Raketenangriffe vor dem Abzug
Die Zeit läuft. Amerikas Truppen verlassen Kabul. Der „Islamische Staat“ verabschiedet sie – mit Gewalt. Das US-Militär verhindert offenbar einen neuen Anschlag.
Die Zeit läuft. Amerikas Truppen verlassen Kabul. Der „Islamische Staat“ verabschiedet sie – mit Gewalt. Das US-Militär verhindert offenbar einen neuen Anschlag.
Augenzeugen berichten vom Tod mehrerer Kinder nach dem dem jüngsten Luftschlägen in Kabul. Das amerikanische Militär teilt mit: „Wir wären sehr traurig über den möglichen Tod Unschuldiger.“
Um eine „unmittelbare Bedrohung“ für den Flughafen Kabul durch Terroristen abzuwenden, fliegt das US-Militär einen Luftangriff in der afghanischen Hauptstadt. Zuvor berichteten Augenzeugen von einer Explosion in der Stadt.
Nach dem Terroranschlag in Kabul am Donnerstag befürchtet US-Präsident Joe Biden zeitnah weitere Angriffe. Die Lage vor Ort sei immer noch „extrem gefährlich“. Außerdem kündigt er weitere Luftangriffe gegen den IS an.
So viele Menschen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich: Das ist die Devise der Flüge, mit denen Schutzsuchende aus Afghanistan herausgebracht werden sollen. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden 18.000 Menschen ausgeflogen.
So viele Menschen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich: Das ist die Devise der Flüge, mit denen Schutzsuchende aus Afghanistan herausgebracht werden sollen. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden 18.000 Menschen ausgeflogen.
Der amerikanische Präsident Joe Biden beharrt darauf, dass beim Abzug aus Afghanistan keine Fehler gemacht worden seien. Für weitere Rettungen will er notfalls Truppen länger in Kabul lassen. In Berlin werden Fragen nach einem möglichen Versagen des BND laut.
Amerikas Luftwaffe hat mit nur einem einzigen Flug rund 640 Afghanen ausgeflogen. Die Menschen hatten sich in die Maschine gedrängt. Und die Crew entschied offenbar spontan, sie mitzunehmen.
Es sei angesichts des Vorrückens der Taliban auf Kabul und der absehbaren Rückkehr der Bundeswehr nach Afghanistan nicht der Zeitpunkt, Bilanz zu ziehen, sagt Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer.
Mehr als drei Viertel der amerikanischen Soldaten sind bereits vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Mit der regulären Zulassung des Vakzins von BioNTech und Pfizer soll die Impfung nun für alle Streitkräfte verpflichtend werden.
Joe Biden pocht darauf, er habe als US-Präsident das Recht gehabt, Ziele in Syrien und dem Irak ins Visier zu nehmen. Mit Israels scheidendem Staatschef sprach er auch über Iran und Atomwaffen.
Verschwörungstheorien gehören zu den nachhaltigsten Folgen der Pandemie. Wie aber soll eine Gesellschaft streiten, wenn sie sich nicht auf eine gemeinsame Wirklichkeit einigen kann? Ein Gastbeitrag.
Über zwölf Jahre versorgte ein US-Soldat Moskau mit Informationen über seine Einheiten. Der Elitesoldat war auch in Deutschland stationiert.
Schon vor der Pandemie wurde in Nigeria vor allem für den Fernsehbildschirm produziert. Das hilft jetzt der dort ansässigen Filmindustrie. Sie ist bestens für die Kooperation mit Netflix gerüstet.
Das amerikanische Militär stärkt seinen Standort Wiesbaden. Er bekommt ein weiteres Hauptquartier zugeordnet – und der Oberkommandierende einen vierten Stern.
Der Kommandeur des amerikanischen Zentralkommandos im Nahen Osten hat bei einem Besuch im Irak offiziell verkündigt, dass die dort stationierten Truppen auf 3000 verringert werden sollen.
Mit zwei Schiffen und einem Helikopter sollen iranische Sicherheitskräfte ein liberianisches Tankschiff in internationalem Gewässer festgesetzt haben. Das meldete das amerikanische Militär.
