Auch „Global Britain“ ist nur der Juniorpartner
Nach der Kritik in London an Amerikas Abzug hat sich Großbritannien wieder eng an die Weltmacht geschmiegt. Das Grollen in Paris wird abgetan.
Nach der Kritik in London an Amerikas Abzug hat sich Großbritannien wieder eng an die Weltmacht geschmiegt. Das Grollen in Paris wird abgetan.
Merkel und Laschet treten zusammen auf, für jüngere Kinder könnte es Anfang kommenden Jahres einen Impfstoff geben, die Gaspreise steigen und Klimaaktivisten sind weiter im Hungerstreik. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Die Regierung erfüllt durch die Anhebung der Zahl der Aufzunehmenden ein Wahlkampfversprechen. Unter Trump hatten die USA pro Jahr nur 15.000 Menschen in Not ins Land gelassen.
Im U-Boot-Streit zwischen Frankreich und den USA, Australien und Großbritannien gibt es Kritik aus Brüssel. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen springt Frankreich in der Debatte um das gescheiterte Geschäft zur Seite.
Die Amerikanerin Gabby Petito war mit ihrem Verlobten zu einer Reise aufgebrochen, von der nur er zurückkehrte. Nun wurde ein Leichnam gefunden. Der Verlobte dagegen verschwand überraschend.
Die USA werden die wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreiseverbote unter anderem für Europäer lockern.
Lange hatte Joe Biden an den strengen Einreisevorschriften festgehalten, die sein Vorgänger wegen der Pandemie erlassen hatte. Doch von November an sollen Reisen wieder leichter möglich sein.
Wegen des gekündigten U-Boot-Deals hat Paris ein Ministertreffen mit London abgesagt. Premierminister Boris Johnson versuchte, die Franzosen zu besänftigen – mit Liebesschwüren aus dem Flugzeug.
Donald Trumps ehemaliger Vizepräsident tourt durch das Land und macht Wahlkampf für republikanische Kongresskandidaten – und wohl auch für sich selbst. Er könnte bei den Vorwahlen 2024 antreten.
Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen verlangt, dass die Schuldenobergrenze erhöht werden soll. Andernfalls sieht sie eine historische Finanzkrise kommen.
Die in den USA vermisste Gabby Petito ist allem Anschein nach nicht mehr am Leben. Das FBI fand eine Leiche, die der Beschreibung der jungen Frau entspricht. Die Suche nach ihrem Freund, der alleine von einer gemeinsamen Reise zurückkam, läuft weiter.
Bidens Pakt gegen China verprellt Frankreich. Das belastet die Nato und bringt Deutschland in die Bredouille.
Im außenpolitischen Establishment des Königreichs träumt man von einer neuen Führungsrolle. Das Sendungsbewusstsein in London sitzt noch immer tief.
Paris wirft Canberra wegen eines geplatzten Rüstungsdeals „Doppelzüngigkeit“ vor. Der australische Außenminister weist den Vorwurf der Lüge jetzt entschieden zurück. Und auch die neue britische Außenministerin verteidigt den Deal.
Von einem gemeinsamen Roadtrip durch die USA kam nur Gabbys Freund zurück. Nun ist auch er verschwunden. Die Polizei dementiert Berichte, dass eine Leiche gefunden wurde.
Teile der rechten Szene wollten sich solidarisch mit den Krawallmachern vom 6. Januar zeigen, die wegen des Angriffs auf das Kapitol in Haft sind. Doch es kamen nur wenige Menschen nach Washington. Trump hatte vor einer „Falle“ gewarnt.
Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Haitianer, drängen über Mexiko in die USA. Präsident Biden will sie möglichst schnell wieder abschieben – und dafür Regeln aus der Trump-Ära anwenden.
Zu der Protestveranstaltung in Washington sind offenbar weniger Menschen als erwartet gekommen. Vier Demonstranten wurden festgenommen. Gleichzeitig sind viele Gegendemonstranten auf der Straße.
Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian sieht die Zukunft der Nato belastet. Die USA und Australien bemühen sich um Schadensbegrenzung. Sie betonen den Wert der bilateralen Beziehungen.
