Friedensnobelpreis geht an Welternährungsprogramm
Mehr als 300 Kandidaten waren in diesem Jahr für den Friedensnobelpreis nominiert. Die prestigeträchtige Auszeichnung erhält nun das Welternährungsprogramm für den Kampf gegen den Hunger in der Welt.
Mehr als 300 Kandidaten waren in diesem Jahr für den Friedensnobelpreis nominiert. Die prestigeträchtige Auszeichnung erhält nun das Welternährungsprogramm für den Kampf gegen den Hunger in der Welt.
Moskau hatte schon damit gerechnet, dass die OPCW die Ergebnisse bestätigen würde, nach denen der Oppositionelle Nawalnyj mit Nowitschok vergiftet wurde. Deswegen startete es eine Kampagne.
Nach einem Video-Gipfel zum Konflikt in Libyen sieht Außenminister Heiko Maas „Grund zu vorsichtigem Optimismus“. Die Verhandlungen sollen zu einer allgemein anerkannten Übergangsregierung und später zu Wahlen führen.
Eine ehemalige CIA-Analytikerin schreibt über Nordkorea - viel Konventionelles, keine Sensationen.
Beide Seiten haben sich auf Gespräche zur Beilegung des Streits über die gemeinsame Seegrenze geeinigt. Es könnten die ersten diplomatischen Verhandlungen seit drei Jahrzehnten werden.
Frauenbilder: Das DDR-Buch „Die Frau im Sozialismus“ zeigte aus Anlass des von der UN ausgerufenen Internationalen Frauenjahrs 1975 den Alltag im Ostblock.
Der Pharmakonzern unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Medikamenten. Im Interview spricht Firmenchef von Baumbach über Antikörper, Vertrauensverlust in der Bevölkerung – und warum sich die Preisfrage für Impfungen erst als letzte stellt.
Seit drei Tagen toben Gefechte zwischen Armenien und Aserbaidschan. Der 15-köpfige Sicherheitsrat der Vereinten Nationen fordert nun beide Seiten dazu auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Die aserbaidschanische Armee hat eine neue Offensive in dem umkämpften Gebiet Nagornyi Karabach im Südkaukasus begonnen. Der UN-Sicherheitsrat berät in einer Dringlichkeitssitzung über den Konflikt.
In Berg-Karabach halten die heftigen Gefechte den dritten Tag in Folge an. Stunden vor Beginn einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats startete die aserbaidschanische Armee eine neue Offensive in dem von Armenien unterstützten De-facto-Staat.
Mit einer gemeinsamen Erklärung wollen zahlreiche Länder ein Zeichen für mehr Naturschutz setzen – und unter anderem Plastikmüll bis 2050 aus den Meeren verbannen. Große Umweltsünder wie China, Brasilien oder Amerika haben allerdings nicht unterzeichnet.
UN-Generalsekretär António Guterres spricht von einem „qualvollen Meilenstein“, sagt aber auch: „Wir können diese Herausforderung überwinden.“ Dafür brauche es verantwortungsbewusste Führungsstärke, Wissenschaft und weltweite Zusammenarbeit.
Ein lange wenig beachteter Konflikt bricht mit Gewalt wieder auf. UN-Generalsekretär Guterres schaltet sich ein, doch beide Seiten geben sich die Schuld an der Eskalation im Kaukasus.
Die russische Regierung macht unterschiedliche Angaben zum Fall Nawalnyj. Dabei hat Präsident Wladimir Putin die Vergiftung mit Nowitschok nun bestätigt – indirekt.
Die Geschichte der Menschheit ist geprägt vom Aufstieg und Niedergang mächtiger Reiche und Staaten. Ist Amerikas Absturz unvermeidlich? China zeigt schon jetzt, welche internationale Ordnung es sich vorstellt.
„Sie haben schon genug Ärger in die Welt gebracht“: Im UN-Sicherheitsrat finden die amerikanischen und chinesischen Botschafter direkte Worte – und nähren damit den Konflikt zwischen beiden Ländern.
Der philippinische Präsident verzichtet bei seinem ersten UN-Auftritt auf Schmähungen, aber nicht auf Kritik. Und er erinnert an ein wichtiges Urteil.
Während Donald Trump China bei der UN-Generaldebatte frontal angreift, verkündet der chinesische Staatschef neue Klimaziele für sein Land. Damit lässt er den amerikanischen Präsidenten schlecht aussehen.
