Nordkorea scheitert mit neuem Raketentest
Direkt vor dem Besuch von Donald Trumps Vize in Südkorea startet der Norden wieder eine Rakete. Der Test scheitert zwar, könnte den Konflikt aber verschärfen – auch wenn Amerika zunächst gelassen reagiert.
Direkt vor dem Besuch von Donald Trumps Vize in Südkorea startet der Norden wieder eine Rakete. Der Test scheitert zwar, könnte den Konflikt aber verschärfen – auch wenn Amerika zunächst gelassen reagiert.
Für den Fall eines weiteren Atomwaffentests Nordkoreas erwägt Amerika eine militärische Reaktion, heißt es aus dem Weißen Haus. Nordkorea reagiert mit einer deutlichen Warnung – und China befürchtet eine schnelle Eskalation.
Russland hat mit seinem Veto im Sicherheitsrat eine UN-Resolution zum Giftgasangriff in Syrien verhindert. Kritik an der Blockade kommt nun auch aus Deutschland.
Dortmund empfängt heute nach der Bus-Attacke den AS Monaco. Präsident Trump empfängt Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Der UN-Sicherheitsrat will über eine Syrien-Resolution abstimmen. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über Rechte von Kommunen.
Der Westen will am Mittwoch über eine überarbeite Syrien-Resolution abstimmen lassen. Vor dem Moskau-Besuch des amerikanischen Außenministers Tillerson verschärft sich der Ton zwischen den Großmächten.
Die Volksrepublik verschärft ihren Ton und droht den Vereinigten Staaten nach dessen Entsendung von Kriegsschiffen mit harten Gegenmaßnahmen. Der Konflikt mit Amerika habe eine „ernste Phase“ erreicht.
Donald Trump hat nicht getwittert – er hat geschossen. Der amerikanische Präsident verändert mit einer einzigen Entscheidung das Stellungsspiel der Weltpolitik. Für ihn ist das ein politischer Befreiungsschlag.
Das Mandat der Bundeswehr-Aufklärer gelte nur gegen den IS, sagt die Verteidigungsministerin. Viele Politiker halten Amerikas Angriff für angemessen.
Moskau erfuhr wohl schon am Vorabend von dem amerikanischen Luftangriff in Syrien. Doch Putin musste tatenlos zusehen, wie Trump seinen Überraschungscoup landete. Und ist nun mit Assad in der Defensive.
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Die Präsidenten der beiden größten Volkswirtschaften kommen in Florida zusammen. Es geht um Handel – und um Nordkorea: China soll mehr Druck auf das Nachbarland ausüben. Eine Forderung, die schon Obama erhoben hatte.
In Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgas-Angriff plant Washington eine Koalition zur Ablösung des syrischen Diktators, wie Außenminister Tillerson am Donnerstag ankündigte. Der UN-Sicherheitsrat will erneut zu einer Sitzung zusammenkommen.
Während Präsident Trump Diktatoren und Autokraten hofiert, redet Nikki Haley in New York über Menschenrechte. Doch die oberste Mission der amerikanischen UN-Botschafterin ist eine andere.
Frankreichs Außenminister Ayrault macht unmissverständlich klar: Paris würde Trump nicht auf einen Kriegspfad gegen Syriens Diktator Assad folgen. Auch im Präsidentschaftswahlkampf spielt der Giftgasangriff eine Rolle.
Der jüngste Giftgasangriff in Syrien hat auch Donald Trump schockiert. Er verschärft den Ton gegenüber Assad. Doch an der Syrien-Krise ist schon Präsident Obama gescheitert. Was könnte Trump jetzt tun?
Im UN-Sicherheitsrat schieben sich die Mitglieder das Versagen im Syrien-Konflikt gegenseitig zu. Eine Resolution scheitert am Widerstand Russlands. Amerika macht deshalb eine klare Ansage.
Die Äußerungen der amerikanischen Regierung über die Zukunft Assads begünstigten dessen „Verbrechen“: Die syrische Opposition erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinigten Staaten.
Nach Angaben Russlands hat die syrische Armee in Chan Scheichun ein Munitionslager der Rebellen angegriffen, in dem auch Geschosse mit chemischen Kampfstoffen hergestellt worden seien.
