„Wir haben Feuer an Bord, und das Schiff sinkt“
Binnen weniger Tage haben die USA drei Tanker in der Straße von Hormus angegriffen. Die Crews kommen überwiegend aus Indien. Dort ist die Empörung groß.
Der Einsatz des US-Südkommandos habe Anfang der Woche stattgefunden und sei mit Venezuela abgestimmt gewesen. Der Bande werden Drogenschmuggel, Menschenhandel und Geldwäsche vorgeworfen.
Binnen weniger Tage haben die USA drei Tanker in der Straße von Hormus angegriffen. Die Crews kommen überwiegend aus Indien. Dort ist die Empörung groß.
Der Konflikt im Nahen Osten schaukelt sich weiter hoch: Nach den jüngsten Attacken des US-Militärs meldet Iran seinerseits Angriffe auf Golfstaaten. Teheran erklärt die Straße von Hormus für vollständig gesperrt. Der Überblick.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Raketen und Drohnen über dem Golf abgefangen. Die Angriffe auf Ziele in Kuwait und Bahrain verschärfen die Spannungen zwischen Washington und Teheran.
Trotz geltender Waffenruhe eskaliert die Lage zwischen den USA und Iran abermals. Nach einem US-Angriff auf einen unbeladenen Öltanker übt Teheran nach eigenen Angaben Vergeltung.
Das US-Militär attackiert eine Drohnenstellung in Bandar Abbas. Die iranischen Revolutionsgarden reagieren mit Angriffen auf einen US-Stützpunkt.
Trotz Waffenruhe und Verhandlungen zur Beilegung des Kriegs hat das US-Militär Ziele in Iran angegriffen. Im Süden wurden Raketenstellungen, im Bereich der Straße von Hormus Boote attackiert.
Trotz Waffenruhe haben die USA Ziele in Iran attackiert. Das US-Militär spricht von Selbstverteidigung. In Qatar soll es neue Verhandlungen über ein Kriegsende geben.
Teheran verschickt Antragsformulare an Schiffe, die die Meerenge durchfahren wollen. Der Waffenstillstand zwischen den USA und Iran ist fragil.
Moskau will seine Militärparade ungestört abhalten, die Commerzbank präsentiert ihre Strategie, und die Biennale in Venedig wird eröffnet. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Trotz einer großen US-Streitmacht wagen nur wenige Schiffe die Fahrt durch die Meerenge. Iran braucht nicht viel, um die Weltwirtschaft als Geisel zu halten.
Immer mehr Kritiker fordern Änderungen am Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken. Wirtschaftsministerin Reiche lädt zum Kerosingipfel. Und: Auf der Hannover Messe steht die Rüstungsindustrie im Fokus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Militärs wie Journalisten nutzen Satellitenbilder von Planet Labs. Nun werden Aufnahmen aus dem Irankrieg auf Druck der US-Regierung zurückgehalten – weil ihr die Bilder der zerbombten Mädchenschule in Minab missfielen.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben vom Dienstag alle iranischen Häfen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abgeriegelt. Das Wall Street Journal kommt in einem Bericht zu anderen Erkenntnissen.
Die USA und Israel haben Tausende Ziele in Iran angegriffen. Das Land verfügt aber wohl noch über ein großes Raketenarsenal. Und auch Teheran gelangen empfindliche Treffer.
Der Streit zwischen der KI-Firma und der US-Regierung wurde zu einer Debatte um die nationale Sicherheit und landete vor Gericht. Es geht um Anthropics Verbot zur Nutzung seiner Technologie im Militär.
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Unterstützer des Iran wollen über dem Irak ein US-Tankflugzeug abgeschossen haben. Das US-Militär bestätigte einen Absturz, sprach aber von einem Unglück mit einer zweiten Maschine.
Der amerikanische Präsident deutet einen Plan für ein Ende des Irankriegs an. Das US-Militär sei dem Zeitplan weit voraus. Doch seine Botschaft ist widersprüchlich.
Weil das US-Unternehmen Anthropic durchsetzen wollte, dass das US-Militär seine KI-Software nicht für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme einsetzen wird, hat das Pentagon Anthropic nun als „Sicherheitsrisiko“ eingestuft.
Das US-Militär hat nach Angaben des US-Kriegsministers Pete Hegseth ein iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean torpediert und versenkt – vor der Küste Sri Lankas. Sri Lanka spricht von einer großen Rettungsaktion nach einem Notruf.
Rauch über Bandar Abbas, Angriffe vor Oman: Trump will Irans Marine vernichten und lässt Kriegsschiffe attackieren. Teheran bedroht die zivile Schifffahrt – auch mit Seedrohnen.
Israel und die USA haben Irans Obersten Führer und viele ranghohe Militärangehörige getötet. Warum war der Angriff so schlagkräftig? Ein Überblick in Grafiken und Bildern.
Gail Halvorsen war das strahlende Gesicht der Luftbrücke, mit der das US-Militär in den Nachkriegsjahren das von den Sowjets abgeriegelte Berlin von Frankfurt aus versorgte. Nun wird er in Frankfurt geehrt.
Nach 1990 dominierten die USA die Welt. Jetzt kehren wir zur geschichtlichen Normalität zurück, sagt der Politikwissenschaftler Daniel Marwecki: in eine multipolare Ordnung. Europa aber klammert sich an alte Illusionen.
US-Präsident Trump drohte Nigeria im November mit Militärschlägen wegen eines angeblichen Völkermords an Christen. Nun verkündet er am Weihnachtstag Angriffe auf Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Das US-Militär hat als Vergeltung für einen Angriff auf amerikanische Soldaten über 70 IS-Ziele in Syrien angegriffen. Präsident Trump erklärte, die syrische Regierung unterstütze die Angriffe.
Die USA haben IS-Kämpfer in Syrien mit Kampfflugzeugen und Artillerie attackiert. Präsident Donald Trump spricht von „sehr schweren Vergeltungsmaßnahmen“.
Einmal mehr will das US-Militär Schmugglerboote per Luftangriff versenkt haben. Auch wenn von internationalen Gewässern die Rede ist: Aus Expertensicht verstoßen die Militäreinsätze gegen das Völkerrecht.
Das US-Militär hat abermals mutmaßliche Drogenboote im Ostpazifik angegriffen. Bei der Zerstörung von drei Booten sollen acht Menschen getötet worden sein.
Die Erstürmung eines Öltankers durch das US-Militär verschärft die Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Die Regierung in Caracas spricht von „internationaler Piraterie“.
Das US-Militär hat erneut ein angeblich mit Drogen beladenes Boot angegriffen und dabei mehrere Menschen getötet. Kritiker sprechen von außergerichtlichen Hinrichtungen.
Das US-Militär will mit dem Einsatz angeblich gegen Drogenkartelle vorgehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte jüngst eine Militäroperation angekündigt. Venezuela spricht von Drohgebärden der Trump-Administration.
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot zeigt sich besorgt über Angriffe der USA auf mutmaßliche Drogenboote. Die Militäroperation in der Karibik sei völkerrechtswidrig.
Das US-Militär setzt sein hartes und umstrittenes Vorgehen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler vor den Küsten Lateinamerikas in internationalen Gewässern fort.
Einige Besatzungsmitglieder sollen den Beschuss überlebt haben. Derweil führt der vorgezogene Rücktritt des Admirals an der Spitze des US-Südkommandos zur Sorge, die Regierung könnte Lehren früherer Einsätze ignorieren.
Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Trump abermals sechs Männer bei einem Angriff auf ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot aus Venezuela getötet.