Gewählte Verlierer
Angela Merkels Ergebnis konnte bei den Wahlen zum Präsidium niemand mehr überbieten. Für manche kam es stattdessen recht bitter.
Angela Merkels Ergebnis konnte bei den Wahlen zum Präsidium niemand mehr überbieten. Für manche kam es stattdessen recht bitter.
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer verspricht Kanzlerin Merkel für das Wahljahr 2013 einen engen Schulterschluss und bezeichnet die CDU-Vorsitzende als „unsere Nummer eins“. Möglichen schwarz-grünen Koalitionen erteilt er eine Absage.
Nach 85 Prozent vor zwei Jahren stimmten beim CDU-Parteitag nur 69 Prozent der Delegierten für Ursula von der Leyen als stellvertretende Vorsitzende. Die Arbeitsministerin gab sich unbeeindruckt: „Ich lasse mich nicht verbiegen.“
Damit kann Volker Bouffier zufrieden sein: Zweiter von fünfen zu sein ist keine Schande. Mit 83,4 Prozent hat der hessische Ministerpräsident beim ...
Der hessische Ministerpräsident Bouffier ist beim CDU-Bundesparteitag mit einem guten Ergebnis als stellvertretender Vorsitzender der Partei wiedergewählt worden. Und er nutzte die Gelegenheit, um die Union scharf von den Grünen abzugrenzen.
enn. HANNOVER, 4. Dezember. Maria Böhmer ist vorerst zufrieden mit dem Spiegelstrich. Die Vorsitzende der Frauenunion kämpft seit 2003 dafür, dass sich die ...
Lt. HANNOVER, 4. Dezember. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist auf einem Parteitag in Hannover mit ihrem bisher besten Ergebnis als Bundesvorsitzende der CDU ...
Die Umfragen zaubern ein entspanntes Lächeln in die Gesichter der Delegierten, das Wahlergebnis der CDU-Vorsitzenden erreicht kubanisch anmutende Höhen. Angela Merkel beherrscht die CDU - für Diskussionen und Debatten besteht wenig Bedarf auf dem Parteitag.
enn. HANNOVER, 4. Dezember. Maria Böhmer ist vorerst zufrieden mit dem Spiegelstrich. Die Vorsitzende der Frauenunion kämpft seit 2003 dafür, dass sich die ...
Auf dem CDU-Parteitag haben sich die Delegierten für einen Antrag zur „Förderung und Privilegierung der vom Grundgesetz besonders geschützten Ehe“ von Mann und Frau ausgesprochen. Ein Antrag, der die steuerliche Gleichbehandlung homosexueller Paare forderte, scheiterte.
Wer privat vorsorgt, kann sein Versorgungsniveau im Alter halten. So lautet das Versprechen der Regierung. Unter der aktuellen Lage am Kapitalmarkt droht, dass die Rechnung nicht aufgeht.
In Hannover beginnt am Dienstag der Parteitag der CDU. Die Partei will die Alterssicherung von Müttern, die vor 1992 Kinder geboren haben, schrittweise verbessern. Uneins ist sich die Parteispitze in der Frage, wie viel Steuern Homo-Paare zahlen sollen.
Zur Steuerpolitik standen Forderungen aus einem Teil der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Vordergrund, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sollten in der
Sie ist das Gesicht des deutschen Feminismus, kaum eine einzelne Person hat in der Geschichte der Bundesrepublik so viel bewegt, verändert und erreicht. Zum siebzigsten Geburtstag von Alice Schwarzer.
FRAGE: Herr Linnemann, warum haben Sie sich zusammen mit anderen Abgeordneten der Jungen Gruppe der Union so vehement gegen die Pläne Ihrer Arbeitsministerin
Die Union will einen Mindestlohn, die FDP nicht - vor dem CDU-Parteitag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel noch einmal Druck auf die FDP gemacht.
Liebe Literraturfrreunde, ich frreue mich, dass die F.A.S. mal bei mir klingelt!FRAGE: Mein Gott, das klingt wirklich extrem wie Marcel Reich-Ranicki.
