Löw lüftet sein EM-Geheimnis
Im letzten Testspiel probt das DFB-Team den Ernstfall. Bundestrainer Löw setzt dabei auf seine EM-Formation. Vor dem Duell mit Ungarn bekommt vor allem ein Spieler ein Lob.
Im letzten Testspiel probt das DFB-Team den Ernstfall. Bundestrainer Löw setzt dabei auf seine EM-Formation. Vor dem Duell mit Ungarn bekommt vor allem ein Spieler ein Lob.
Die Grundlagen der europäischen Lebensweise sind keine bürokratischen Konstruktionen, sondern in Jahrhunderten erstritten worden. Eine Widerrede gegen den defätistischen Geist der Europaskepsis. Ein Gastbeitrag.
In der Bredouille zwischen Putin und Conchita Wurst: Ein bulgarischer Philosoph und ein österreichischer Historiker erklären, warum viele Osteuropäer dem Westen nicht mehr nacheifern wollen.
Es spielt eine zentrale Rolle, ob systemfeindlicher oder systemtreuer parteiförmiger Populismus gedeiht. Populismen können extremistisch sein (wie Jobbik in Ungarn), müssen es aber nicht (wie die Dänische Volkspartei).
Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil will das Bundesheer bei Rückführungen von Asylbewerbern einsetzen. Ein Gespräch über Soldaten an der Grenze, Kampfrhetorik in der Flüchtlingskrise und den Einsatz des Militärs im Terrorfall.
Ungarn zäunt sich ein, Australien schiebt in die Südsee ab – der Antrag auf Asyl scheint dort aussichtslos. Beide Länder setzen auf teure Anti-Flüchtlingskampagnen. Doch wie wirksam ist das?
Der umstrittene ungarische Ministerpräsident Orbán ist zu einem Besuch bei Altkanzler Helmut Kohl in Ludwigshafen eingetroffen. Als Affront gegen die Kanzlerin sei der Besuch aber nicht gedacht, versichert die Regierung in Budapest.
Helmut Kohl empfängt Viktor Orbán zu einem Gespräch in Oggersheim. Muss man die Einladung des Altkanzlers als Unterstützung von Orbàns Politik verstehen?
Vor seinem Treffen mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Orbán äußert sich Altkanzler Kohl kritisch zur europäischen Flüchtlingspolitik. Der CDU-Politiker Elmar Brok nimmt Orbán in Schutz.
Altkanzler Kohl will den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán doch nicht in Budapest, sondern am 19. April zuhause in Oggersheim treffen. Orbán gilt als einer der schärfsten Gegner Angela Merkels in der Flüchtlingskrise.
In einer Märznacht 1945 geschah beim Schloss seiner Großtante ein Massenmord: Sacha Batthyany erforscht ein Kapitel seiner Familiengeschichte und schreibt darüber ein Buch: „Und was hat das mit mir zu tun?“
Er war einer der letzten Aufrechten der literarischen Moderne. Wie würde man einem jungen Menschen erklären, wer dieser Imre Kertész war? Und welche Bücher ihm zuerst ans Herz legen? Ein Versuch.
Der Literaturnobelpreisträger Imre Kertész ist mit 86 Jahren gestorben. Der ungarische Romancier jüdischer Abstammung durchlitt mehrere Konzentrationslager – und verarbeitete die Schrecken in seinen Romanen.
Mit ihrer Größe und ihrem Wohlstand hat die Bundesrepublik Deutschland die Europäische Union destabilisiert. Wo soll das noch hinführen?
Seit die Durchreise in die Länder weiter westlich zu Jahresbeginn erschwert wurde, kommen Migranten auch wieder nach Ungarn. Die Regierung Orbán sinnt auf Abhilfe und erwägt die Einrichtung von Zeltlagern – nahe der Grenze zu Österreich.
Unruhe, Unwahrheit, Angst: Immer seltsamer wirkt das Bild, das russische Medien von Deutschland zeichnen. Sicherheitskreise sind sich sicher: Es ist eine gezielte Propagandakampagne.
