Ficos Sieg ist ein Warnzeichen
Der Linkspopulist hat mit prorussischen Losungen Wahlkampf gemacht. Je länger Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert, desto größer wird die Gefahr, dass das auch anderswo verfängt.
Der Linkspopulist hat mit prorussischen Losungen Wahlkampf gemacht. Je länger Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert, desto größer wird die Gefahr, dass das auch anderswo verfängt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt internationalen Unternehmen, die die Waffenproduktion in die Ukraine verlegen, besondere Konditionen in Aussicht.
Beide Kongresskammern haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. Präsident Biden mahnt an, die Unterstützung für Kiew dürfe nicht unterbrochen werden.
Vorerst kommt es in den Vereinigten Staaten nicht zum Shutdown. Der Konflikt ist nur vertagt. Es geht nicht zuletzt um die Unterstützung der Ukraine.
Wieder drohte den USA ein Stillstand der Regierungsgeschäfte – abermals kam die Einigung im letzten Moment. Doch der Überbrückungshaushalt enthält keine Hilfen für Kiew.
Der frühere Regierungschef Robert Fico will die Waffenhilfe für die Ukraine beenden und dem ungarischen Vorbild nacheifern. Er braucht noch Koalitionspartner – aber das ist nicht aussichtslos.
Mit einer neuen Allianz internationaler Rüstungskonzerne will die Ukraine zu einem weltweit führenden Waffenproduzenten werden. Derweil sichert der EU-Außenbeauftragte Borrell dem Land Hilfe zu. Der Überblick.
Aserbaidschan geht in Nagornyj Karabach brutal gegen die Armenier vor. Das Land hat zuletzt auch für Europa an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen. Das macht es immun gegen Kritik.
Den Vereinigten Staaten droht ein Shutdown. Der Präsident des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, bemüht sich nun offenbar um einen Kompromiss.
Deutschland klagt über zu viele Flüchtlinge und zu wenig Arbeitskräfte. Deshalb stellt sich immer drängender die Frage, ob beide Probleme wirklich voneinander unabhängig sind – oder ob sich im einen die Lösung für das andere verbirgt.
Löchrige Sanktionen und wachsende Öleinnahmen helfen Putins Rüstungswirtschaft auf die Beine. Auch die Produktion von Raketen und Munition wächst rasant.
Es ist ein Signal an die Welt: In der ukrainischen Hauptstadt findet der erste Marathon seit Beginn des Krieges statt. Die Teilnehmer kennen die Gefahren, doch für sie geht es um mehr als nur den Sport.
In der Slowakei hat der frühere Ministerpräsident Robert Fico trotz Skandalen Chancen auf eine Rückkehr an die Regierungsspitze. Doch ein liberaler Herausforderer machte zuletzt Boden gut.
Vor einem Jahr erklärte Moskau vier teilweise besetzte ukrainische Gebiete zu russischen Regionen –und feiert den Jahrestag mit einer Party. Russische Drohnen greifen Ziele in der Südukraine an. Der Überblick.
Die Volkswirtschaften Zentralasiens spüren die Folgen des Kriegs in der Ukraine: Sie wachsen so stark wie lange nicht.
Nach dem UEFA-Beschluss, russische Junioren-Teams wieder zu Wettbewerben zuzulassen, wächst der Protest. Der DFB folgt den Boykottaufrufen nicht: Deutsche Mannschaften sollen gegen Russen spielen.
Russische Athleten dürfen zurück: im Nachwuchsfußball und bei den Paralympiern. Jahre finanzieller Hingabe zahlen sich aus. Die Sportverbände opfern die oft beschworene „Wertegemeinschaft“.
Der frühere Prigoschin-Vertraute Andrej Troschew soll Freiwillige für den Einsatz in der Ukraine rekrutieren, wie der russische Präsident Putin verkündete. Troschew gilt als Mitbegründer der Gruppe Wagner und steht auf der Sanktionsliste der EU.
Die USA steuern auf den Shutdown zu, Spaniens Parlament stimmt abermals über Feijóo ab und in Kiew startet der erste Marathon seit Kriegsbeginn. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Mitgliedstaaten der Internationalen Atomenergiebehörde sorgen sich wegen des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja. Präsident Wolodymyr Selenskyj pocht auf eine NATO-Perspektive der Ukraine. Und ukrainische Kriegsflüchtlinge können mindestens bis 2025 in der EU bleiben.
Früher war die Rechnung einfach: Mehr Flüchtlinge heißt mehr Geld vom Bund. Doch der will oder kann nicht wie früher.
Die südukrainische Region Cherson wird abermals zum Ziel russischer Angriffe. In Kanada entschuldigt sich derweil Premier Trudeau für den Auftritt eines ukrainischen SS-Veteranen im Parlament. Der Überblick.
Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ehrte Kanadas Parlamentspräsident einen Kriegsveteranen, der bei der Waffen-SS war. Nun hat sich der Premierminister für den Vorfall entschuldigt.
Der deutsche Mittelstand hat einer Studie zufolge die heftigen Preisausschläge auf den Energiemärkten durch den russischen Krieg gegen die Ukraine gut verkraftet.
In Polen werden geflohene Ukrainer dieses Jahr vermutlich mehr Steuern zahlen als sie den Staat kosten. In Deutschland dagegen haben nur 18 Prozent der ukrainischen Flüchtlinge Arbeit. Das liegt an der deutschen Bürokratie. Ein Gastbeitrag.
Im vergangenen Winter wollte Russland die Ukraine durch Angriffe auf das Energiesystem zur Aufgabe zwingen. Nun plant Kiew laut Präsident Selenskyj „mehr eigene, ukrainische Maßnahmen gegen den terroristischen Staat.“ Der Überblick.
Die Kindergrundsicherung nimmt die nächste Hürde. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn könnte weitreichende Entscheidungen fällen. Und der Apothekertag beginnt – es geht unter anderem um Arzneimittelknappheit. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nun stimmt auch die zweite Parlamentskammer einem Verkauf von 25-Leopard-2-Kampfpanzern an Rheinmetall zu. Sie sollen Lücken füllen, die durch die Abgabe von Panzern an die Ukraine entstanden ist.
Der Papst bekundet immer wieder seine Nähe zum „ukrainischen Märtyrervolk“. Doch die Bischöfe der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine erwarten mehr von ihm als Worte und Gebete.
Papst Franziskus’ Worte +++ Verlängerung der Legislaturperiode +++ Höckes Wahlkampfrede +++Skulptur von Kardinal Hengsbach +++ Gastbeitrag von Bettina Stark-Watzinger
Die 31 Panzer sind frisch aus den USA eingetroffen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft auf weitere Waffen, auch aus Deutschland. Russland meldet wieder Drohnen- und Raketenangriffe.
Berlin hadert mit der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Auch weil der Transfer von Geodaten an Kiew als problematisch erachtet wird. Französische Fachleute widersprechen mit Blick auf bereits übergebene Waffensysteme.
Über den aktuellen Stand der ukrainischen Gegenoffensive sprechen wir mit dem Sicherheitsexperten Carlo Masala und unserem Kollegen Robert Putzbach.
Vor der Wahl in der Slowakei macht Russland antiwestliche Stimmung im Netz und versucht das Land zu spalten. Die Propaganda fällt auf fruchtbaren Boden – und könnte auch für die Ukraine Folgen haben.
Der Kanzler lädt zum Wohnungsbau-Krisengipfel. Die Luftfahrt streitet über klimaneutrales Fliegen. Und im F.A.Z.-Tower diskutieren Hessens Spitzenkandidaten. Der F.A.Z. Newsletter.