Der Schulden-Krimi ist noch nicht gelöst
So recht weiß man an der Börse derzeit nicht, ob man nun optimistisch, skeptisch oder gar pessimistisch in die nächsten Monate blicken sollte. Was die Märkte in dieser Woche bewegt hat.
So recht weiß man an der Börse derzeit nicht, ob man nun optimistisch, skeptisch oder gar pessimistisch in die nächsten Monate blicken sollte. Was die Märkte in dieser Woche bewegt hat.
Zwei Vertreter einer in vielen Ländern der Welt bedrohten Art bekommen in diesem Jahr gemeinsam den Friedensnobelpreis: Maria Ressa von den Philippinen und Dmitrij Muratow aus Russland stehen für unabhängigen Journalismus.
In Berlin zimmern drei Parteien an einer Bundesregierung ohne CDU und CSU. Sie wollen vieles ändern. Muss sich Deutschland auch außenpolitisch neu aufstellen? Wir fragen nach beim grünen Außenpolitiker Omid Nouripour.
Mit Ionenstrahlen haben Forscher aus Darmstadt, Argentinien und den USA einen Corona-Sensor hergestellt. Er soll zwischen ansteckenden und nichtinfektiösen Viren unterscheiden können.
Offiziell sind seit 1979 keine amerikanischen Truppen mehr in Taiwan stationiert. Doch im Zuge wachsender Provokationen durch China lässt Washington nun durchblicken, dass einige Spezialisten als Ausbilder vor Ort sind. Darunter auch Marines.
Der Investor Peter Thiel wurde heute mit dem Frank-Schirrmacher-Preis ausgezeichnet. Er vermisst das Interesse an großen Entdeckungen – und verrät seine persönliche Antwort auf die Eine-Billion-Dollar-Frage.
Eine schwere Finanzkrise, eine Rezession, neue Armut: Wirtschaftsführer warnten vor einer Katastrophe. In letzter Sekunde hat Amerika den Zahlungsausfall abgewendet. Wenigstens für ein paar Wochen.
Pensionierte FBI-Beamte und Staatsanwälte scheinen die Identität des berühmten Serienmörders „Zodiac-Killer“ entlarvt zu haben. Sie sollen Gary Francis Poste anhand von Fahndungsbildern und Kryptogrammen auf die Schliche gekommen sein.
Es war ein hässliches Erwachen: Das Platzen des U-Boot-Geschäfts zwischen Australien und Frankreich zeigt die neuen Realitäten um China. Es muss zum Weckruf werden – auch für Berlin.
Die amerikanische Regierung hat den Bundesstaat Texas wegen seines extrem strengen Abtreibungsgesetzes verklagt. Nun stoppte ein Gericht die Regelung per einstweiliger Verfügung.
Taipeh bereitet sich auf das Jahr 2025 vor: Dann werde Peking in der Lage sein, den Inselstaat zu erobern. Ohne Risiko wäre das selbst für die Großmacht China keineswegs.
Der Gouverneur von Missouri hatte Forderungen, den Mann aufgrund seiner geistigen Behinderung zu verschonen, nicht gelten lassen. Die Hinrichtung geistig behinderter Menschen ist in den USA eigentlich verboten.
Die Europäer wollen selbständiger werden, nicht nur bei ihrer Verteidigung. Doch einen Bruch mit Amerika will niemand, trotz der jüngsten Krisen. Ziel ist beides: transatlantische Partnerschaft und mehr europäische Autonomie.
Erstmals seit vier Jahren haben die Vereinigten Staaten wieder die Zahl ihrer Atomsprengköpfe veröffentlicht. Donald Trump hatte diese Information in seiner Amtszeit zum Militärgeheimnis erklärt.
Ein Gericht in Kalifornien befand, dass das Mittel nicht die Ursache für die Krebserkrankung eines kleinen Jungen sei. Bayer ist in den USA noch mit zahlreichen weiteren Glyphosat-Klagen konfrontiert.
In Paris hatte es zuletzt große Verstimmungen gegeben, weil die USA in den vergangenen Monaten hinter dem Rücken von Frankreich einen neuen Sicherheitspakt für den Indopazifik-Raum ausgehandelt hatten.
