Nichts ist geglückt, alles ist gescheitert
Der Schock des elften Septembers hätte eine große Chance für die amerikanische Außenpolitik sein können. Zwanzig Jahre später blickt man zurück – und sieht den großen Fehler.
Der Schock des elften Septembers hätte eine große Chance für die amerikanische Außenpolitik sein können. Zwanzig Jahre später blickt man zurück – und sieht den großen Fehler.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom muss sich einem Abwahlantrag stellen und die demokratische Prominenz setzt sich für ihn ein. Eine Niederlage wäre von nationaler Bedeutung.
Der amerikanische Präsident will schnellere Fortschritte in der Impfkampagne. Nach den Staatsbediensteten folgen nun klare Vorgaben für Privatunternehmen ab einer Größe von 100 Mitarbeitern.
Der amerikanische Präsident verschärft den Kampf gegen Corona. Für bestimmte Beschäftigte führt er per Dekret eine Impfpflicht ein. Die Republikaner sind außer sich. Bidens Verhalten sei diktatorisch, finden sie.
Er wolle vermeiden, dass der Wettbewerb mit China in einen Konflikt umschlägt, sagt der amerikanische Präsident im Gespräch mit seinem chinesischen Gegenüber. Das Weiße Haus spricht von einer „breiten, strategischen Diskussion“.
Markus Söder will beim CSU-Parteitag Geschlossenheit in der Union demonstrieren. Aktivisten planen eine Blockade-Aktionen bei der IAA in München. Und Zverev will Djokovic im Halbfinale der US Open bezwingen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das strenge Abtreibungsrecht in Texas soll nach dem Willen der Regierung in Washington umgehend für ungültig erklärt werden. Justizminister Merrick Garland wirft dem Bundesstaat vor, die verfassungsmäßigen Rechte von Frauen zu untergraben.
Das soziale Netzwerk bringt seine erste Digitalbrille heraus. Privatsphäre habe bei der Entwicklung eine große Rolle gespielt, sagt das Unternehmen.
George W. Bush durchlebte am 11. September eine Odyssee, bevor er nach Washington fliegen konnte. Immer an seiner Seite war Eric Draper. Der offizielle Fotograf des Weißen Hauses erinnert sich an die angespannten Stunden.
Angesichts von Europas Schwäche, der Zweifel an Amerikas Verlässlichkeit, Chinas Dominanzstreben und Russlands Sabotagepolitik braucht Deutschland eine andere außenpolitische Mentalität.
Amerikanische Muslime leiden bis heute unter dem Generalverdacht, der sie nach dem 11. September 2001 traf. Sogar muslimische Wohltätigkeitsorganisationen werden verdächtigt.
Die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA markieren einen harten Einschnitt in der Weltgeschichte: Zum ersten Mal nutzen Terroristen Passagierflugzeuge als Waffen, um die Weltmacht USA anzugreifen. Tausende Menschen werden getötet.
Die neue Bundesregierung sollte unser Gewicht in der NATO stärken und die EU nicht überfordern. Vor allem aber muss sie das außenpolitische Denken erneuern.
Erstmals seit dem Ende der Rettungsmission wollen die Amerikaner mit einem Charterflug vom Flughafen Kabul aus Menschen aus dem Land bringen. Noch immer warten Zehntausende auf eine Möglichkeit zur Ausreise.
In einen Brief an den Kongress wählt Janet Yellen dramatische Worte: Es drohe ein irreparabler Schaden – nicht nur für die amerikanische Wirtschaft. Doch viele Republikaner wollen die Schuldengrenze nicht anheben.
Im Elysée-Palast kennt Armin Laschet sich schon gut aus. An dem Tag, an dem in Paris der Prozess gegen die Attentäter vom 13. November 2015 begonnen hat, fordert der CDU-Kandidat ein „europäisches FBI“.
Beim Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen spricht Antony Blinken über den gemeinsamen Umgang mit den Taliban. Von den über 10.000 afghanischen Flüchtlingen in Ramstein wollen einige in Deutschland bleiben.