Die Bundeskanzlerin sagt, sie will die Koalition mit der FDP fortsetzen. Doch die wirtschafts- und sozialpolitischen Beschlüsse, die sie für den CDU-Parteitag plant, sprechen eine andere Sprache.
enn. BERLIN, 28. November. Das Bundesarbeitsministerium hat den Armuts- und Reichtumsbericht auf Drängen von Bundeskanzleramt und Bundeswirtschaftsministerium ...
Der Entwurf für den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist bei den anderen Ministerien nicht in allen Punkten gut angekommen. Vor der Veröffentlichung sind offenbar einige Sätze geändert worden.
Die neueste Runde von „Hart aber fair“ wirkt wie ein Termin beim Bankberater: Über Sinn und Unsinn der privaten Altersvorsorge ist der Zuschauer hinterher so informiert wie ratlos.
FRANKFURT, 25. November (dpa/epd). Familienpolitiker der Union erwägen die Einführung einer Zuschussregelung für Haushaltshilfen von berufstätigen Müttern.
Die Altersbezüge von Geringverdienern sollen aufgestockt, die Einführung der Rente mit 67 soll ausgesetzt werden. Die Beschlüsse der SPD zur Rente tragen die Handschrift der Parteilinken.
Die schwarz-gelbe Koalition will Frauen nach der Elternzeit die Rückkehr in den Beruf erleichtern. Einem Pressebericht zufolge soll dazu über einen Zeitraum von 18 Monaten die Anstellung von Haushaltshilfen gefördert werden.
Diese Haushaltswoche gehörte nicht der SPD und ihrem weiter mit Selbstverteidigung beschäftigten Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.
Prämie statt Strafe: Das Dortmunder Jobcenter versprach jedem Langzeitarbeitslosen in einem Aushang und auf Handzetteln 200 Euro extra bei Arbeitsaufnahme - und löst damit heftige Kritik aus.
Der Bundestag hat den Haushalt für 2013 beschlossen. Für das Haushaltsgesetz stimmten die Koalitionsfraktionen, die Opposition dagegen. Es sieht eine Neuverschuldung von 17,1 Milliarden Euro vor.
Die Opposition fordert eine Ausweitung von Sozialleistungen. Die Arbeitsministerin lehnt das als unbezahlbar ab. In der Bundestagsdebatte über den Sozialetat verwies sie auf neue Kostenschätzungen in Milliardenhöhe.
jor. Frankfurt. Um Belegschaften und Unternehmen angesichts der konjunkturellen Abkühlung mehr Planungssicherheit zu geben, fordert die IG Metall im Bezirk ...
now./mas./jja. BRÜSSEL/BERLIN, 14. November. In 5000 börsennotierten Unternehmen Europas sollen nach dem Willen der EU-Kommission bis 2020 Frauen 40 Prozent ...
NEAPEL, im November. „In Neapel gibt es zwei Arten von Omas“, sagt Federica*. „Die einen bringen dir das Eintüten von Rauschgift bei, die anderen, wie du ...
Die EU-Kommission nimmt einen Gesetzesentwurf von Justizkommissarin Reding an. Bis 2020 sollen Aufsichtsratsposten von börsennotierten Unternehmen zu 40 Prozent mit Frauen besetzt werden. Ob der Vorschlag Gesetzeskraft erhält, ist offen.
BERLIN, 13. November. Sigmar Gabriel hatte seinen grimmigen Blick aufgesetzt, als er sein Wort zum Sonntag wieder einkassierte.
Nur zwei Zweier-Bündnisse erscheinen ein Jahr vor der Bundestagswahl wahrscheinlich: Schwarz-Rot und Schwarz-Grün. Die Urwahl der grünen Spitzenkandidaten hat den Spekulationen über künftige Koalitionen aber neuen Schwung verliehen.
Deutschland braucht mehr Nachwuchs - hieß es lange Zeit. Jetzt soll das plötzlich kein Ziel mehr sein. Die Geburtenrate ist zwar weiterhin niedrig, doch der Einfluss der Familienpolitik ist in Deutschland bislang nicht besonders groß.
Die SPD schickt ihren Kandidaten, den Frauen meiden, in die Betreuungsgelddebatte. „Breit aufstellen“ wolle er sich, erklärte Steinbrück zu dieser Entscheidung. Und legte einen leidenschaftlichen Kampf hin.