Der Krieg von morgen hat begonnen
Generalinspekteur Carsten Breuer zeichnet auf einer Bundeswehrtagung in Berlin ein dramatisches Bild der Lage. Kanzler Merz fordert mehr Tempo von der Bundeswehrführung.
Generalinspekteur Carsten Breuer zeichnet auf einer Bundeswehrtagung in Berlin ein dramatisches Bild der Lage. Kanzler Merz fordert mehr Tempo von der Bundeswehrführung.
Wolodymyr Kudrytskyj war Chef des größten staatlichen Energiekonzerns der Ukraine. Nun wird ihm Korruption vorgeworfen. Kritiker sehen dahinter politische Motive.
Russische Drohnen beobachten in der Ukraine jeden Schritt. Sie jagen gezielt Zivilisten und Journalisten. Wie lässt sich da der Krieg überhaupt noch zeigen?
Friedrich Merz reist zur Klimakonferenz nach Belém, die Justizminister diskutieren über heimliche Po-Aufnahmen. Und: In Berlin ist die NFL zu Gast. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Wiesbaden koordiniert die NATO ihre militärische Hilfe für die Ukraine. Mit einer komplexen Stabsübung hat die Allianz jetzt ihre Reaktion auf einen Angriff Russlands trainiert. „Massive Rechenpower“ spielt eine entscheidende Rolle.
Zehntausende Ukrainer sind in russischer Kriegsgefangenschaft. Hier berichten vier von ihnen, die ausgetauscht wurden, was sie erleben mussten.
Ohne Sprachkenntnisse war ein Studium in Deutschland für Ukrainer bisher kaum möglich. Dank eines Pilotprojekts an der Uni Gießen ist das jetzt anders.
Die Verwendung russischer Vermögenswerte wirkt sich kaum auf die Finanzmärkte aus. Eine gute Nachricht für die EU und ihr Land, betont eine ukrainische Ökonomin.
Kanzler Merz lädt zum Stahlgipfel, Gesundheitsministerin Warken will Notaufnahmen und Rettungsdienste entlasten – und Bundestrainer Nagelsmann verkündet seinen Kader für die nächsten Länderspiele. Der F.A.Z. Frühdenker.
Als Mafiosi zu Vorbildern der Politik wurden: Irina Scherbakowa, Mitbegründerin von Memorial und seit drei Jahren im Exil in Deutschland, blickt auf ihr Leben und ihre Arbeit in Moskau zurück.
Die Bergbaustadt Pokrowsk ist für die Ukraine und Russland zum Symbol geworden. Auch ukrainische Soldaten sprechen nun von drohender Einkesselung.
Ein Gericht verurteilt den Politiker Lew Schlossberg zu 420 Stunden Zwangsarbeit. Seit Kurzem verfolgt das russische Regime auch weitere Führungsfiguren seiner Partei Jabloko.
Eine rasche EU-Mitgliedschaft der Ukraine ist geopolitisches Wunschdenken. Das Land braucht vor allem ein Ende des Krieges. Dafür müssen die Europäer mehr tun.
Der Kriegsverlauf ist in den letzten Monaten in den Hintergrund gerückt. Militäranalyst Franz-Stefan Gady berichtet von seinen Erfahrungen im Donbass, die Veränderung der Frontlinie durch Drohnen. Und junge Männer aus Odessa sprechen über Ausreisepläne.
Montenegro könnte schon 2026 seine Beitrittsverhandlungen abschließen, so die EU-Kommission. Die Ukraine fällt wegen eines Problems noch hinter Moldau zurück.
Eine Studie zeigt: Der Übergang von Ukrainern in den Arbeitsmarkt beschleunigt sich. Und mehr Kriegsflüchtlinge wollen dauerhaft in Deutschland bleiben.
Iryna und ihre Tochter sind nach Deutschland geflohen. Ihr Mann Serhij kämpfte in der Ukraine. Irgendwann hatte er eine Neue. Er brauche Trost und Nähe, sagte er. Genau wie seine Kameraden.
