Leserbriefe vom 24. Oktober 2020
Freveltaten in Berliner Museen +++ Vereinigte Arabische Emirate +++ Streit um das Abendmahl
Freveltaten in Berliner Museen +++ Vereinigte Arabische Emirate +++ Streit um das Abendmahl
Erstmals in der Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate ist eine Delegation aus dem Golfstaat zu einem offiziellen Besuch in Israel. Es wurde ein Abkommen zum visafreien Reisen unterzeichnet. Der amerikanische Finanzminister spielt ebenfalls eine Rolle.
In einer historischen Geste haben die Außenminister Israels und der Vereinigten Arabischen Emirate gemeinsam das Holocaust-Mahnmal in Berlin besucht. Der israelische Minister Gabi Aschkenasi und sein emiratischer Kollege Abdullah bin Sajed begegneten sich zum ersten Mal seit der Unterzeichnung des Abkommens über eine Normalisierung der Beziehungen ihrer beiden Länder.
Die Außenminister Israels und der Vereinigten Arabischen Emirate treffen sich in Berlin. Die beiden Ländern hatten im September eine Normalisierung ihrer Beziehungen beschlossen.
Das deutsche Verteidigungsministerium will 120.000 Sturmgewehre von der Firma C.G. Haenel kaufen. Grüne und FDP kritisieren das – und ziehen eine Verbindung zum Krieg im Jemen.
Ein sehr kleiner Waffenfabrikant aus Thüringen soll die neue Standardwaffe der Bundeswehr bauen. Wie konnte ein Zwerg, der sich mit seiner frisierten NS-Vergangenheit brüstet, den Branchen-Goliath schlagen? Unser Autor hat sich in Suhl umgesehen.
Gianni Infantino, der Präsident des Fußball-Weltverbandes, durfte dabei sein, als Donald Trump ein Abkommen mit den Staatschefs von Israel, Bahrein und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnete. Eines aber hatte Infantino wohl keiner gesagt.
Im Weißen Haus werden mehrere Abkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrein unterzeichnet. Netanjahu sieht seine Politik der Stärke bestätigt. Den Nahostkonflikt beenden dürfte das nicht.
Während Israel, Bahrein und die Emirate in Washington ihr Friedensabkommen unterzeichneten, beschoss die Hamas Ziele in Israel. Jetzt hat die israelische Luftwaffe geantwortet.
Die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain haben die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu Israel besiegelt. Während die Zeremonie in Washington lief, heulten im Süden Israels Sirenen auf, die vor Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen warnten.
Mitten im amerikanischen Wahlkampf schließen Israel, die Emirate und Bahrein Friedensabkommen. Sie markieren das Ende eines Trends und vertiefen die neue Blockbildung im Nahen Osten.
Mit dem Schritt wollten die Vereinigten Arabischen Emirate die Menschen schützen, die sich direkt um Covid-19-Patienten kümmern, hieß es. Bislang seien die Nebenwirkungen einfach und erwartbar gewesen.
Im Hintergrund hat Bahrein lange Zeit Beziehungen zu Israel gehabt. Nun folgt das kleine Königreich den Vereinigten Arabischen Emiraten und nähert sich Jerusalem weiter an. Nicht zuletzt der gemeinsame Gegner in Teheran führt die Länder zusammen.
Nach den Vereinigten Arabischen Emiraten will auch das Königreich Bahrein seine Beziehung zu Israel normalisieren. Amerikas Präsident Donald Trump spricht von einem „historischen Durchbruch“.
Ein norwegischer Abgeordneter hat Trump ins Spiel gebracht – wegen des Abkommens zwischen den Emiraten und Israel. Trump bedankte sich auf Twitter. Und das Weiße Haus nutzte die Gelegenheit für eine lobende Pressemitteilung.
Die Vereinigten Arabische Emirate haben mit ihrem Modernisierungskurs den Nahen und Mittleren Osten verändert. Frauen werden gefördert, Religion soll Privatsache sein. Und Kronprinz Muhammad Bin Zayed baut seinen Einfluss weiter aus.
