Leserbriefe vom 10. Oktober 2023
Taurus-Lieferung +++ DB-Lounge +++ Energiewende +++ Gina Thomas’ Rede auf dem Deutschen Anglistentag in Siegen
Taurus-Lieferung +++ DB-Lounge +++ Energiewende +++ Gina Thomas’ Rede auf dem Deutschen Anglistentag in Siegen
Seit Tagen zieht der ukrainische Präsident Vergleiche zwischen der Gewalt in Israel und dem russischen Angriffskrieg gegen sein Land. Nun erhebt er weitere schwere Vorwürfe gegen Moskau. Kiew wechselt einen ranghohen Kommandeur aus. Der Überblick
Die deutschen Volleyballer lösen auch die letzte Aufgabe beim Olympia-Qualifikationsturnier. Gegen die Ukraine dürfen die bisherigen Ersatzspieler glänzen. Auch bei der Beach-WM läuft es für die deutschen Duos.
Der Krieg in Israel schürt Ängste, dass der Westen in seiner Hilfe für die Ukraine nachlassen könnte. Umso deutlicher betont Selenskyj seine Unterstützung Israels. In der Ukraine wird weiter gekämpft. Der Überblick.
Wir sind Asiaten: Bedroht von Repression und Denunziation lernen Russlands Intellektuelle wieder, „äsopisch“ zu sprechen. Moskauer Begegnungen mit Kritikern und einigen Befürwortern von Russlands Invasion.
Ist die Katze aus dem Haus, weiß das gleich ein ganzes Dorf. Kater Leo macht Schlagzeilen. Ursprünglich kommt er aus der Ukraine und hat sich offenkundig gut in der Schweiz eingelebt.
Um Russlands Transportwege über die Krim zu zerstören, brauche die Ukraine deutsche Taurus-Raketen, sagt die Regierung in Kiew. Der ukrainische Präsident Selenskyj bereitet sein Land derweil auf Moskaus Angriffe im kommenden Winter vor. Der Überblick.
Morawiecki: Diktat aus Brüssel und Berlin / Orbán stellt weitere Ukrainehilfe infrage
Die starke Anbindung an Märkte in Osteuropa setzt dem Leitindex ATX zu. Anleger brauchen Geduld, bis sich die Anbindung an Osteuropa wieder als Bonus erweist.
Hessen und Bayern bereiten sich auf die Landtagswahlen vor, die EU debattiert über weitere Ukraine-Hilfen und das Nobelkomitee gibt den diesjährigen Friedensnobelpreisträger bekannt. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine russische Rakete tötet in einem ostukrainischen Dorf jeden sechsten Bewohner. Der besonders brutale Beschuss sorgt auch im Ausland für Fassungslosigkeit. Der Überblick.
In der Debatte über Marschflugkörper für die Ukraine fehlt es an Transparenz. Dass Deutschland als Kriegspartei angesehen werden könnte, ist aber ein legitimer Grund, auf die Lieferung einer Waffe zu verzichten.
Auch Ampelpolitiker fordern die Bundesregierung auf, der Ukraine Marschflugkörper zu liefern. Bundeskanzler Scholz sagt, Deutschland dürfe das nicht tun.
Der Bundeskanzler Scholz äußerte sich im spanischen Granada. Er sagte man müsse gewährleisten, dass es keine Eskalation des Krieges in der Ukraine gebe und Deutschland nicht Teil der Auseinandersetzung werde.
Ein Lebensmittelladen und ein Café waren nach ukrainischen Angaben am Donnerstag Ziel eines russischen Angriffs mit mindestens 51 Toten. In dem Café hatten sich viele Menschen zu einer Trauerfeier versammelt.
Lew Gudkow ist Wissenschaftlicher Leiter des Lewada-Zentrums, Russlands einzigem unabhängigen Institut für Meinungsforschung. Er spricht über die Fügsamkeit der Russen gegenüber Putin und fehlende Hoffnung auf Veränderung.
