Wie Sie Ihr Geld in diesem Jahr anlegen sollten
Welche Aktien kaufen und welche meiden? Was ist mit Gold und Anleihen? Sechs Experten verraten ihre Anlagetipps für das neue Jahr.
Welche Aktien kaufen und welche meiden? Was ist mit Gold und Anleihen? Sechs Experten verraten ihre Anlagetipps für das neue Jahr.
In Paris wird über ein Ende des Ukrainekriegs diskutiert, die FDP rüstet sich für die Landtagswahlen. Und: Die Lufthansa wird 100 Jahre alt. Der F.A.Z. Newsletter.
Der amerikanischen Regierung geht es um Rohstoffe, aber auch um politischen Einfluss. Ein Fachmann mahnt Europa, sich vorzubereiten – auch auf einen Angriff auf Grönland.
Die Elektronikmesse CES in Las Vegas beginnt mit einer bunten Mischung an Neuheiten. Künstliche Intelligenz und Roboter spielen eine zentrale Rolle.
Bisher ging man in Dänemark davon aus, dass die USA sich die Insel mit einer Art Charmeoffensive einverleiben wollen. Nach dem Angriff in Venezuela ist man sich da nicht mehr so sicher.
Trumps Äußerungen zu Grönland lassen sich nach dem Angriff in Caracas nicht mehr so einfach als Großsprecherei abtun. Sollten sich die USA die Insel einverleiben, wäre die EU kein Zuschauer mehr.
Der von den USA gefangen genommene Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, wird in ein Bundesgericht in Manhattan gefahren, wo ihm offiziell die Anklagepunkte eröffnet werden sollen.
Die US-Presse trägt Donald Trumps Coup in Caracas mit, sogar die „Washington Post“ bejubelt die „Donroe-Doktrin“. Zweifel am neuen Imperialismus äußern wenige. Die nächste Eroberung hat man schon fest im Blick.
Erst das neue US-Sicherheitspapier, jetzt die Militärintervention in Venezuela: In der westlichen Hemisphäre wollen die USA das Sagen haben. Der Anspruch ist schon 200 Jahre alt.
Von Schockreaktionen an den Märkten keine Spur: Am Montagmorgen erreicht der Dax ein Rekordhoch. Nur das Kursplus des Golds zeigt, dass die Nerven der Investoren doch nicht so stark sind.
Nach der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro durch die USA übernimmt seine langjährige Stellvertreterin Delcy Rodríguez die Macht in Venezuela. Bekannt für ihre scharfe Rhetorik und unerschütterliche Loyalität zu Maduro, trägt sie den Spitznamen „Tigerin“.
Nach dem umstrittenen Militäreinsatz der Vereinigten Staaten in Venezuela erneuert US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf Grönland. Zur Begründung verweist er erneut auf sicherheitspolitische Interessen der USA. Die Insel gehört zum EU-Mitgliedstaat Dänemark.
US-Präsident Trump macht abermals Ansprüche auf Grönland geltend – und verspottet Dänemark. Die nördlichen NATO-Partner wehren sich. Auch der deutsche Außenminister stellt sich an Dänemarks Seite.
Die Deutschen wissen nicht mehr, ob Amerika sie schützt, wenn Russland angreift. Also wird über heimische Atomwaffen diskutiert.
Das Wichtigste am Montag: Der UN-Sicherheitsrat tagt zum US-Angriff auf Venezuela, in Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom, und Deutschland gibt die rote Laterne ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
In der Anklage heißt es, Maduro habe als venezolanischer Präsident mit einigen der gewalttätigsten Drogenschmuggler der Welt zusammengearbeitet. Und Mörder auf diejenigen angesetzt, die ihm im Weg standen.
Angesichts der Intervention der USA in Venezuela sieht sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un veranlasst, die „nukleare Abschreckung aufrechtzuerhalten“. Er lässt Hyperschall-Raketen testen.
Peking zeigt sich erschüttert über die Gefangennahme Maduros. Der wichtigste Handelspartner Venezuelas reagiert scharf.