Scheich Chalifa bin Said al-Nahjan hat am Samstag ein entsprechendes Dekret unterzeichnet. Nun darf Handel mit Israel getrieben und Verträge mit israelischen Firmen eingegangen werden.
Auf seiner Reise durch die Nahost-Region wirbt Pompeo in arabischen Ländern für eine Annäherung an Israel. Vor allem zwei Länder könnten dafür offen sein.
Bis zu 90 Prozent der Lebensmittel in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden importiert. In Dubai gehen Produzenten jetzt neue Wege: Sie bauen Obst und Gemüse unter künstlichem Licht in Lagerhallen an.
Die Konfliktparteien in Libyen rüsten nach den Worten von Außenminister Maas mit internationaler Hilfe massiv auf. In Tripolis spricht er mahnende Worte.
Der Deal sei ein Verrat an Palästinensern und Muslimen weltweit: Nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel die Aufnahme diplomatischer Beziehungen verkündet haben, droht Hassan Rohani mit einer „härteren Gangart“.
Die Formalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den Emiraten ruft scharfe Kritik hervor. Zugleich will Abu Dhabi als Unterstützer der Palästinenser erscheinen. Ist das ernst zu nehmen?
Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate finden zueinander, die Türkei und Iran wittern Verrat. Was ist für die Palästinenser besser?
Das Außenministerium vor Israel davor, sich am Persischen Golf einzumischen. Den Vereinigten Arabischen Emiraten wirft das Regime „strategische Dummheit“ vor. Die Türkei spricht von Verrat.
Nach der historischen Ankündigung, dass Israel und der Vereinigten Arabischen Emirate diplomatische Beziehungen aufnehmen wollen, betont Israels Regierungschef: Die Annexionspläne im besetzten Westjordanland seien damit nicht vom Tisch.
Im Gegenzug für die Normalisierung setzt Israel seine umstrittenen Annexionspläne im besetzten Westjordanland aus. Die Hamas wirft den Emiraten vor, den Palästinensern in den Rücken zu fallen.
Nicht nur die aktuelle Planetenkonstellation macht die anstehenden Mars-Missionen so attraktiv. In einer fragmentierten Welt tut der Blick in die Ferne, fernab irdischer Probleme, gut.
Für 250 deutsche Marinesoldaten beginnt in der kommenden Woche ein heikler Einsatz. Vor Libyen sollen sie die Einhaltung des Waffenembargos kontrollieren. Was dabei alles passieren kann, zeigte jüngst ein aufsehenerregender Zwischenfall mit der Türkei.
Die arabische Mars-Sonde ist auf dem Weg zum Roten Planeten. Weitere Länder wollen auch noch in diesen Tagen Raketen starten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen Sonntagnacht eine Sonde zum Mars schicken. Dahinter stecken ökonomische und politische Motive – aber auch der Wunsch, einzigartige wissenschaftliche Daten zu gewinnen.
Ambitionierte Wissenschaftlerinnen im Nahen Osten: Wer denkt, Raumfahrt sei Männersache, der sollte einen Blick auf die „Hope“-Marsmission der Vereinigten Arabischen Emirate werfen.
Im Jahr 2020 wollen Amerika, China und die Vereinigten Arabischen Emirate Mars-Missionen starten. Die Situation ist derzeit günstig, da sich die Erde und der Rote Planet verhältnismäßig nahe sind.
Gleich mehrere Nationen schicken in den kommenden Wochen neue Raumsonden zum Roten Planeten. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate sind dabei.
In Zeiten der Corona-Pandemie organisiert die UFC auf einer abgeschotteten Insel in den Vereinigten Arabischen Emiraten Käfig-Kämpfe. Der Marketing-Direktor des Staates verteidigt sich im Interview gegen Kritik.
In einer israelischen Zeitung knüpft der emiratische Botschafter in Washington eine Normalisierung mit Israel an ein Abrücken Netanjahus von den Annexionsplänen. Einen „palästinensischen Staat“ erwähnt er jedoch nicht.
Ein fast 200 Meter hoher Wolkenkratzer in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat am Dienstagabend gebrannt. Brennende Gebäudeteile fielen aus großer Höhe zu Boden und beschädigten parkende Autos.