Obwohl die amerikanischen Exporte auf dem höchsten Stand seit Mai 2019 liegen, erreicht das Handelsdefizit der größten Volkswirtschaft der Welt ein neues Rekordhoch. US-Diplomaten versuchen indes, den Handelsstreit mit China zu entschärfen.
Wiederholt sind chinesische Bomber und Kampfflugzeuge Taiwan nahe gekommen. Dessen Präsidentin gibt sich verteidigungsbereit. Eskaliert der Konflikt?
Frankreich und Amerika hätten gemeinsame Interessen, heißt es nach einem Treffen des amerikanischen Außenministers mit dem französischen Präsidenten. Ziel ist, Frankreich in die Indopazifikstategie einzubinden.
An Untergangsszenarien herrscht kein Mangel. Politikwissenschaftler zeigen aber, dass durchaus ein politisches Kraut gegen Populisten aller Art gewachsen ist.
Die Richter des Supreme Court kehren erstmals seit Beginn der Pandemie in ihr Gerichtsgebäude in Washington zurück. Schon bald könnten sie ein neues Grundsatzurteil zum Abtreibungsrecht fällen.
Die EU steht nach den außenpolitischen Alleingängen der USA vor schwierigen Diskussionen über ihre eigenen Ambitionen auf der internationalen Bühne. Beim Gipfel in Slowenien soll Klartext geredet werden – auch gegenüber EU-Beitrittsaspiranten.
Republikanische Abgeordnete im US-Kongress verweigern die Zustimmung zur Anhebung der Schuldenobergrenze. Bleibt es dabei, könnte den Vereinigten Staaten bald das Geld ausgehen. Präsident Biden warnt vor einem Absturz der Wirtschaft.
Die Vereinigten Staaten werden weiterhin Strafzölle auf chinesische Importe erheben. Das Ziel soll nicht sein, die Auseinandersetzungen zu eskalieren – Druck baut die US-Regierung trotzdem auf.
Das Militärbündnis AUKUS sollte Chinas Macht im Pazifik eindämmen. In den Überseegebieten der Franzosen erreicht es das genaue Gegenteil.
In den USA haben zehntausende Menschen für das Recht auf Abtreibung demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen ein neues und sehr strenges Abtreibungsgesetz in Texas, gegen das die US-Regierung gerichtlich vorgeht.
Es ist das strengste in den USA: Ab Montag beschäftigt das texanische Abtreibungsgesetz auch das Oberste Gericht. Im Vorfeld protestierten Tausende Frauen nun für das Recht auf Abtreibung und Selbstbestimmung.
In den USA sind inzwischen mehr als 700.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das ist ungefähr so viel wie die gesamte Einwohnerschaft der Hauptstadt Washington.
Die US-Bundesbehörde für Wildtiere erklärt den Elfenbeinspecht für ausgestorben. Nicht alle Experten halten das für plausibel. Und hilfreich ist es auch nicht.
Durchschnittlich werden in den USA derzeit rund 1000 Corona-Todesfälle pro Tag verzeichnet. Die Impfkampagne stagniert derweil, nur 55,7 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft.
Nach wie vor ist Amerikas Zahlungsunfähigkeit nicht abgewendet. Überdies gefährden Flügelkämpfe bei den Demokraten Präsident Bidens große Vorhaben.
Zwölf Anlegerklagen hat eine Richterin in New York gegen den Münchner Versicherungskonzern zugelassen. Das könnte teuer werden.
Warum Jonathan Franzen sich nicht kurz fassen kann, Corona ihn von einer alten Last befreite, und die Siebzigerjahre sein Leben auf den Kopf stellten – ein Zoom-Gespräch zwischen Frankfurt und Santa Cruz.
Gibt es Länder, in denen sich Aktieninvestments besonders lohnen? Eine neue Studie bringt für die entwickelten Industrienationen ein erstaunliches Muster zu Tage. Es bestätigt eine altbekannte Börsenweisheit.
Das Unternehmen aus Taiwan ist bislang vor allem als Hersteller von Apple-Geräten bekannt. Jetzt will Foxconn verstärkt ins Autogeschäft einsteigen. Und kauft dafür eine Fabrik eines Elektroauto-Start-ups in Amerika.
Präsident Joe Biden feiert die Abwendung des Shutdowns als überparteilichen Kompromiss. Doch im Streit um seine große Sozialagenda sitzen die härtesten Gegner in den eigenen Reihen.