Es sind schöne Bilder, die Gabby und ihr Freund mit der Welt teilen. Ein umgebauter Lieferwagen, eine Reise quer durch die Weiten der USA. Doch was scheinbar gut begann, endet für Gabbys Familie fürchterlich. Denn ihre Tochter kehrt nicht von dem Trip zurück. Was ist passiert?
In Frankreich ist der Ärger groß über einen geplatzten milliardenschweren U-Boot-Deal mit Australien. Canberra hat diese Woche bekannt gegeben, lieber mit den USA und Großbritannien U-Boote zu entwickeln. Frankreich war bis zuletzt offenbar nicht darüber informiert.
Bei einem amerikanischen Luftschlag Ende August in Kabul sollen bis zu zehn Zivilisten gestorben sein – darunter Kinder. Das gab das US-Militär jetzt bekannt. Ursprünglich hatte man den Angriff als Schlag gegen Terroristen gelobt.
Eskalation im Streit um den U-Boot-Deal der Vereinigten Staaten mit Australien: Wie der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian mitteilt, werden die Botschafter aus beiden Ländern zu Konsultationen zurückgerufen.
Zwischen Paris und Washington knirscht es gewaltig: Frankreich ist wegen des U-Boots-Deals der Vereinigten Staaten mit Australien erbost. US-Außenminister Blinken versuchte die Wogen in Paris zu glätten – erfolglos.
Dass Australien künftig mit Hilfe der Amerikaner atombetriebene U-Boote bekommen soll, stößt auch im Land selbst teils auf Ablehnung. Kritiker sprechen von einem „dramatischen Souveränitätsverlust“.
Der Blutplasma-Spezialist Biotest bekommt einen neuen Eigner. Damit enden Hoffnungen, die mit dem bisherigen chinesischen Besitzer verbunden waren. Aber es gibt unter Grifols auch Chancen.
Hinterbliebene von Corona-Opfern klagen gegen die Republik Österreich. In Russland wird ein neues Parlament gewählt. Und die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das letzte TV-Triell vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Amerikanische Streitkräfte können nach Angaben des australischen Verteidigungsministers künftig Logistik-Stützpunkte in seinem Land unterhalten. Das Pentagon bestätigt die Pläne zum Truppenausbau.
Es ist nicht nur die Alterung der Bevölkerung, die auf die Zinsen drückt. In der Neigung zum Sparen ist der Unterschied zwischen Arbeitnehmern mit hohen und niedrigen Einkommen größer als zwischen den Altersgruppen.
Australien, die USA und Großbritannien haben einen Sicherheitspakt geschlossen, der Canberra Zugang zu Atom-U-Booten ermöglicht. Frankreich fühlt sich durch die Vereinbarung betrogen und reagiert enttäuscht.
Die Regierung in Canberra sagt bei der französischen Naval Group ab und orientiert sich Richtung Amerika und Großbritannien. In Frankreich sitzt der Schock tief.
Die US-Rapperin Nicki Minaj steht wegen eines Tweets über angebliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung in der Kritik. Das Weiße Haus macht ihr nun ein Angebot.
Bei einer Anhörung des US-Senats im Missbrauchsskandal des amerikanischen Turnverbandes erhebt Simone Biles neue Vorwürfe – gegen die oberste Ermittlungsbehörde des Landes.
Im Mai hatte eine Unbekannte Marilyn Manson vorgeworfen, sie 2011 wiederholt zum Sex gezwungen zu haben. Ein kalifornisches Gericht hat die Klage nun abgewiesen: Die Anschuldigungen seien verjährt.
Australien soll bald in die Lage versetzt werden, nuklear betriebene U-Boote zu bauen. Das haben die USA, Großbritannien und Australien im Rahmen eines Sicherheitspaktes beschlossen.
Die USA, Großbritannien und Australien bauen mit einer neuen Sicherheitspartnerschaft ihr Engagement im indopazifischen Raum aus. Frankreich reagiert empört und fühlt sich hintergangen.