Die Potentaten im Sport sehen in Donald Trump gerne einen der Ihren und über Betrügereien hinweg. Dahinter steckt wohl eine Hoffnung, die in diesen Tagen illusorisch scheint.
Die Vereinigten Staaten haben das Recht, sich gegen Drogenschmuggel zu wehren. Aber nicht so. Die Intervention verletzt das Gewaltverbot, die Integrität und die Souveränität Venezuelas.
Donald Trump bläst zum Sturm auf Venezuela und kassiert den Machthaber Maduro ein. Internationale Regeln interessieren ihn nicht. Was bedeutet das für Europa und Deutschland?
Für den Wiederaufbau der Wirtschaft Venezuelas ist Erdöl besonders wichtig. Doch der US-Präsident hat erst einmal andere Ideen.
Alle Blicke richten sich auf Afrika, eine Performance-Bewegung entsteht – und anstelle von Protest und Widerstand zählen immersive Erlebnisse und Heilung: Was das neue Kunstjahr bringt und welche Namen man sich merken sollte.
Das Jahr 2025 hat ungewöhnliche Bücher hervorgebracht: Ein Gespräch mit Peter Körte über Kriminalromane aus Argentinien, den USA, Deutschland und den Niederlanden.
Die Elitesoldaten der „Delta Force“ übten in einem Nachbau des Hauses in Kentucky die Entführung von Nicolás Maduro. Der Angriff auf den venezolanischen Präsidenten war vier Monate in Vorbereitung.
Lange hat Serbiens Präsident Aleksandar Vučić versucht, mit allen Großmächten und der EU auf gutem Fuß zu stehen. Doch seine Schaukelpolitik gerät aus dem Tritt – mit schweren Folgen für die Wirtschaft seines Landes.
„Amerika-zuerst“-Präsident Donald Trump kündigt nach dem Angriff auf Venezuela an, man werde das Land vorerst führen. Kritiker will er mit der Aussicht auf Millionen aus der venezolanischen Ölindustrie besänftigen.
Maduro wurde von starken Kräften getragen. Werden sie sich nun einen Machtkampf liefern? Werden auch sie die Waffen gegen das eigene Volk richten? Die Menschen haben Angst.
Als Gründungsdirektor hat W. Michael Blumenthal das Jüdische Museum Berlin zu einem Aushängeschild des wiedervereinigten Deutschland gemacht. Jetzt wird er hundert Jahre alt. Eine Würdigung.
In Las Vegas beginnt die Elektronikmesse CES. Gary Shapiro vom veranstaltenden Branchenverband CTA spricht über das Verhältnis von Techunternehmen zu Donald Trump und erklärt, warum ihm die Einwanderungspolitik des Präsidenten Sorgen macht.
Die zersplitterte Börsenlandschaft in Europa gilt als Wettbewerbsnachteil gegenüber den USA. Um Unternehmen in Deutschland zu halten, will sich nun auch die CSU für eine europäische Börse einsetzen.
Auch die WM-Stadien in den USA verlieren während des Turniers ihre Sponsorennamen – auf Anordnung der FIFA. Diese Praxis und einige der neuen Bezeichnungen dürften mancherorts für Verwunderung sorgen.
In Lateinamerika schlagen die meisten Staaten nach der amerikanischen Attacke auf Venezuela gemäßigte Töne an. Das gilt selbst für Kolumbien.
Der größte Flugzeugträger der Welt, Marineinfanteristen mit amphibischen Angriffsschiffen und 15.000 Soldaten: Trump ordnete die größte Mobilisierung in der Karibik seit Jahrzehnten an.
In der venezolanischen Hauptstadt Caracas gab es Explosionen. Staatschef Maduro ruft den Ausnahmezustand aus. Reporter berichten von Hubschraubern und Flugzeugen über der Stadt.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben seit Wochen immer weiter zugenommen. Dahinter stehen strategische Interessen Washingtons.