Washington, London und Paris machen Syriens Machthaber Assad für den Angriff auf Chan Scheichun verantwortlich. Eine neue UN-Resolution soll Gewissheit schaffen. Russland präsentiert unterdessen eine andere Version der Attacke.
„Abscheuliche Handlungen“: Die amerikanische Regierung rückt von ihrer bisherigen Linie ab und verschärft ihren Ton gegenüber Syriens Machthaber Assad. Trumps Sprecher fordert den Abgang des Diktators.
Bei dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun sind Dutzende Menschen getötet worden. Fotos zeigen etliche Kinderleichen. Auf das Krankenhaus, in dem die Opfer behandelt werden, ist offenbar ein Luftangriff verübt worden.
Der kirgisische Geheimdienst gibt die Identität des Mannes preis, der die Bombe in der St. Petersburger U-Bahn gelegt hat. Demnach bestätigt sich nun die Theorie vom Selbstmordanschlag. Die Zahl der Opfer stieg nochmals.
EU-Ratspräsident Tusk gibt ersten Einblick in die Brexit-Strategie der EU. Die Außenminister der Nato-Staaten besprechen Verteidigungsausgaben. Die Bundesagentur veröffentlicht Arbeitslosenzahlen für März.
Regierungschef Netanjahu hat den Bau neuer Siedlungen angekündigt. Sie sollen nun nah der Palästinenserstadt Ramallah entstehen. Damit widersetzt sich Israel dem UN-Sicherheitsrat.
Fahrzeuge gesehen, Datenkabel verlegt: Eine amerikanische Expertengruppe sieht Anzeichen für einen Atomwaffentest Nordkoreas. Das Gelände ist 100 Kilometer von Chinas Grenze entfernt.
Israel hat keine Schritte unternommen, den Siedlungsbau in Palästinensergebieten zu stoppen, kritisiert der Sondergesandte der Vereinten Nationen. Es missachtet damit eine Resolution des Sicherheitsrates.
Der Versuch, Europa in mehreren Geschwindigkeiten zu integrieren, ist gescheitert. Jetzt kommt es darauf an, der Vielfalt der wirtschaftskulturellen Bedingungen Europas Rechnung zu tragen und den Kontinent auf unterschiedlichen Wegen zu einigen.
China rät den Vereinigten Staaten, auf die militärische Übung mit Südkorea zu verzichten, um das Verhältnis zu Pjöngjang zu entspannen. Washington verteidigt das Manöver – und kritisiert Kim Jong-un.
Nordkorea feuert mehrere Raketen ab, sie dringen in die japanische Seewirtschaftszone ein. Japans Premierminister verurteilt den Abschuss, in Südkorea tagt der Nationale Sicherheitsrat. Dort hat man eine Vermutung, was der Grund für den Test sein könnte.
In einem neuen Bericht erheben die Vereinten Nationen schwere Anschuldigungen: Das syrische Militär habe etliche Kriegsverbrechen begangen. Aber auch die Rebellen haben sich schuldig gemacht.
Deutschlands neurotisches Bestreben, am Ende jedes Vorhabens „moralisch sauber“ dazustehen, durchzieht alle außenpolitischen Debatten. Das kann unsere Existenz gefährden. Es ist Zeit, erwachsen zu werden. Ein Gastbeitrag.
Im F.A.Z.-Interview skizziert Gabriel vor dem Treffen der G20-Außenminister seine Vision eines neuen, stärkeren Europas – nicht nur mit Blick auf Amerika.
Der Weltsicherheitsrat hat Nordkoreas Raketentest scharf verurteilt. Auch Pjöngjangs engster Verbündeter China sieht darin eine „ernsthafte Verletzung“. Die Rakete könne einen atomaren Sprengkopf transportieren.
Zahlreiche Staaten sind besorgt über den jüngsten Raketenstart in dem kommunistischen Land. Jetzt will der UN-Sicherheitsrat beraten. Japan hofft derweil auf China: Peking soll Nordkorea Druck machen.
Trump empfängt Kanadas Premier Trudeau. Die EU-Kommission legt aktuelle Konjunkturprognose vor. Dresden-Gedenken im Zeichen aktueller Konflikte auf der Welt.
Der Norden habe wieder eine Rakete ins Meer gefeuert, meldet Südkorea. Als Verstoß gegen UN-Resolution verurteilt das Japans Regierungschef, der gerade Donald Trump besucht.