30.000 IS-Kämpfer im Irak und in Syrien
Die IS-Miliz hat derzeit laut einem Bericht der Vereinten Nationen 30.000 Mitglieder. Noch immer schließen sich ausländische Kämpfer der Terrorgruppe an.
Die IS-Miliz hat derzeit laut einem Bericht der Vereinten Nationen 30.000 Mitglieder. Noch immer schließen sich ausländische Kämpfer der Terrorgruppe an.
Die türkische Lira fällt und fällt und fällt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Was das für deutsche Urlauber bedeutet und was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
In Mali kommt es während der Präsidenten-Stichwahl zwischen Amtsinhaber Keïta und Herausforderer Cissé zu gewalttätigen Ausschreitungen. Auch die Friedensmission der Vereinten Nationen kann der Gewalt wenig entgegensetzen.
Im äußersten Westen Bosniens endet für viele Flüchtlinge der Weg nach Westeuropa. Tausende sitzen gerade in den Kleinstädten Bihać und Velika Kladuša fest.
Die frühere chilenische Präsidentin sei eine gute Entscheidung, sie bringe „alle notwendigen Eigenschaften“ mit, sagte Amtsinhaber Said. Am Freitag billigte die UN-Vollversammlung die Personalie Bachelet.
Deutschen Sicherheitsbehörden steht mit dem Ende der Haftzeit eines Terroristen vom 11. September eine Nevenprobe bevor. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter:
Die Vereinten Nationen fordern eine unabhängige Untersuchung des Luftangriffs auf einen Schulbus, bei dem Dutzende Kinder getötet wurden. Schwere Vorwürfe richten sich an das von Saudi-Arabien geführte Militärbündnis.
Die Gewalt im Nahen Osten eskaliert abermals – im Gazastreifen sterben drei Menschen bei Angriffen der israelischen Luftwaffe. Zuvor sind aus dem Küstengebiet Raketen auf Israel abgefeuert worden. Jetzt verkünden militante Palästinenser ein vorläufiges Ende der Gewalt.
Er hat den menschengemachten Klimawandel verkündet und wurde dafür als Weltklimaratschef geschasst. Der wichtigste Ökoberater der Welt gibt nicht auf. Seine Mission: Erdrettung. Im F.A.Z.-Interview erklärt er seinen Plan
Der Minister fordert von Brüssel: Öffnet die Märkte für alle afrikanischen Güter – und schafft alle Zölle ab. Doch eine Recherche von FAZ.NET ergibt nun: Die Zölle sind nicht das Problem.
Die Ernteprognosen für Getreide scheinen täglich schlechter auszufallen. Die Preise an den Terminbörsen steigen. Die Deutsche Bank hält die Prognosen zwar noch für zu optimistisch, doch sieht sie in den höhere Terminpreisen eher ein „massives Herdenverhalten“.
Ohne Flüchtlingsstatus hätten mehr als fünf Millionen registrierte Flüchtlinge, die in den Palästinensergebieten und Israels Nachbarländern leben, kein Recht auf Rückkehr nach Israel. Das Hilfswerk der UN könnte ebenfalls nicht mehr tätig werden.
In Spanien kommen inzwischen die meisten Flüchtlinge an. Die Hafenstadt Algeciras kämpft mit den Folgen. Und die Afrikaner hoffen auf ein besseres Leben.
Das Abkommen soll helfen, den Bürgerkrieg in dem Land zu beenden. Rebellenchef Machar warnte allerdings schon: „Der Teufel liegt manchmal in der Umsetzung“.
Bei seinem Treffen mit Donald Trump in Singapur bekräftige Nordkoreas Diktator Kim Jon-un seine Bereitschaft zu einer „umfassenden“ atomaren Abrüstung. Davon kann nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen aber keine Rede sein.
Die Verfassung verbietet eine Ungleichbehandlung unter anderem aus Gründen der Rasse. Und auch ist dieser Begriff aus der Alltagssprache so gut wie verschwunden. Ein Pro und Contra.
Im Ural, dem Tor zu Sibirien, wo einst deutsche Zwangsarbeiter eine ganze Stadt aufbauten, zeigt eine deutsch-russische Jugendorchester- Akademie, dass mit Musik alles besser geht.
Der Präsident beantworte damit ein Schreiben des nordkoreanischen Machthabers, heißt es aus dem Weißen Haus. Der amerikanischen Zuversicht hinsichtlich der Denuklearisierung verpasst derweil die UN einen Dämpfer.