Europa muss sich in die Lage versetzen, den russischen Aggressor durch eigene Stärke abzuschrecken. Zeit für eine Reform von Beschaffung und Produktion von Rüstungsgütern.
Seit dem 13. Jahrhundert prägt der Torre dei Conti das Stadtbild von Rom. Bei Renovierungsarbeiten stürzen Teile des historischen Turms ein. Ein Bauarbeiter stirbt, weitere können aus den Trümmern geborgen werden.
Der tschechische Wahlsieger hat sich mit schillernden Partnern zusammengetan. Eine Phalanx mit den ähnlich gestrickten Ministerpräsidenten in Ungarn und der Slowakei ist nicht zu erwarten.
Die russische Armee hat in der Ukraine auch im Oktober Geländegewinne gemacht. Demnach nahm Russland etwa 461 Quadratkilometer Land ein. Das geht aus Daten des US-Instituts für Kriegsstudien hervor.
Es liegt nicht nur an Trump, Xi oder Putin, dass die Europäer immer weniger eine Rolle spielen. Es ist auch die Folge einer weltfremden Mentalität in Brüssel und vielen EU-Staaten.
Der Rüstungskonzern mischt jetzt auch bei den Drohnen mit. Führt im deutschen Aufrüstungsprojekt am Platzhirschen und seinem Chef Armin Papperger kein Weg mehr vorbei?
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU setzt auf Sanktionen und militärische Hilfe, doch das Ende des Ukrainekrieges bleibt aus. Europa muss deshalb eigene diplomatische Wege finden.
Der Band „Geteilter Horizont: Die Zukunft der Ukraine“ reflektiert über den Krieg am Ende des vierten Jahres. Ein Gespräch mit der Mitherausgeberin Kateryna Mishchenko.
Ökonomen sagen, eine Wehrpflicht sei teurer als eine Armee von Berufssoldaten. Politiker wollen sie trotzdem – sie haben noch andere Aspekte als nur die Kostenfrage im Blick.
Die UN sprechen von „gezielter Vertreibung“: In der Südukraine machen russische Soldaten mit Drohnen Jagd auf Zivilisten – und verspotten ihre Opfer auf Telegram.
Vadym Kostiuk, ukrainischer Generalkonsul in Frankfurt, blickt auf seine Zeit in Deutschland zurück. Trotz Russlands Krieg gegen die Ukraine bleibt er hoffnungsvoll und siegessicher.
In der Ostukraine könnten Pokrowsk, Myrnohrad und Kupjansk bald fallen. Gelingt den Ukrainern wenigstens ein geordneter Rückzug? Es wird Kritik an der Armeeführung laut.
Markus Lanz setzt Maria Aljochina, eine der wichtigsten russischen Oppositionellen, in ein Studio mit Sahra Wagenknecht. Was dann passiert, ist vorhersehbar, aber trotzdem beeindruckend.
Bei seinem Besuch in Ankara will Kanzler Merz den türkischen Staatschef Erdoğan nicht belehren. Deutlich wird er am Ende aber doch.
Ein Münchner Gericht spricht ein Trio schuldig, in Bayern für Russland spioniert zu haben. Der Hauptangeklagte hat im Donbass gekämpft – und sensible Informationen an Moskau weitergeleitet.
Das Oberlandesgericht München hat den Russlanddeutschen Dieter S. wegen Spionagetätigkeiten in Deutschland verurteilt. Zwei Mitangeklagte erhielten Bewährungsstrafen.
Mit dem türkische Präsidenten will der Kanzler über Sicherheitspolitik und Abschiebungen sprechen. Ganz ignorieren kann er den inhaftierten Oppositionspolitiker İmamoğlu aber nicht.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut in Bulgarien neue Waffenfabriken – sehr zum Unwillen Russlands. Ein einflussreicher bulgarischer Politiker reiste dafür gar zu einem Spiel von Borussia Dortmund.