Guten Morgen!
Allein in der vorigen Woche starben 28 Menschen bei russischen Attacken auf Kiew. In der Nacht auf Montag wurden abermals Wohnviertel in der Hauptstadt angegriffen – auch mit Drohnen iranischer Bauart.
Putin hat abermals verdeutlicht, dass er die Ukraine unterwerfen will. Seine „alte Regel“ sollte auch anderen Völkern zu denken geben.
Der belarussische Machthaber entlässt politische Häftlinge nach einem Treffen mit Trumps Sondergesandten. Der prominenteste Freigelassene setzt nun seine Hoffnungen auf den amerikanischen Präsidenten.
Nach dem russischen Luftangriff auf Kiew am Dienstag meldet die Ukraine 22 Tote und 134 Verletzte, darunter viele aus einem zerstörten Wohnhaus. Die Bergungsarbeit läuft noch.
Den demographischen Kollaps vermeiden: Die Ukraine hat im Krieg fast die Hälfte ihrer Kinder verloren. Daher verbietet sie Adoptionen aus dem Ausland. Aber reicht das?
Russlands Präsident kündigte an, „Sicherheitspufferzonen“ zu schaffen. Doch sein Apparat meldet längst „Befreiungen“, als würden weitere Anschlüsse vorbereitet.
Auch mehr als drei Jahre nach dem Beginn des Ukrainekriegs füllt die EU Russlands Kriegskasse mit dem Kauf von Gas und Öl. Brüssel will das beenden – und was ist mit Ungarn und der Slowakei?
Schweden will vorbereitet sein, wenn die Krise kommt – und ist beim Zivilschutz Vorbild für Deutschland. Warum das so ist, erklärt der zuständige Minister während eines Besuchs in Hamburg.
Treffen im Oval Office +++ Vertriebene +++ Sudentendeutscher Tag +++ Friedenstauben +++ Debatte um Wehrpflicht
Die G-7-Teilnehmer einigen sich auf eine Erklärung zum Iran-Krieg. Welche Restaurants steigen auf in den Sterne-Olymp? Und: Das Taschenbuch wird 75. Der F.A.Z. Frühdenker.
Dass Amerika keine neue Militärhilfe für die Ukraine zusagt, spiegelt die veränderten Interessen des Landes wider. Europa sollte sich daran gewöhnen, sich selbst um seine Angelegenheiten zu kümmern.
Laut dem IfW Kiel hat Europa die USA bei den Militärhilfen für Kiew überholt. Demnach ist das aber nur auf einige Staaten zurückzuführen, während etwa die Hilfen aus Berlin „drastisch“ zurückgegangen sind.
Erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs besucht der ukrainische Präsident Wien. Dort wird er nicht von allen mit offenen Armen begrüßt. Nicht nur die rechte FPÖ schimpft heftig.
SPD-Linke +++ Russlandpolititsches Manifest +++ Friedenspolitik
Putin charmiert Trump auch mit einem Anruf zu dessen Geburtstag. Mit einer positiven Agenda lenkt von dem harten Kurs in seinem Angriffskrieg auf die Ukraine ab. Mit Erfolg?
Aber Israels Ministerpräsident Netanjahu zieht ihn immer mehr in den Konftlikt mit Iran hinein. Bald könnte der amerikanische Präsident sich genötigt sehen, mehr Soldaten in die Region zu verlegen.
Vor 50 Jahren fand der erste Weltwirtschaftsgipfel statt. Heute wird die Siebenergruppe der großen westlichen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt – nicht nur durch die Politik von Trump.
Die Abgeordneten Mützenich und Stegner fordern zusammen mit weiteren Sozialdemokraten eine andere Russlandpolitik. Nur: Die Welt ist nicht so schön, wie sie behaupten.
Über zwei Arten von Empathie. Und was es bedeutet, wenn wir humanitäre Katastrophen unterschiedlich beurteilen.
Der Flughafen Rzeszów in Polen ist ein Hauptumschlagplatz für die Ukrainehilfe. Die Bundeswehr schützt ihn mit Patriot-Systemen: Man müsse mit Angriffen aus allen Richtungen rechnen.
Das „Manifest“ der SPD-Friedenspolitiker ist ein Frontalangriff auf Klingbeil und Pistorius. Aber sie wissen: In der Partei dürfte es einige Unterstützer geben.
erteidigungsminister Pistorius reist in die Ukraine – während in Deutschland ein neues Friedensmanifest für Gesprächsstoff sorgt. In Kiew äußert er klare Zweifel an Russlands Interesse an Verhandlungen.
Die Ukraine loben und das russophile Publikum daheim nicht verlieren: Wie Serbiens Präsident Vučić bei seinem ersten Ukrainebesuch versucht, Unvereinbares zu vereinbaren.
Weltweit sind 122 Millionen Menschen auf der Flucht. Vor allem der Sudankonflikt macht sich in den Zahlen bemerkbar – doch auch der Krieg Russlands in der Ukraine.
Der Weltflüchtlingsbericht gibt Auskunft über die Lage der Menschen in Krisenregionen. Kein Frieden in der SPD vor dem Parteitag. Und: Wer darf mit zur Fußball-EM? Der F.A.Z. Frühdenker.
Mit scharfen Worten kommentieren Politiker der CDU und Grünen in Interviews die Forderung prominenter SPD-Politiker nach einer Kehrtwende in der Sicherheits- und Außenpolitik. Die AfD wiederum sieht sich bestätigt
Der Oppositionelle enthüllte schon 2014, dass russische Soldaten in der Ukraine kämpfen und sterben. Seither war er Zielscheibe der Mächtigen. Am Mittwoch ordnete eine Richterin Hausarrest „wegen Diskreditierung der Armee“ an.
Prominente Sozialdemokraten stellen sich gegen die Rüstungs- und Russlandpolitik der Parteispitze. Zumindest für den SPD-Parteitag in zwei Wochen verspricht das wenig Frieden.
Die Realitätsverweigerung der SPD-Friedenskreise ist atemraubend. Sie wollen zurück in die Vergangenheit, ignorieren aber eine der wichtigsten Lektionen der Geschichte.
Der frühere SPD-Parteichef macht seinem Nachfolger schwere Vorwürfe. Im Interview spricht er über den westlichen „Beitrag“ zum Krieg in der Ukraine – und fordert Dialogbereitschaft.
Doch die Direktinvestitionen gehen seit dem russischen Angriffskrieg um zwei Drittel zurück. Der Leistungsbilanzüberschuss dreht sich in ein Defizit.
Der Preisschock trifft die ärmere Bevölkerung. Er hat mit einer schlechten Ernte zu tun, aber auch mit dem Krieg gegen die Ukraine. Die wenigsten Russen machen Präsident Putin für die Inflation verantwortlich.
Russland verstärkt seit der ukrainischen „Operation Spinnennetz“ seine Angriffe auf die Ukraine. Trump findet, Kiew habe Moskau einen Vorwand geliefert. Moskau bezeichnet einen weiteren Schlag als „Antwort“ darauf.
„Ich will aufwachen und wissen: Heute ist ein normaler Tag“, sagt Igor, der mit seiner Schule in der Ukraine vertrieben wurde: Schüler des Gymnasiums Mariupol reden über das Leben im Krieg.
Gestern belächelt, heute schlachtentscheidend, morgen mit KI: Drohnen entwickeln sich rasend schnell. Deutschland braucht Piloten – und flexible Produktionskapazitäten.