschäftigen die Weltgemeinschaft zusehends.
Für Mahmud Abbas wird auch eine Niederlage ein Erfolg sein. Wenn der palästinensische Präsident am Freitag in New York den Antrag auf UN-Vollmitgliedschaft übergibt, kann er sich nicht nur der Unterstützung der meisten seiner Landsleute sicher sein.
GAZA, 20. September. Zwischen knatternden Motorradrikschas und Eselskarren zieht Nader al Masri seine Bahn. "Du musst doch nicht abnehmen, du bist doch schon so dünn", rufen dem drahtigen Palästinenser manchmal Passanten zu.
hcr. JERUSALEM, 20. September. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu und der palästinensische Präsident Abbas haben ihre Bereitschaft bekundet, sich noch vor dem palästinensischen UN-Antrag in New York zu treffen.
In der jemenitischen Hauptstadt gehen die Straßenkämpfe zwischen Regierungstruppen und Oppositionellen weiter. Wieder soll es Tote gegeben haben. Zuvor hatten Regierungsgegner eine Militärbasis von Präsident Salih gestürmt. Die EU fordert eine rasche Lösung für den Konflikt.
FRAGE: Frau Ministerin, gesetzt den Fall, eine Bekannte von Ihnen hat ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf für Lernhilfe. Sie fragt Sie um Rat, ob sie das Kind auf eine Regelschule oder eine Förderschule schicken soll.
Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, 2006 beschlossen und 2009 von Deutschland ratifiziert, hat weitreichende Folgen für die Unterzeichnerstaaten. Sie haben sich verpflichtet, behinderten Menschen volle Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu gewähren.
Tom Koenigs war von Februar 2006 bis Weihnachten 2007 als UN-Sondergesandter in Afghanistan. Jetzt hat er über diese Zeit ein so unheroisches wie großartiges Buch geschrieben.
hcr. JERUSALEM, 19. September. In New York haben intensive Bemühungen begonnen, die Palästinenser von ihrem Antrag auf UN-Vollmitgliedschaft abzubringen. Laut Presseberichten arbeitet das Nahost-Quartett (Amerika, Russland, EU und ...
WASHINGTON, 19. September Selbst wenn Moses, Jesus und Mohammed vom Himmel herabgestiegen wären, hätten sie es nicht vermocht, den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas zu einem Friedensvertrag zu bringen, sagt Aaron David Miller.
Tosender Applaus ist Mahmud Abbas gewiss. Selbst manche arabische Regierung scheint zwar den Antrag für unklug zu halten, in dem der Palästinenserpräsident am Freitag die Aufnahme eines Staats Palästina in die UN verlangen will.
Der Vorsitzende des Nationalen Übergangsrats Libyens Dschalil hat dem amtierenden Ministerpräsidenten Dschibril eine Woche Zeit gegeben, eine neue Regierung vorzustellen. Den Truppen des Übergangsrats gelingt es weiter nicht, die letzten Hochburgen Gaddafis einzunehmen.
In New York haben intensive Bemühungen begonnen, die Palästinenser von ihrem Antrag auf UN-Vollmitgliedschaft abzubringen. Der palästinensische Präsident Abbas will aber daran festhalten. Das Nahostquartett arbeitet an einem Kompromissvorschlag.
Vor den Kameras bemühte sich das FDP-Spitzenpersonal demonstrativ um Geschlossenheit. Kein böses Wort fiel gegen die Parteispitze. Hinter den Kulissen herrsche aber ziemliche Fassungslosigkeit, berichteten Teilnehmer der Gremiensitzungen.
Mahmud Abbas will den UN-Sicherheitsrat auffordern, Palästina als Vollmitglied aufzunehmen. Amerikanische Nahost-Gesandte wollten ihm das ausreden. Israel hofft, dass Staaten wie Deutschland gegen den Antrag stimmen.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat den palästinensischen Präsidenten Abbas dafür kritisiert, bei den UN die Vollmitgliedschaft zu beantragen. Abbas bekräftigte, dass er ein Ende der israelischen Besatzung anstrebe.
Mahmud Abbas war zu Scherzen aufgelegt und sichtlich guter Dinge. Als der palästinensische Präsident sich am Freitagabend an sein Volk wandte, wirkte er nicht wie ein Politiker, der mit dem Rücken zur Wand steht.
Kobler sieht Irak auf gutem Weg - Der neue UN-Sonderbeauftragte für den Irak, Martin Kobler, sieht das Land trotz der vermehrten Anschläge in jüngster Zeit auf einem guten Weg. "Im Vergleich zu meiner Zeit als deutscher Botschafter ...
Kobler sieht Irak auf gutem Weg - Der neue UN-Sonderbeauftragte für den Irak, Martin Kobler, sieht das Land trotz der vermehrten Anschläge in jüngster Zeit auf einem guten Weg. "Im Vergleich zu meiner Zeit als deutscher Botschafter ...
hcr. GAZA, 18. September. Die in Gaza regierende Hamas und die israelische Regierung haben die Ankündigung des palästinensischen Präsidenten Abbas kritisiert, am Freitag die Vollmitgliedschaft Palästinas bei den Vereinten Nationen zu beantragen.
hcr. GAZA, 18. September. Die in Gaza regierende Hamas und die israelische Regierung haben die Ankündigung des palästinensischen Präsidenten Abbas kritisiert, am Freitag die Vollmitgliedschaft Palästinas bei den Vereinten Nationen zu beantragen.
Die Palästinenser wollen in die Vereinten Nationen aufgenommen werden, doch was sie täglich erleben, ist alles andere als ein palästinensischer Staat. Nur mit ihren Postboten sind sie jetzt schon auf dem besten Weg in die Staatenwelt.
Schon wieder hat ein Banker Milliarden verspielt. Ausgerechnet bei der Schweizer UBS. Das Geltungsbedürfnis treibt junge Männer in die Katastrophe.
Bei ihrem Vormarsch gegen die letzten Gaddafi-Stellungen kommen die Aufständischen kaum voran. Gaddafis Sprecher droht mit einem „monatelangen Krieg“. Die UN vergeben unterdessen den libyschen Sitz in der Weltorganisation an die Neuen.
In Ramallah sind die Telefonrechnungen fällig. Husam Mesleh muss drei Runden durch Ramallah drehen, um sie alle auszutragen. Der Postbote zieht seine hellbraune Weste mit der Aufschrift "Palestine Post" über, rückt sich das Namensschild ...
Einheiten der libyschen Übergangsregierung haben eine Offensive gegen die letzten Bastionen des Gaddafi-Regimes begonnen: Sie drangen sowohl in Gaddafis Heimatstadt Sirte als auch in die Wüstenstadt Bani Walid ein. Die UN haben derweil die Übergangsregierung anerkannt und die Sanktionen weitgehend aufgehoben.