„Es gibt keine Grauzonen mehr“
Petro Poroschenko, der frühere Präsident der Ukraine, im Gespräch über Krieg, Holocaust und Holodomor. Und über Bachmut und seine gefallenen Nächsten.
Petro Poroschenko, der frühere Präsident der Ukraine, im Gespräch über Krieg, Holocaust und Holodomor. Und über Bachmut und seine gefallenen Nächsten.
Nicht einmal AfD-Politiker glauben, dass ihre Umfragewerte so hoch bleiben. Extreme Parteien profitieren von Zeiten großer Unzufriedenheit, aber nie dauerhaft.
Der ukrainische Präsident spricht von Erfolgen an den Frontlinien. Zu Russlands Behauptung, die ukrainische Gegenoffensive habe begonnen, hält sich Selenskyj jedoch bedeckt. Der Überblick.
Im Donbass wird nach Angaben des ukrainischen Militärs „um jeden Quadratmeter“ gekämpft. Es mehren sich Berichte, dass Russland Hilfe für die Menschen im besetzten Teil des Flutgebiets behindert.
Eigentlich sollte es beim DFB-Team nach dem WM-Debakel in Qatar weniger um Politik und mehr um Sport gehen. Dass das nicht ganz klappt, liegt nicht nur an der Wahl des Gegners beim 1000. Länderspiel.
Auf den Ball prügelt sie ein, von Journalisten fühlt sie sich verfolgt, von ukrainischen Gegnerinnen gehasst: Niemand hält die Tenniswelt gerade so auf Trab wie die Belarussin Aryna Sabalenka.
Seit Kriegsausbruch in der Ukraine hat der Rüstungskonzern Rheinmetall Millionen in den Ausbau seines größten Werks gesteckt. Wie funktioniert die Munitionsfabrik?
Joe Biden und Rishi Sunak haben engere Wirtschaftsbeziehungen und eine Zusammenarbeit bei der Künstlichen Intelligenz vereinbart. „Es gibt heute kein Land, das uns näher ist als Großbritannien“, sagt der US-Präsident.
Ein Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine würde nicht zu Frieden führen. Nur die dauerhafte militärische Unterstützung der Ukraine wird dieses Ziel erreichen. Eine Replik auf Johannes Varwick.
Nach der Zerstörung des Staudamms ist Selenskyj im Krisengebiet. Er verspricht den Menschen Hilfe und wirft Russland vor, die Katastrophe absichtlich zu verschärfen. Moskau schickt einen hohen Beamten zur Inspektion in die Region.
Im Süden der Ukraine versuchen Helfer mit Fischerbooten, die Menschen aus ihren Häusern zu retten. Doch der Krieg macht keine Pause. Eine Reportage aus dem überschwemmten Cherson.
Auch im Umgang mit den Menschen in den Überschwemmungsgebieten im Süden der Ukraine zeigt sich, für welche unterschiedlichen Werte die russischen Aggressoren und die Ukraine stehen.
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius will Rüstungsexporte nach Indien und in andere Länder Asiens erleichtern. Das ist nicht unumstritten.
Bei der Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der Ukraine sind große Mengen Rohöls in die Umwelt gelangt. Auch die Landwirtschaft ist schwer betroffen. Greenpeace befürchtet, dass einige Tier- und Pflanzenarten ganz verschwinden könnten.
Russland geht es offenbar immer mehr um die Vernichtung der ukrainischen Lebensgrundlage. Ein Gastbeitrag.
Bulgariens Staatpräsident spricht sich gegen Waffenlieferungen für die Ukraine aus. Die neue Koalition in Sofia will ihn deshalb absetzen. Er könnte sich über einen Parlamentsbeschluss hinweggesetzt haben.
Nach einer Staudammexplosion im Süden der Ukraine sind die Retter im Dauereinsatz. Doch internationale Hilfsorganisationen sind Präsident Selenskyj zufolge dabei nicht an vorderster Front. Der Überblick.
Was lange befürchtet wurde, ist jetzt Realität: Der Kachowka-Staudamm im Süden der Ukraine ist zerstört. Wir sprechen über die gravierenden Folgen vor Ort und politische Konsequenzen.
Die Dauerfehde des Milizenführers Prigoschin mit dem russischen Verteidigungsminister geht in eine neue Runde. Nun macht sich der Wagner-Gründer über angebliche Beweisvideos lustig.
Die Gebietshauptstadt Cherson steht unter Wasser, der Pegel steigt selbst im fernen Mikolajiw. Menschen verlassen die Südukraine in Evakuierungszügen. Auch in den russisch besetzten Orten ist das Elend groß.
Der ukrainische Animationsfilm „Mavka – Hüterin des Waldes“ war in seiner Heimat ein Sensationserfolg. Er erzählt vom Kampf um einen heiligen Ort und die Quellen des Lebens.
Der Evangelische Kirchentag ringt mit seinen alten, friedensbewegten Galionsfiguren. Es geht um Waffen für die Ukraine, Kritik an Israel und das Erbe einer Generation.
Einem Bericht zufolge wusste der US-Auslandsgeheimdienst, dass eine ukrainische Einheit die russischen Pipelines sprengen will. Der Plan soll dem tatsächlichen Anschlag im September 2022 geähnelt haben.
Das Bersten des Kachowka-Staudamms dürfte auch für die Landwirtschaft verehrende Folgen haben. Während in Nova Kachwoka der Wasserstand offenbar wieder sinkt, ist die Lage in Cherson „schwierig“.
Bei einer Sitzung vor dem UN-Sicherheitsrat haben sich Russland und die Ukraine gegenseitig für die Zerstörung des Staudamms verantwortlich gemacht. Die USA könne, laut UN-Botschafter Robert Wood, die Ursache noch nicht sicher benennen.
In Nürnberg beginnt der Evangelische Kirchentag. Mike Pence steigt in den republikanischen Vorwahlkampf ein. Und: Rammstein spielt in München.
Schweden ist infolge des Ukrainekriegs aufgewacht und vergewissert sich nun in turbulenten Zeiten umso mehr seiner Geschichte.
Serbien gilt als Verbündeter Russlands am Balkan. Doch jüngste Aussagen des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić säen aber Zweifel an dieser Sichtweise.
Deutschlands Außenministerin erklärt Brasilien den deutschen Ukraine-Blick. Präsident Lula und ihr brasilianischer Amtskollege haben keine Zeit für Baerbock.
Die EU-Handelserleichterungen für die Ukraine nach dem russischen Einmarsch haben in einigen Staaten zu einer regelrechten Getreideschwemme geführt. Dennoch hat die EU sie jetzt um ein Jahr verlängert, mit Einschränkungen.
Bundeskanzler Scholz und Außenministerin Baerbock machen Russland für den Dammbruch am Dnipro verantwortlich. Laut einem hohen NATO-Beamten profitiert Russland von der Zerstörung.
In Kiew beschuldigt man Russland, Teile der Südukraine unter Wasser gesetzt zu haben, um die Gegenoffensive der Ukraine zu verhindern. Moskau weist das zurück.
Was genau den Bruch der Kachowka-Staumauer bewirkt hat, kann derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden. Aber es spricht sehr vieles dafür, nach Russland zu sehen.
Im politisch brisanten Duell gegen die Ukrainerin Elina Switolina siegt die Belarussin Aryna Sabalenka – und distanziert sich überraschend offen vom Staatschef ihres Heimatlandes.
Trotz der russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung und Energie-Infrastruktur der Ukraine haben nicht mehr Menschen das Land verlassen. In Brüssel wird die Sorge vor einer „Solidaritäts-Müdigkeit“ laut.