Dieser an einem Neujahrsmorgen hingeworfene Stimmungsbericht in sechs Zeilen ist mehr als ein persönliches Bekenntnis. Mit diesem kurzen Gedicht Sándor Petöfis versteht man Ungarn.
Wie ich in Ungarn Roma-Mode fotografierte.
Die Balkan-Route ist für Flüchtlinge geschlossen, die Schengen-Regeln sind wieder in Kraft. In der slowenischen Hauptstadt sieht man sich ganz im Einklang mit den jüngsten Beschlüssen der EU.
Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien haben den Weg für Flüchtlinge Richtung Norden geschlossen. Länder wie Ungarn und Bulgarien wollen nun verhindern, dass neue Routen entstehen. Griechenland bringt Flüchtlinge von der Grenze weg.
Nach der Schließung der Balkanroute dürften die Migranten nach Alternativen suchen. Schlepper könnten wieder einmal die Profiteure sein.
Eine Wiederwahl des slowakischen Regierungschefs Fico scheint sicher. Seine Weigerung, Flüchtlinge per EU-Quote ins Land zu lassen, ist populär.
Horst Seehofer und Viktor Orbán sind bei ihrem Treffen in Budapest davon überzeugt, in der Flüchtlingskrise auf der richtigen Seite zu stehen. Die Kanzlerin wollen sie aber nicht kritisieren – höchstens indirekt.
Der DFB veröffentlicht den Untersuchungsbericht zur Aufklärung der sogenannten „Sommermärchen“-Affäre. Neue Ratings gibt es u.a. für Ungarn und Portugal.
China, Saudi-Arabien, Russland - und an diesem Freitag Ungarn: Auch in der CSU gibt es Unbehagen über Horst Seehofers außenpolitische Aktivitäten.
Wie sich Deutschland und Österreich in der Flüchtlingskrise erst stritten – und nun wieder annähern. Denn auch wenn die Kanzlerin gegen die Schließung der Balkanroute ist, sinkt die Zahl der ankommenden Flüchtlinge an der deutschen Grenze.
Es gibt drei Möglichkeiten, den Zustrom von Flüchtlingen nach Europa zu stoppen. Zwei davon führen zurück in eine düstere Vergangenheit, einer davon führt aber in die Zukunft.
Die Ungarn sollen über die europäische Flüchtlingspolitik abstimmen. Aber es geht noch um viel mehr. Was will Viktor Orbán außenpolitisch damit bezwecken?
Der ungarische Ministerpräsident Orban sieht die Sicherheit der EU gefährdet. Gegen die deutsche Politik wettert er. Und mit Griechenland hat er null Mitleid.
In Ungarn soll in einer Volksabstimmung über das System der Flüchtlings-Kontingente entschieden werden. Auch Österreich und einige Balkan-Staaten erhöhen in der Flüchtlingskrise den Druck auf die EU.
Flüchtlinge, die von Griechenland nach Mazedonien wollen, wissen: Es gibt einen Zauberspruch. Und wenn es trotzdem kein Weiterkommen gibt, bleibt noch der Bolzenschneider.
Die Kanzlerin hat zwei Wochen Zeit, um die Flüchtlingszahlen zu senken. Sie braucht dafür die Türkei – und setzt alle Hebel in Bewegung.
Österreich wandelt sich in der Flüchtlingspolitik zum Hardliner. Das Land steht längst nicht mehr an der Seite der deutschen Kanzlerin Merkel. Die Abschottungspolitik ist populär – macht aber der Wirtschaft und dem Tourismus zu schaffen.
Auf dem EU-Gipfel rückt die Brexit-Frage in den Mittelpunkt. Für die Flüchtlingskrise ist kaum Zeit vorgesehen. Die Mitgliedsstaaten wollen die Briten unbedingt in der Union halten – und sind bereit dafür zu zahlen.
In Prag beraten die osteuropäischen Visegrad-Staaten über die Flüchtlingspolitik und eine Abriegelung der Balkanroute. Luxemburgs Außenminister Asselborn warnt vor einer Abkehr von Europa. Auch Merkel reagiert alarmiert.