„Der Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen“
Wieder warnt Nordkorea mit drastischen Worten vor einer nuklearen Konfrontation: Die Lage habe einen „sehr riskanten Punkt erreicht“, sagt Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter.
Wieder warnt Nordkorea mit drastischen Worten vor einer nuklearen Konfrontation: Die Lage habe einen „sehr riskanten Punkt erreicht“, sagt Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter.
Die amerikanische Regierung widerspricht dem Wunsch der Weltbank nach einem höheren Etat. Finanzminister Steven Mnuchin weist die Forderung mit Verweis auf eine ineffiziente Arbeitsweise zurück
Mit ihrer Webserie „Die Rekruten“ erzeugte die Bundeswehr im vergangenen Jahr viel Aufsehen – und noch mehr Kritik. Der Nachfolger der Videoreihe begleitet nun acht Soldaten auf ihrem Auslandseinsatz in Westafrika.
Die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien äußern sich besorgt über die möglichen Folgen von Donald Trumps Plänen zum Atomabkommen. Auch Außenminister Gabriel ist alarmiert. Iran nennt Amerikas Präsidenten nicht einmal beim Namen.
Donald Trump hat die Verbündeten Amerikas aufgerufen, sich seiner harten Linie gegen Iran anzuschließen. In seiner Rede im Weißen Haus holt er zu einem Rundumschlag gegen den „Schurkenstaat“ aus – und bringt neue Strafmaßnahmen ins Spiel.
Einen Tag nach dem Austritt von Amerika und Israel aus der Unesco einigt sich die krisengeschüttelte Kulturorganisation auf eine Französin als neue Chefin. Auf ihrer Agenda steht ein komplett neues Konzept für die Unesco.
Die Vereinigen Staaten kehren der UN-Kulturorganisation den Rücken, Israel folgt. Das passt in die Strategie der Trump-Regierung. Außenminister Gabriel hat dazu eine klare Haltung.
In den letzten Wochen sind hunderttausende Rohingya aus Myanmar geflohen. Ein UN-Bericht spricht von gezielter Vertreibung der muslimischen Minderheit. Armeechef Min Aung Hlaing präsentiert dagegen eine andere Deutung.
Wird der Qatari Hamad bin Abdulasis al-Kawari neuer Unesco-Generaldirektor? Vor den etscheidenden Wahlgängen stehen seine Chancen gut. Jetzt wird ihm Antisemitismus vorgeworfen.
Die Vereinten Nationen streben bis 2030 eine Welt ohne Hunger an. Trotz Fortschritten warnt die Welthungerhilfe: Der eingeschlagene Weg sei nicht der Richtige.
Zwölf Jahre war der Wirtschaftswissenschaftler Christoph Heusgen außenpolitischer Berater der Bundeskanzlerin. Jetzt wechselt er als Botschafter zu den Vereinten Nationen. Ein Nachfolger steht schon bereit.
Sollten wir Deutschen uns mehr für Frankreich interessieren? Langweilen wir die Franzosen – oder fühlen sie sich bedroht? Ein Interview mit Daniel Cohn-Bendit, der die doppelte Staatsbürgerschaft geradezu verkörpert.
Kataloniens Ministerpräsident wendet sich in Barcelona ans Parlament. Der IWF veröffenticht seinen Weltwirtschaftsbericht. Die EU-Finanzminister beraten über die Besteuerung von Apple und Co. Der BGH verhandelt über die Entschädigung für verspäteten Ersatzflug.
Präsident Macron hat die Eröffnung von Büros im Niger und dem Tschad angekündigt, wo Ausreisewillige Asyl beantragen können. Insgesamt will Frankreich 10.000 Flüchtlinge aus einem Programm der Vereinten Nationen aufnehmen.
Die Katalanen wollen sich von Spanien trennen. Dürfen die das? Und wären sie am Ende wirtschaftlich auch überlebensfähig? Die Antwort heißt: Ja!
Das Nobelpreiskomitee zeigt sich in diesem Jahr politisch auf der Höhe der Zeit: Es hat die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ausgezeichnet.
