Pentagon nennt erste Zahlen zum Krieg
Der Krieg gegen den Iran verursacht offenbar hohe Kosten für die USA. Laut einem Bericht wurden dem Kongress erste Zahlen zu Ausgaben für Militäroperationen und eingesetzte Munition vorgestellt.
Der Krieg gegen den Iran verursacht offenbar hohe Kosten für die USA. Laut einem Bericht wurden dem Kongress erste Zahlen zu Ausgaben für Militäroperationen und eingesetzte Munition vorgestellt.
Angesichts des Krieges mit dem Iran wollen die USA Teile ihrer strategischen Ölreserven freigeben. Die Maßnahme ist Teil internationaler Bemühungen, mögliche Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte zu begrenzen.
Die europäischen Staaten tun so, als seien sie beim Krieg der USA und Israels nur Beobachter. Doch sie müssen die Konsequenzen tragen, wenn Iran zusammenbricht.
Ganz oben ist die Welt noch in Ordnung: Amerika und die Spitze des Kunstmarkts stehen glänzend da im aktuellen „Art Market Report“. Der deutsche Handel musste 2025 dagegen Einbußen hinnehmen.
Amerika führt den Irankrieg mit Israel, aber ohne Europa. Es gibt kein westliches Projekt mehr, Europa droht sogar Schaden durch die Folgen des Kriegs.
Der internationale Waffenhandel wächst, und der mit Abstand größte Gewinner dabei ist die Rüstungsindustrie der USA. Ein anderes großes Land verliert dagegen kräftig, an Umsatz wie an Einfluss.
Wegen der hohen Benzinpreise fürchten einige Republikaner einen Denkzettel der Wähler in der Kongresswahl im November. Doch geht es nach Donald Trump, gibt es kein Problem.
Sigmar Gabriel war der letzte Wirtschaftsminister aus Deutschland, der Iran besucht hat. Er erwartet keinen Regimewechsel in Teheran, sondern ein Ende des Krieges, das vor allem den USA nutzt.
Der Krieg in Iran schockt den internationalen Ölmarkt: Deutschland, die USA und andere Nationen wollen mit Ölreserven in Rekordmenge gegensteuern. Der gewünschte Effekt bleibt vorerst aus.
Iran attackiert amerikanische Radaranlagen am Golf. Satellitenbilder deuten auf schwere Schäden an Systemen hin, die teils mehrere Hundert Millionen Dollar kosten.
Frankfurt Galaxy läutet die neue Saison in der EFA mit einem Heimspiel gegen Paris ein – an einem ungewöhnlichen Tag. Dahinter verbirgt sich ein Experiment mit Vorbild aus den USA.
Das Ruhrgebiets-Traditionsunternehmen Klöco steht kurz vor dem Verkauf nach Amerika. Zur letzten Bilanzvorlage unter den alten Eignern vermeldet Klöco respektable Zahlen. Und doch ruckeln die Übernahmepläne.
Obwohl Donald Trump die Fußball-Nationalmannschaft des Iran zum WM-Turnier in den USA „herzlich“ einlädt, schließt der iranische Sportminister eine WM-Teilnahme kurz darauf aus.
Einst schlug hier das Herz der amerikanischen Musikbranche. Heute ist das Brill Building ein Bürogebäude von vielen – immerhin gibt es ein Escape Game.
Neue Gebühren und eine gehaltsgewichtete Lotterie verändern das wichtigste Arbeitsvisum der Vereinigten Staaten. Das macht besonders jungen Technologieunternehmen im Silicon Valley zu schaffen.
Die USA verlegen Flugabwehrsysteme von Asien in den Nahen Osten. Gleichzeitig bleibt die Bedrohung aus China und Nordkorea bestehen.
Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA dauert inzwischen rund zehn Tage an. US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Angaben mit einem baldigen Ende des Konflikts. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er jedoch nicht.
Der Fußball kann nichts für das Bild, das die Welt und der WM-Gastgeber USA abgeben – aber er muss sich dazu verhalten. Bisher ist FIFA-Präsident Gianni Infantino der Einzige, der das tut. Und alle lassen ihn machen.
Sie lockten ihre Opfer mit Versprechen luxuriöser Reisen auf Veranstaltungen und Partys, um sie dort mit Drogen zu betäuben und sexuell zu missbrauchen. Die „Golden Boys“ der Immobilienbranche wurden nun schuldig gesprochen.
Sportwetten „in großem Umfang“: Die US-Liga MLS sperrt zwei Fußballer lebenslang, weil sie auf die eigenen Spiele wetteten. Einer setzte offenbar sogar auf eine Gelbe Karte – gegen sich selbst.
Der US-Verbündete schickt ein Militärflugzeug und Raketen. Kritikern zufolge beugt sich Canberra dem Druck der USA – nach einem nächtlichen Telefonat mit Trump.
Der jamaikanische Vizemeister Mount Pleasant muss mit Jugendspielern zu einem Kontinentalturnier in die USA reisen – weil zehn Spieler kein Visum erhalten. Der Vorfall erneuert die Bedenken vor der WM.
Der amerikanische Präsident deutet einen Plan für ein Ende des Irankriegs an. Das US-Militär sei dem Zeitplan weit voraus. Doch seine Botschaft ist widersprüchlich.
Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft Asyl in Australien – mit Erfolg. Sogar US-Präsident Donald Trump hatte sich eingeschaltet.
Mit der Ernennung Modschtaba Khameneis zeigt das iranische Regime, dass es nicht ans Aufgeben denkt. Trump hat ein Problem, an dem der Westen schon oft gescheitert ist.
Der Angriff auf Ali Khamenei war eine Machtdemonstration israelischer und amerikanischer Nachrichtendienste. Er zeigt: Sie sind in Iran bestens vernetzt.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Verteidigungsminister Hegseth soll den Amerikanern den Irankrieg verkaufen. Die Regierung setzt auf martialische Motivationsreden und Shooter-Spiele.
Cem Özdemir und die Grünen sind die Sieger der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Impfschaden-Klage. Und in Iran steht die Nachfolge Khameneis fest. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die USA kämpfen an der Seite Israels gegen Iran. Für Benjamin Netanjahu hängt nun viel davon ab, wie lange er den amerikanischen Präsidenten bei Kriegslaune halten kann.
Keiner anderen Weltregion macht die Energiekrise in Nahost so zu schaffen. Nun weichen die USA Sanktionen auf, die einen ganz anderen Krieg beenden sollten.
Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
Die USA setzen bei ihren Angriffen eine Billigdrohne ein, die ausgerechnet dem iranischen Shahed-Modell nachempfunden ist. Gebaut wird „Lucas“ von einem Start-up mit einer Handvoll Mitarbeitern. Die Drohne ist Teil einer milliardenschweren Offensive von Donald Trump.
Der Einstand dauert keine 72 Minuten: Alexander Zverev erreicht in Indian Wells souverän die dritte Runde. Damit ist er jetzt schon besser als vor einem Jahr.
Deutschland ist ein Drehkreuz für die US-Luftstreitkräfte. Braucht es noch mehr Hilfe für die USA und Israel? Ja, sagt Roderich Kiesewetter von der CDU. Die Grünen widersprechen.
Kristi Noems harte und empathielose Abschiebepolitik entsprach dem, was Trump sagte und wollte. Aber nicht dem, was viele Amerikaner wollen.