Donald Trump hält eine lustlose Wahlkampfrede. Xi Jinping gibt den weisen Staatsmann, der sich um die Belange der Welt sorgt . Wer hat bei den Vereinten Nationen den besseren Eindruck hinterlassen?
Amerikas Präsident wirft Peking zum Auftakt der UN-Generaldebatte vor, die Welt über das Coronavirus getäuscht zu haben. Chinas Staatschef weist das zurück und verlangt Mäßigung, während Putin den russischen Impfstoff bewirbt.
In seiner Rede bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung hat der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro seine Regierung als Opfer einer Desinformationskampagne dargestellt. Für die Brände im Regenwald seien tatsächliche indigene Landwirte verantwortlich, sagt er.
Präsident Donald Trump hat seine Rede bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung für eine scharfe Attacke gegen China wegen der Corona-Krise genutzt.
UN-Generalsekretär António Guterres hat zum Auftakt der Generaldebatte der UN-Vollversammlung vor einem „neuen Kalten Krieg“ zwischen Nordamerika und China gewarnt.
In einer Videobotschaft zum 75-jährigen Bestehen der UNO hat Bundeskanzlerin Angela Merkel fehlenden Gemeinschaftssinn beklagt. Wegen der „Interessen einzelner“ funktioniere das Ordnungssystem nicht so, wie es sollte, erklärte Merkel.
Die Beschäftigen im öffentlichen Dienst fordern mehr als das allabendliche Klatschen, und die Vereinten Nationen feiern Geburtstag – unter schwierigen Vorzeichen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Die Vereinten Nationen feiern das 75. Jubiläum ihrer Gründung. Bundeskanzlerin Angela Merkel beklagt in einer Videobotschaft mangelnden Gemeinschaftssinn unter den Mitgliedern. Wohlergehen und Leid seien immer geteilt.
Brutale, systematische Menschenrechtsverletzungen bis hin zu außergerichtlichen Hinrichtungen wirft ein UN-Bericht dem Regime in Venezuela vor. Auch Mike Pompeo macht auf einer Lateinamerikareise Stimmung gegen Machthaber Maduro.
Die Vereinigten Staaten wollen wieder UN-Sanktionen gegen Iran. Die Europäer stellen sich quer. Wer ist im Recht?
Die Niederlande wollen das Regime Assad für Verstöße gegen die Anti-Folter-Konvention der UN verantwortlich machen. Es wäre das erste Mal, dass der syrische Staat sich für Verbrechen verantworten muss.
Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja hat das Vorgehen der belarussischen Behörden gegen Demonstranten in einer Videobotschaft vor dem UN-Menschenrechtsrat angeprangert.
Die Corona-Krise bietet nach Ansicht des früheren kalifornischen Gouverneurs und Action-Stars Arnold Schwarzenegger eine Chance für die Rettung des Weltklimas. Die Abermilliarden, die nun in die Wirtschaft gepumpt würden, könnten ganze Gesellschaften umkrempeln, sagte Schwarzenegger beim World Climate Action Summit in Wien.
Der frühere Umweltminister und Klimaschutzveteran Klaus Töpfer spricht im Interview über junge und alte Umweltfreunde und die Grenzen des Wachstums. Er meint: Die Konzentration aufs Elektroauto ist ein Fehler – und manche Motorräder sind sinnlos.
Der amerikanische Milliardär sieht die Massenherstellung und eine gerechte Verteilung der Seren als Herausforderung. Um die Corona-Pandemie zu beenden, brauche es eine „gemeinsame globale Antwort“. Dass sein Name in Verschwörungstheorien auftaucht, findet Gates „ironisch“.
Mit Blick auf die dramatische Lage der Migranten auf der griechischen Insel Lesbos drängt das UN-Flüchtlingshilfswerk Deutschland und die EU zu raschen Taten. Auch der deutsche Städtetag fordert eine schnelle Entscheidung der Bundesregierung.
Einst galt Moria als Durchgangslager für Migranten. Dann wuchs es zur zweitgrößten Stadt auf Lesbos an und wurde zur Endstation – mit Protesten, Bränden, Toten. Ein Überblick in Wort und Bild.
In Moçambique sind Islamisten auf dem Vormarsch und haben einen wichtigen Hafen erobert. Der Staat sucht im Ausland nach Hilfe.