Kurz vor seiner Entscheidung über das Atomabkommen mit Iran hat Amerikas Präsident Trump das Verhalten der islamischen Republik scharf kritisiert. Bedeutet dies das Ende des Abkommens?
Schwarz-gelb-grüner wird’s nicht: Wieso ist Jamaika so umwerfend?
Zum ersten Mal seit drei Jahren hat das palästinensische Kabinett wieder eine Sitzung im Gazastreifen abgehalten. Schritt für Schritt gibt die Hamas die Verwaltung in Gaza an die Fatah ab.
Derzeit kommen weniger Migranten über Libyen und das Mittelmeer nach Europa. Doch die Lage in dem nordafrikanischen Land ist nicht stabil. Das will die UN jetzt ändern, mit einer „Roadmap“.
Sieht aus wie Propaganda, doch das Ding gibt’s wirklich: eine supermoderne Rakete. Es könnte sein, dass Nordkorea sie sogar selbst gebaut hat.
Fast jede Frau in Ägypten ist laut einer Studie der Vereinten Nationen schon mal sexuell belästigt worden. Omnia ist eine von ihnen.
Das Regime in Pjöngjang sei nicht an Verhandlungen interessiert, heißt es aus dem amerikanischen Außenministerium. Zuvor hatte Außenminister Tillerson erklärt, man sei im direkten Kontakt mit Nordkorea.
Die Türkei eröffnet ein Trainingscamp für Somalias Armee in Mogadischu. Das militärische Ausbildungsprogramm ist ein weiterer Schritt in Ankaras ambitionierter Afrikapolitik.
Der amerikanische Präsident hat die Kanzlern zum abermaligen Regierungsauftrag beglückwünscht – für diplomatische Gepflogenheiten ungewöhnlich spät. Gemeinsam vereinbarten sie, den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.
Generalsekretär wirft Myanmars Streitkräften den Einsatz von Landminen und Vergewaltigungen vor. Eine halbe Million Rohingya sind schon geflüchtet, 250.000 weitere könnten noch folgen.
China sendet ein weiteres Zeichen des guten Willens in Richtung Amerika – kurz vor dem Staatsbesuch von Donald Trump. Sämtliche Unternehmen in China, an denen Nordkorea beteiligt ist, müssen schließen. Sogar die Restaurants.
Der Vermögensverwalter Amundi denkt darüber nach, die politische Verantwortung von Unternehmen als Kriterium für Anlageentscheidungen besser zu berücksichtigen. Die Bundesregierung solle Nachhaltigkeitsstandards stärker fördern.
Die Vereinigten Staaten verhängen Strafen gegen acht nordkoreanische Banken. Präsident Donald Trump formuliert abermals ein eindringliche Warnung an das Regime in Pjöngjang.
Wurde Pjöngjang von Washingtons Machtdemonstration am Wochenende überrascht? Zusätzliche Gegenmaßnahmen deuten darauf hin. Russland sucht hinter den Kulissen nach Kontakt.
Im Westjordanland tötet ein palästinensischer Angreifer drei Israelis in einer jüdischen Siedlung. Der Angreifer wurde erschossen.
In Frankfurt herrscht Hochhaus-Bauboom. Mal wieder. Dabei geht es nicht mehr nur um große Gebäude, sondern auch um große Namen. Nun tritt auch der „Herr der Türme“ an.
Mit Trumps Überlegungen, das Atomabkommen mit Iran zu kündigen, hat sich der Konflikt zwischen beiden Ländern zugespitzt. Der iranische Parlamentspräsident Laridschani wirft dem amerikanischen Präsidenten nun vor, Lügen zu verbreiten.
Der Doktorand Bijan Kaffenberger hat das Tourette-Syndrom. Auf Youtube zeigt er, wie man entspannt mit der Krankheit umgeht.
Der amerikanische Präsident sieht Irans Raketentest als Beleg für die Schwäche des Atomabkommens. An Nordkoreas Regime richtet Trump eine neue Drohung.
Neue Eskalation im Streit zwischen Amerika und Nordkorea: Erst schickt Washington mehrere Kampfjets Richtung nordkoreanische Küste. Kurz darauf droht Pjöngjangs Außenminister unverhohlen mit einem Angriff – und nennt Trump einen Geisteskranken.