Wir erinnern an den größten Terrorakt der Geschichte mit unseren damaligen Korrespondenten vor Ort, ordnen 20 Jahre „War on terror“ ein, schalten nach New York und fragen, was in den FBI-Dokumenten stehen könnte, die Präsident Joe Biden nun veröffentlichen lassen will.
Robuster und breiter sollten sich die Bankhäuser nach Ansicht von Christian Sewing wieder aufstellen dürfen. Damit übt der amtierende Präsident des Bankenverbands auch Kritik an der scharfen Regulierung der Branche.
Amerika und die Welt seien in Gefahr, sagt der amerikanische Präsident Joe Biden angesichts der Verwüstungen durch den Hurrikan „Ida“ und den Waldbränden im Westen der Vereinigten Staaten.
Das gab es nur einmal: Thomas Mann und Max Beckmann verbrachten im Sommer 1947 zehn gemeinsame Tage an Bord eines Überseedampfers. Die beiden eitlen Künstler belauerten sich dabei.
In Paris beginnt der Prozess zu den Anschlägen unter anderem auf das „Bataclan“ vor knapp sechs Jahren. Maas trifft Blinken. Und Merkel kämpft für Laschet, der Macron trifft. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Innenminister Sirajuddin Haqqani steht auf der Fahndungsliste des FBI. Sein Netzwerk wird als terroristische Gruppierung eingestuft.
Der Finanzinvestor George Soros kritisiert BlackRock für deren Vorhaben, mehr in China zu investieren. Damit würde die Vermögensgesellschaft eine repressive Politik unterstützen und den Sicherheitsinteressen der USA schaden.
Die Sacklers haben einen Vergleich geschlossen, mit dem sie finanziell leben können. Aber sie dürften permanent als Schurken der Opioid-Krise gebrandmarkt sein.
Viele Konsumenten kaufen auf Raten und bemerken nicht, dass sie zunehmend über ihre Verhältnisse leben. „Buy now, pay later“ beschäftigt in einigen Ländern schon die Finanzaufsicht.
Deutschland müsse mit den USA reden und nicht länger eine Außenpolitik machen, die sich „im Zweifel wegduckt“, sagte Baerbock. In der Eifel lagern Schätzungen zufolge noch etwa 20 Atombomben.
Eine in Amerika heiß diskutierte Dokumentation zeigt, wie der Versuch eines „Woodstock“-Revivals im Jahr 1999 brutal scheiterte. Menschen kamen ums Leben, Feuer wurden gelegt, Frauen wurden vergewaltigt.
Die Bauarbeiten an der Ostseepipeline Nord Stream 2 nähern sich dem Ende. Wie der Betreiber mitteilte, wurde das letzte Rohr verschweißt.
Die neuen Machthaber in Afghanistan loben China in den höchsten Tönen. Das bedeutet allerdings noch keine tragfähige Zusammenarbeit. Peking agiert vorsichtig.
Die Männer? Gar nicht erst ignorieren! Vor hundert Jahren kam die Fotografin Ruth Orkin auf die Welt, und vor siebzig Jahren nahm sie in Florenz ihr berühmtestes Bild auf.
In der Nähe der Stadt Lakeland kam es am Sonntag zu einem Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Angreifer. Zuvor hatte der Mann in zwei Häusern insgesamt vier Personen getötet, darunter eine Mutter mit ihrem Baby im Arm.
Die G-20-Gesundheitsminister wollen den „Pakt von Rom“ gegen Corona beschließen, die Linken stellen ihr „Regierungsprogramm“ vor und in Afghanistan gehen die Kämpfe im Pandschir-Tal weiter. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Die Telekom-Aktie hat hunderttausenden Kleinanlegern herbe Verluste beschert. Jetzt ist sie wieder attraktiv – auch wenn viele Anleger das noch nicht auf dem Zettel haben.
Es gibt keinen wirksamen Klimaschutz ohne eine echte Energiewende: Mit Sonne, Wind, Wasserstoff und technischen Innovationen ist sie zu meistern – bei steigendem Wohlstand. Sie kann sogar zum Exportschlager werden.
Amerikas Krieg gegen die Taliban ging verloren, weil Amerikas Krieg gegen die Drogen vergeblich war. Nun aber sitzen die Taliban in der Zwickmühle.