Apokalyptiker fühlen sich von Trump verstanden. Auch deshalb könne der Präsident bei der Wahl im Herbst auf die Stimmen weißer Evangelikaler bauen, sagt der amerikanische Soziologe Philip Gorski.
Bei einem Raketenangriff sind zwei Amerikaner und ein Brite getötet worden. Es handelt sich um den blutigsten Angriff auf eine amerikanische Basis im Irak seit Jahren.
Dass das amerikanische Militär künftig wieder Landminen einsetzen darf, sorgt auch in der deutschen Politik für Empörung.
Das amerikanische Militär hatte Soleimani am Freitag in Bagdad getötet. Er galt als mächtigste Figur nach dem geistlichen und staatlichen Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei und als Architekt von Irans militärischem Einfluss im Nahen Osten.
Die Eskalation im Konflikt zwischen Amerika und Iran lässt den Ölpreis steigen. Anleger klammern sich an Anleihen und Gold, Aktienkurse dagegen sinken. Der Kurs der Lufthansa bricht ein.
Dramatische Eskalation im Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran: Das amerikanische Militär tötet bei einem Raketenangriff im Irak einen der mächtigsten Männer in Iran. Teherans Oberster Führer droht Amerika mit Rache.
Donald Trump und Jeff Bezos sind zuletzt mehrfach aneinandergeraten. Nun hat Bezos’ Konzern Amazon das Rennen um einen Milliardenauftrag der amerikanischen Regierung verloren.
Zwei Millionen Menschen erklärten auf Facebook ihre Teilnahme an „Storm Area 51“. Doch tatsächlich kamen am Freitag nur rund Hundert Alien-Fans zu der Militärbasis, die zuvor den Einsatz von Waffengewalt angekündigt hatte.
Mithilfe eines Strategiepapiers will das amerikanische Militär künstliche Intelligenz fördern und gezielt einsetzen. Russland und China sind dabei Vorreiter.
17 Besatzungsmitglieder waren im Jahr 2000 bei dem Anschlag gegen die „USS Cole“ ums Leben gekommen. Nun hat das amerikanische Militär laut Donald Trump „Gerechtigkeit geübt“ – und den Drahtzieher offenbar im Jemen getötet.
Der amerikanische Präsident hat den Verteidigungshaushalt für 2019 abgesegnet – laut Trump die „bedeutendste Investition“ in das Militär in der modernen Geschichte. Doch den wichtigsten Wegbereiter des hohen Budgets erwähnte er nicht.
Die Bundeswehr lässt eine Software entwickeln, um sich besser für zukünftige Krisen wappnen zu können. Dabei dient die amerikanische Armee als Vorbild – doch das Vorhaben hat seine Tücken.
Ist der chinesische Konzern Huawei eine Bedrohung für die Sicherheit? Amerikanische Abgeordnete kritisieren Google für seine Zusammenarbeit – und wollen etwas ganz anderes.
Die Vereinigten Staaten sehen sich seit Monaten mit Abstürzen von Kampfflugzeugen in Japan konfrontiert. Der jüngste Vorfall hat sich vor der Südküste des Inselstaates ereignet.
Der Ankündigung von Präsident Ashraf Ghani schließen sich auch die amerikanischen Streitkräfte an. Lob kommt aus Berlin. Gegen zwei andere Gegner geht der Kampf weiter.
Ein Gesetz erlaubt es dem amerikanischen Präsidenten, im Alleingang Zölle zu erheben. Trump hat es schon angewendet und droht, es wieder zu tun. Künftig könnte ihm jedoch der Kongress dazwischenfunken.
Weil Tausende Mitarbeiter gegen die Zusammenarbeit mit dem Pentagon protestiert hatten, verlängert Google das Projekt „Maven“ nicht. Künstliche Intelligenz sollte die Nutzung von Drohnenvideos verbessern.
Der mutmaßliche Giftgasangriff syrischer Truppen auf die Stadt Duma sei nur eine Inszenierung gewesen, sagt Russlands UN-Botschafter. Der Tonfall zwischen Washington und Moskau wird immer ruppiger.
James Earl Ray geht als Attentäter von Martin Luther King in die Geschichte ein. Doch seine Schuld an dem Attentat vom 4. April 1968 ist bis heute nicht eindeutig bewiesen.