Deutschland fühlt sich mit der Zahl der Flüchtlinge und Migranten überfordert. Vorschläge zur Begrenzung gibt es viele. Zehn politische Forderungen im Überblick, um die Debatte zu verstehen.
Die Ukraine könnte die deutschen Marschflugkörper gut gebrauchen. Aber Berlin will sie offenbar zumindest vorerst nicht liefern. Der Überblick.
Die Verhandlungen über die EU-Asylreform können weitergehen. AfD-Politiker Jens Maier will zurück in den Staatsdienst. Und: Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele hat Geburtstag. Der F.A.Z- Newsletter.
Das Land sei nicht „beitrittsfähig“, sagt Jean-Claude Juncker. Ein großes Problem sei verbreitete Korruption. Man solle aber „so etwas wie einen teilweisen Beitritt“ in die EU ermöglichen.
Welche Konsequenzen hat das historische Misstrauensvotum im US-Repräsentantenhaus für den Krieg in der Ukraine? Nico Lange von der Münchner Sicherheitskonferenz blickt mit Sorge auf die internationale Entwicklung, F.A.Z.-Nachrichtenchef Andreas Ross erklärt, was in Washington passiert.
Die Militärhilfe für die Ukraine ist in Washington keine rein außenpolitische Frage mehr, sondern auch eine parteipolitische. Das hat auch Folgen für die deutsche Politik.
Während Wolodymyr Selenskyj an der Front einen Leopard-2-Panzer begutachtet, ruft US-Präsident Biden zu einer Telefonkonferenz und versichert weitere Hilfen. Washingtons Unterstützung ist nach dem Übergangshaushalt in der Schwebe.
Der Generalbundesanwalt ermittelt wegen Kriegsverbrechen der russischen Invasoren in der Ukraine. Doch er tut das so leise, dass davon keine Signalwirkung ausgehen kann.
Ein Abgeordneter aus Florida will den Sprecher des Repräsentantenhauses stürzen. Der reagiert kämpferisch und schreibt auf der Plattform X: „Versuch’s doch.“
Der Außenbeauftragte Borrell sprach von einem „historischen Ereignis“. Doch kam er mit leeren Händen. Überschattet wurde das Treffen von Spannungen mit Polen und Ungarn.
Erstmals haben sich Regierungsvertreter der EU-Staaten in einem Kriegsland getroffen. Das Signal: Europa steht geschlossen hinter der Ukraine. Doch die Front der Unterstützer weist Lücken auf.
Litauen soll die „volle Verantwortung“ für die Inspektion der Güter übernehmen. Polen will Lieferungen aus der Ukraine über litauische Häfen nicht mehr kontrollieren.
Nach dem Treffen der EU-Außenminister in Kiew macht Präsident Wolodymyr Selenskyj den Bürgern seines Landes Hoffnung auf eine Mitgliedschaft. Er fordert strengere Sanktionen gegen Russland. Ein weiterer EU-Staat schließt seine Grenze für russische Autos.
Der Staat formt die ethnische Identität: Putins neue Nationalitätenpolitik definiert auch nichtrussische Staatsbürger um zu Russen. So werden die historischen Wurzeln aller zerstört. Ein Gastbeitrag.
Es kam noch schlimmer als befürchtet: Nicht die Trumpisten, sondern deren Gegner beschlossen das Gesetz, das die Ukraine im Regen stehen lässt. Die lärmende Minderheit genießt ein Vetorecht.
Beim EU-Außenministertreffen in Kiew bekräftigt Außenministerin Baerbock ihre Forderung nach einem „Winterschutzschirm“ für die Ukraine. Sie äußert sich zudem zu einem möglichen EU-Beitritt des Landes.
Der US-Präsident und der EU-Außenbeauftragte Borrell betonen, der Ukraine auch künftig zur Seite zu stehen. Der Kompromiss im US-Haushaltsstreit hatte Zweifel befeuert. Die Ukraine greift die russische Schwarzmeer-Stadt Sotschi an.