Die Menschenrechtlerin Radhya Almutawakel musste den Jemen verlassen. Was sie den Vereinten Nationen aus ihrer Heimat berichtete, brachte sie in Gefahr. Wer informiert noch aus dem vergessenen Krieg?
Nordkorea hat sein Atomprogramm bislang nicht eingestellt, das bestätigt ein UN-Bericht. Der amerikanische Außenminister ruft vor einem Treffen mit seinem Kollegen aus Pjöngjang deswegen dazu auf, die Sanktionen gegen das Land fortzusetzen.
Die Wahl in Zimbabwe wurde überschattet von Gewalt und Vorwürfen der Manipulation. Die Opposition ficht das Ergebnis an. Nun drohen dem Land unruhige Zeiten.
Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges begründete der Westfälische Frieden eine politische Ordnung, in der entweder Krieg oder Frieden herrschte; ein Drittes war völkerrechtlich ausgeschlossen. Heute stehen Cyberwar, Terrorismus und Drohnenstrategie für dieses Dritte. Die klare Ordnung ist verlorengegangen, und es ist nicht absehbar, wie sie wieder- hergestellt werden soll.
Der italienische Schlepper „Asso 28“ soll 108 gerettete Migranten nach Libyen gebracht haben – und könnte damit internationales Recht verletzt haben. Innenminister Salvini bestreitet die Vorwürfe.
Ein großer Sommer, eine magere Ernte. Die Ähren sind klein, die Würmer tot, die Bauern hilflos. Wie können sie besser mit Dürren umgehen? Ein Feldversuch am Boden.
Angela Merkel darf es, Theresa May – und auch die britische Königin: Erdogan treffen. Und Özil? Persönliche Kontakte sind etwas anderes als große Politik.
Daniel Barenboim kehrt heim in die Stadt seiner Geburt: Buenos Aires. Als Dirigent gibt er dort sein Operndebüt. Ein Gespräch über Einwanderung und die Musik.
Im Freihandel, Klimaschutz und bei den Menschenrechten wollen die beiden Länder künftig besser zusammenarbeiten. Laut Heiko Maas ist das ein Signal gegen Alleingänge.
Auf der Welt-Aidskonferenz wird über neue Studien und Erfahrungen debattiert. Trotz der medizinischen Fortschritte steht das „90-90-90“-Ziel bis 2020 auf der Kippe. Besonders Russland bereitet Sorgen.
Afrika liegt vor unserer Haustür. Aber Europa hat kaum ein Verhältnis zum Nachbarkontinent. Ein Plädoyer für Veränderung.
Wie ein Hamas-Sprecher bekanntgab, sei die Einigung unter Vermittlung Ägyptens und der Vereinten Nationen erreicht worden. Kurz davor hat es gewaltsame Auseinandersetzungen mit mindestens fünf Toten gegeben.
Nach heftigen Schusswechseln hat die radikale Palästinenserorganisation Hamas eine Feuerpause ausgerufen. Auch Israels Armee scheint seine Angriffe gestoppt zu haben. Zuvor hatte sie 60 Ziele bombardiert.
Die Vereinten Nationen verzeichnen die Rückkehr von 750.000 Binnenflüchtlingen in Syrien allein in diesem Jahr. Trotzdem sind noch immer Hunderttausende auf der Flucht vor dem Krieg.
Migranten, die nach Australien wollten, müssen teilweise seit fünf Jahren unter kläglichen Bedingungen in Insellagern ausharren. Angesichts der neuen EU-Pläne wird bereits vor einer Übernahme des Modells gewarnt.
Syriens Regierungsgegner verlieren im Süden fast vollständig ihr Gebiet. Nur eine kleine Region ist noch von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ besetzt. Doch Israel beobachtet diese Entwicklung mit Sorge.
Botswana, Kambodscha, Dänemark, Swasiland, Namibia und die Niederlande: Diese Länder haben ihre Ziele im Kampf gegen Aids schon erreicht. Doch die Vereinten Nationen kennen viele Gegenbeispiele.
Iran will den Zwist mit den Vereinigten Staaten juristisch klären lassen. Die Islamische Republik hat eine Klage gegen die amerikanischen Sanktionen vor dem UN-Gericht bemüht – und pocht dabei auf einen über 60 Jahre alten Freundschaftsvertrag.