Kampf um Humboldts Vermächtnis
Im Juni könnte Berlin mal wieder einen Höhepunkt erleben. Dann nämlich soll endlich der Grundstein für den „Humboldt-Forum“ genannten Nachbau des einstigen ...
Im Juni könnte Berlin mal wieder einen Höhepunkt erleben. Dann nämlich soll endlich der Grundstein für den „Humboldt-Forum“ genannten Nachbau des einstigen ...
Früher hat Kletterer Stefan Glowacz sein Leben aufs Spiel gesetzt. Das findet er heute unbegreiflich, wie er im Interview verrät. Mittlerweile ist Glowacz 48 - und ein Abenteurer aus Leidenschaft.
Als vor fünf Jahren die „Union Südamerikanischer Nationen“ (Unasur) ins Leben gerufen wurde, galt dieser Schritt wie zwei Jahre später die Gründung der
oe. BUENOS AIRES, 19. April. Die Staatschefs des südamerikanischen Länderbündnisses Unasur haben alle Parteien in Venezuela aufgefordert, das Ergebnis der ...
Venezuelas Nationaler Wahlrat hat den Forderungen der Opposition zugestimmt und wird das Ergebnis der Präsidentschaftswahl komplett überprüfen. Der ursprünglich zum Wahlsieger erklärte Maduro soll an diesem Freitag vereidigt werden.
oe. BUENOS AIRES, 17. April. Der mit knapper Mehrheit gewählte venezolanische Präsident Nicolás Maduro und der unterlegene Oppositionskandidat Henrique ...
mos. BUENOS AIRES, 17. April. Mit seinem unerwartet knappen Wahlsieg hat Venezuelas neu gewählter Präsident Nicolás Maduro ein denkbar schwaches Mandat ...
VREDEN, 16. April (dpa). Mit Schuhen in Größe 66 macht sich ein Schuhmacher aus dem Münsterland Anfang Mai auf den Weg nach Südamerika.
oe. BUENOS AIRES, 16. April. Bei Protesten gegen die Bestätigung des chavistischen Präsidentschaftskandidaten Nicolás Maduro als Wahlsieger ist es in Caracas ...
In Venezuela ist es bei Protesten gegen den Wahlsieg des Sozialisten Maduro zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte in der Hauptstadt Caracas Tränengas gegen Steine werfende Demonstranten ein.
In Venezuela hat der von Hugo Chávez bestimmte Kandidat für das Präsidentenamt, Nicolás Maduro, nur einen knappen Sieg errungen - und der ist auch noch umstritten.
Folgt man der Logik der Gefolgsleute des jüngst verstorbenen venezolanischen Präsidenten Chávez, dann muss ihr Idol inzwischen von allen guten Geistern
Wenn sich das Wahlergebnis in Venezuela bestätigen sollte, werden dem knappen Wahlsieger Maduro nur zwei Möglichkeiten bleiben: Entweder er geht auf die Opposition zu, oder er setzt auf eine weitere Radikalisierung.
Nach Verlautbarung der venezolanischen Wahlbehörde ist Nicolás Maduro mit 50,66 Prozent der abgegebenen Stimmen zum neuen Präsidenten Venezuelas gewählt worden. Der unterlegene Oppositions-Kandidat Henrique Capriles Radonski fordert eine neuerliche Auszählung der Stimmen.
Präsident Hugo Chávez ist zwar tot, doch im venezolanischen Wahlkampf ist er allgegenwärtig. In der Kampagne geht es lediglich darum, Nicolás Maduro als würdigen Nachfolger darzustellen.
oe. CARACAS, 12. April. Nach einer nur zehn Tage dauernden Kampagne sind die Venezolaner am Sonntag aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen.
CARACAS, 12. April. Während der 14 Jahre langen Regierungszeit des Anfang März verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez wurden in Venezuela Statistiken über Morde ...
Die Dominanz der Asien-Fonds in unserer Rangliste bleibt bestehen. Auch die Anlage in Nebenwerte zahlt sich nach wie vor aus.
In Lateinamerika sind mutmaßlich ermordete Staatsmänner exhumiert und auf Gift untersucht worden. Der chilenische Dichter Pablo Neruda soll folgen. Und um den Krebstod von Venezuelas Präsident Hugo Chávez ranken sich Gerüchte.
