Laut Donald Trump ist der Sieg in greifbarer Nähe
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Der Streit zwischen der KI-Firma und der US-Regierung wurde zu einer Debatte um die nationale Sicherheit und landete vor Gericht. Es geht um Anthropics Verbot zur Nutzung seiner Technologie im Militär.
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Unterstützer des Iran wollen über dem Irak ein US-Tankflugzeug abgeschossen haben. Das US-Militär bestätigte einen Absturz, sprach aber von einem Unglück mit einer zweiten Maschine.
Der amerikanische Präsident deutet einen Plan für ein Ende des Irankriegs an. Das US-Militär sei dem Zeitplan weit voraus. Doch seine Botschaft ist widersprüchlich.
Weil das US-Unternehmen Anthropic durchsetzen wollte, dass das US-Militär seine KI-Software nicht für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme einsetzen wird, hat das Pentagon Anthropic nun als „Sicherheitsrisiko“ eingestuft.
Das US-Militär hat nach Angaben des US-Kriegsministers Pete Hegseth ein iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean torpediert und versenkt – vor der Küste Sri Lankas. Sri Lanka spricht von einer großen Rettungsaktion nach einem Notruf.
Rauch über Bandar Abbas, Angriffe vor Oman: Trump will Irans Marine vernichten und lässt Kriegsschiffe attackieren. Teheran bedroht die zivile Schifffahrt – auch mit Seedrohnen.
Israel und die USA haben Irans Obersten Führer und viele ranghohe Militärangehörige getötet. Warum war der Angriff so schlagkräftig? Ein Überblick in Grafiken und Bildern.
Gail Halvorsen war das strahlende Gesicht der Luftbrücke, mit der das US-Militär in den Nachkriegsjahren das von den Sowjets abgeriegelte Berlin von Frankfurt aus versorgte. Nun wird er in Frankfurt geehrt.
Nach 1990 dominierten die USA die Welt. Jetzt kehren wir zur geschichtlichen Normalität zurück, sagt der Politikwissenschaftler Daniel Marwecki: in eine multipolare Ordnung. Europa aber klammert sich an alte Illusionen.
US-Präsident Trump drohte Nigeria im November mit Militärschlägen wegen eines angeblichen Völkermords an Christen. Nun verkündet er am Weihnachtstag Angriffe auf Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Das US-Militär hat als Vergeltung für einen Angriff auf amerikanische Soldaten über 70 IS-Ziele in Syrien angegriffen. Präsident Trump erklärte, die syrische Regierung unterstütze die Angriffe.
Die USA haben IS-Kämpfer in Syrien mit Kampfflugzeugen und Artillerie attackiert. Präsident Donald Trump spricht von „sehr schweren Vergeltungsmaßnahmen“.
Einmal mehr will das US-Militär Schmugglerboote per Luftangriff versenkt haben. Auch wenn von internationalen Gewässern die Rede ist: Aus Expertensicht verstoßen die Militäreinsätze gegen das Völkerrecht.
Das US-Militär hat abermals mutmaßliche Drogenboote im Ostpazifik angegriffen. Bei der Zerstörung von drei Booten sollen acht Menschen getötet worden sein.
Die Erstürmung eines Öltankers durch das US-Militär verschärft die Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Die Regierung in Caracas spricht von „internationaler Piraterie“.
Das US-Militär hat erneut ein angeblich mit Drogen beladenes Boot angegriffen und dabei mehrere Menschen getötet. Kritiker sprechen von außergerichtlichen Hinrichtungen.
Das US-Militär will mit dem Einsatz angeblich gegen Drogenkartelle vorgehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte jüngst eine Militäroperation angekündigt. Venezuela spricht von Drohgebärden der Trump-Administration.
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot zeigt sich besorgt über Angriffe der USA auf mutmaßliche Drogenboote. Die Militäroperation in der Karibik sei völkerrechtswidrig.
Das US-Militär setzt sein hartes und umstrittenes Vorgehen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler vor den Küsten Lateinamerikas in internationalen Gewässern fort.
Einige Besatzungsmitglieder sollen den Beschuss überlebt haben. Derweil führt der vorgezogene Rücktritt des Admirals an der Spitze des US-Südkommandos zur Sorge, die Regierung könnte Lehren früherer Einsätze ignorieren.
Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Trump abermals sechs Männer bei einem Angriff auf ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot aus Venezuela getötet.
Das US-Verteidigungsministerium führt neue Regeln für Journalisten ein. Sie müssen sich Berichte vorab genehmigen lassen. Der Washingtoner National Press Club sieht einen „direkten Angriff auf den unabhängigen Journalismus“.
Die Präsenz amerikanischer Kriegsschiffe in der Karibik löst in Caracas zunehmend Nervosität aus. Es wachsen Zweifel, ob es Washington nur um den Drogenhandel geht.
Bessere Echtzeitdaten für die Streitkräfte und mehr: Das Pentagon setzt weiter auf den KI-Konzern. Auch Deutschland prüft, seine Dienste für die Polizei zu nutzen.
Sieben kuschelige Bären stellen die Märchenwelt auf den Kopf, und Adam Sandler kehrt in Happy Gilmore 2 als Golfstar zurück. Doch es wird auch spannend: Die „Gringo-Jäger“ verrichten Polizeiarbeit im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko. Die Neuheiten auf Netflix im Juli.
Das US-Militär gibt Details zum Angriff auf Fordo bekannt. Um Irans wichtigste Atomanlage tief unter der Erde zu treffen, brauchte das US-Militär besonders starke Bomben – und offenbar mehrere Abwürfe.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.
Nachdem die Huthi-Miliz den Flughafen von Tel Aviv angriff, hat die israelische Armee sieben Luftangriffe auf den Jemen geflogen. Auch das US-Militär griff abermals mit Kampfflugzeugen an.
Generalmajor John Rafferty führt in Wiesbaden ein Artillerie-Kommando der US Army. Im Interview spricht er über die russische Bedrohung, die enge Zusammenarbeit der NATO-Verbündeten und den Siegeswillen der finnischen Armee.
Das US-Militär greift abermals Orte im Jemen mit Kampfflugzeugen an. Bei den Angriffen, die Stellungen der Huthi-Miliz attackieren sollen, wurden in den vergangenen Tagen mindestens 53 Menschen getötet, darunter auch Kinder.
Die Regierung von Donald Trump lässt 26.000 Fotos von Webseiten der amerikanischen Streitkräfte löschen. Der Grund: zu „woke“. Es trifft auch das Andenken an Weltkriegshelden.
Techunternehmen aus dem Silicon Valley brechen die Vormachtstellung klassischer Rüstungskonzerne. Diese Entwicklung ist mehr als ein wirtschaftlicher Machtwechsel – sie verändert das militärische Denken.
Die Suche nach dem einzigen vermissten Crewmitglied wurde abgebrochen. 36 Menschen wurden sicher an Land gebracht, einer kam ins Krankenhaus. Groß bleibt die Sorge vor einer Verschmutzung der Nordsee.
In Syrien sitzen Frauen und Kinder deutscher IS-Kämpfer in Gefangenenlagern fest. Wächst dort die nächste Generation des Kalifats heran?
Die Bundeswehr gibt viel Geld für Kampfflugzeuge und Panzer aus. Dabei wären flexible Drohnen billiger und effizienter.
Während der US-Präsident falsche Behauptungen verbreitet, bemüht sich die Wissenschaft um Fakten: Der Klimawandel hat die Brände von Los Angeles wahrscheinlicher und intensiver gemacht.