Seit dem Parteitag im März träumen Xi Jingping und mit ihm die gesamte Kommunistische Partei, was das Zeug hält. Die Rede vom „Chinesischen Traum“ hat Hu ...
Noch spielt Max Kruse für Freiburg. Im Spiel gegen seinen mutmaßlich neuen Verein aus Mönchengladbach trifft er doppelt zum 2:0-Sieg. Der SC überholt die Borussia im Rennen um die Plätze im Europapokal.
oe. BUENOS AIRES, 15. März. In der venezolanischen Hauptstadt Caracas haben am Freitag Zehntausende Anhänger des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez die ...
Stolz sind sie alle: In Buenos Aires, der Heimatstadt von Papst Franziskus, wurde seine Wahl mit großem Jubel aufgenommen. Jorge Mario Bergoglio wuchs dort in einem Arbeiter- und Mittelklasseviertel auf - bis ihn die Erleuchtung überkam.
Die Zeit der „Sonnenkönige“ im deutschen Fußball ist vorbei. Zum Glück gibt es südlichere Gefilde. Dort reiten Präsidenten auf Elefanten durch die Stadt, reden reichlich Unsinn - und geben sich selbst einen Vertrag als Mittelstürmer.
Nur wenige Stunden nach seiner Vereidigung hat als Interimspräsident hat der Nachfolger von Hugo Chávez, Nicolás Maduro, sich für rasche Wahlen in Venezuela ausgesprochen.
In Caracas haben mehr als 30 Staatschefs an der Trauerfeier für Hugo Chávez teilgenommen. Sein Leichnam soll sieben Tage aufgebahrt bleiben, damit die Bevölkerung Abschied nehmen könne. Vizepräsident Maduro wurde für die Zeit bis zur Wahl als Übergangspräsident vereidigt.
Der Westen wird ohne Chavez wie Don Camillo ohne Peppone sein: Es fehlt der lustvolle und respektlose Provokateur, der dem Westen andere Sichtweisen aufnötigte.
Nicolás Maduro war der Wunschkandidat des Präsidenten. Die Wahl soll bald stattfinden. Vorher wird Hugo Chávez zu Grabe getragen.
Die Ölreserven Venezuelas sind riesig - ausländische Konzerne erhoffen sich nach dem Tod von Hugo Chávez verbesserte Förderbedingungen. Unter Chávez war die Produktion zuletzt rückläufig.
Vom Omnibusfahrer zum stellvertretenden Präsidenten Venezuelas: Nicolás Maduro ist der Wunschnachfolger des verstorbenen Hugo Chávez. Befürchtet wird, dass er sich zum Vasallen der Castro-Brüder entwickelt.
Hugo Chávez verschrieb sich dem Kampf gegen die Vereinigten Staaten. Doch seine Staatenkoalition blieb stets ein informelles Bündnis. Nach seinem Tod wird die antiamerikanische Allianz weiter geschwächt.
Es zeugt von Wirklichkeitssinn, dass der amerikanische Präsident Obama nur zu „konstruktiven Beziehungen“ mit Venezuela aufgerufen hat. Chávez’ Erben werden nicht so bald vom antiimperialistischen Kurs abweichen.
Hugo Chávez hat sein Land autokratisch regiert und geführt. Doch seine politischen Erben sind zerstritten. Die Zukunft Venezuelas ist nach seinem Tod mehr als ungewiss.
Hugo Chávez’ Verdienst war es, den Armen Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung verholfen zu haben. Der Preis der Herrschaft waren Diktatur und die Vernichtung wirtschaftlicher Produktivität.
Innerhalb von 30 Tagen soll in Venezuela ein neuer Staatschef gewählt werden, am Freitag wird Hugo Chávez beerdigt. Amerikas Präsident Obama wünscht sich nun neue Beziehungen zu dem ölreichen Land.
Hugo Chávez hat gegen den Krebs verloren. Die „Bolivarische Revolution“ ist sein politisches Erbe. Den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ müssen nun andere fortsetzen - wenn Venezuela dies ohne Chávez will.