Disney wird zum Retter an der Ostsee
Der Unterhaltungskonzern kauft ein Kreuzfahrtschiff der insolventen MV Werften – und bewahrt es damit vor der Verschrottung.
Der Unterhaltungskonzern kauft ein Kreuzfahrtschiff der insolventen MV Werften – und bewahrt es damit vor der Verschrottung.
Stück für Stück hat der Insolvenzverwalter die MV Werften verkauft. Nach zähem Ringen gibt es jetzt auch eine Lösung für das Kreuzfahrtschiff Global One.
Im Belgoroder Gebiet in Russland, direkt an der Grenze zur Ukraine, kann man den Krieg im Nachbarland hören und sehen. Er hat Bindungen zerrissen und einige Tote gefordert.
Russlands Präsident Putin vermeidet mit seiner Absage die Konfrontation beim G-20-Gipfel auf Bali. Doch auch ohne ihn erwarten Joe Biden, Xi Jinping und Olaf Scholz schwierige Gespräche.
Auf einem Kriegsschiff bereitet Präsident Macron die französische Armee auf die nächsten Jahre vor. Er betont ihre „transatlantische Verankerung“. Eine Initiative aus Berlin ärgert ihn.
Eigentlich wollte Präsident Biden festschreiben, dass Amerika in einem Konflikt nicht als erstes Land Atomwaffen einsetzen werde. Putins Ukrainekrieg hat das verhindert. Doch der Fokus liegt nicht auf Moskau.
Im Verteidigungsministerium wurde der Etat zum Sondervermögen schlecht geplant. Nun muss die Ministerin Projekte streichen. Besonders betroffen: die Marine.
Frankreich ist Deutschland bei der Suche nach einem atomaren Endlager zwei Schritte voraus. Doch der Widerstand vor Ort gibt einen Vorgeschmack auf das, was Deutschland bevorsteht.
Die deutsche Sicherheitspolitik verlässt sich völlig auf den amerikanischen Nuklearschirm. Doch Washington könnte sich von Europa abwenden. Dann hätte Berlin nur schlechte Optionen.
An Bord von U-Booten der britischen Marine sollen mehrere Frauen sexistisch beleidigt und sexuell belästigt worden sein. Nun wurde eine Untersuchung der Vorwürfe angeordnet.
Nordkorea strebt nach taktischen Nuklearwaffen. Nun bereitet das Land den ersten Atomtest seit 2017 vor. Viele Stimmen drängen auf eine neue Strategie im Umgang mit Pjöngjang.
Schwedens Marinechefin Ewa Skoog Haslum spricht im Interview über die Bedrohung durch Moskau, das Warten auf die NATO-Mitgliedschaft und die Schwierigkeit, Leitungen am Boden der Ostsee zu schützen.
In einem Interview hat Macron einen atomaren Vergeltungsschlag gegen Russland ausgeschlossen – und so eine hitzige Debatte über den Einsatz von Atomwaffen ausgelöst.
Der gemeinsame Feind in Moskau hat Paris und Washington wieder näher gebracht. Nun wird dem französischen Präsidenten eine besondere Ehre zuteil.
Der Start einer Kurzstreckenrakete wurde begleitet von 170 Artilleriegeschossen. Beobachtern zufolge übt Pjöngjang den Beschuss südkoreanischer Flughäfen mit taktischen Atomwaffen.
Am Mittwoch wurden bereits zwei Marschflugkörper aus Nordkorea abgeschossen. Nun meldet Südkorea einen weiteren Raketenabschuss. Kim Jong-un spricht von einer klaren Warnung an die „Feinde“ seines Landes.
Am Donnerstag tagte die Nukleare Planungsgruppe der Allianz – streng geheim. Sie muss sich mit Putins Drohungen auseinandersetzen. „Wir sind vorbereitet“, sagt Christine Lambrecht.
Dass zu wenig bezahlbare Energie zur Verfügung steht, ist die Folge politischer Fehlentscheidung. Folglich brauchen wir politisches Handeln und keine Energiespartipps.
Der Rüstungshersteller hofft auf einen Großauftrag für seinen neuen Schützenpanzer. Doch der Ukrainekrieg hat die Lage verändert.
Nordkorea schießt eine Rakete über Japan hinweg. Das gab es zuletzt vor fünf Jahren. Ein ungleich größerer Test könnte bevorstehen.
Ukrainische Kräfte stoßen entlang des Dnipro im Süden der Ukraine vor. Sie könnten die russischen Invasoren in eine prekäre Lage bringen.
In einigen Medien werden Bewegungen eines „Atomzugs“ und eines russischen Atom-U-Boots mit Sorge registriert. Handelt es sich um eine weitere Warnung Putins?
Zum ersten Mal seit Jahren schoss das Regime in Pjöngjang eine ballistische Rakete über Japan hinweg in den Pazifik. Es ist der fünfte Waffentest in zehn Tagen. Die Reaktion Südkoreas und der USA folgte prompt.
Die USA verurteilen den Test einer ballistische Rakete über Japan – und beraten mit ihren Verbündeten über eine angemessene Antwort an Nordkorea.
Die zwei Kurzstreckenraketen sind ins Meer zwischen Nordkorea und Japan gefallen. Die Vereinigten Staaten sehen keine „unmittelbare Bedrohung“.
Das doppelte Kanzlerwort hat uns ganz schön zusammenzucken lassen: Haben vielleicht wir die Pipelines in der Ostsee gesprengt?
Nach dem „Kirchenkampf“ während der Nazi-Herrschaft war der Neuanfang für die Evangelische Kirche von Hessen und Nassau nicht einfach. Martin Niemöller wurde zur prägenden, umstrittenen Figur.
Seit Montag entweicht aus drei Lecks in den Pipelines Nord Stream 1 und 2 Gas in die Ostsee. Nun fragen sich alle: Wer hat die Pipelines sabotiert?
Pipelines, Internetleitungen und Starkstromkabel unter Wasser werden kaum geschützt. Russland interessiert sich dafür schon seit Jahren, warnen Militärs.
Zum ersten Mal seit fünf Jahren beginnen Amerika und Südkorea ein großes Seemanöver. Es dient der Abschreckung Nordkoreas.
Taiwans Repräsentant in Berlin hält die deutsche Ein-China-Politik für nicht mehr zeitgemäß. Er hofft auf ein klareres Bekenntnis zum „Wertepartner“ Taiwan.
Kurz nach der Ankunft eines amerikanischen Flugzeugträgers in Südkorea schießt das Regime in Pjöngjang eine Rakete aufs offene Meer. Ein Seemanöver unter Beteiligung der USA soll in Kürze beginnen.
Seefernaufklärer der Marine verfolgen auf langen Flügen über die Ostsee die Aktivitäten der russischen Streitkräfte. An Bord gleicht keine Mission der anderen.
Ein verliebtes Paar, ein verkanntes Genie und Gott an allen Ecken und Ende: Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Hugenotten an Fulda und Weser entlang.
Die Branche ist klein, aber wichtig, warnen Gewerkschafter wie Unternehmen. China hat eine überragende Rolle. Die Gefahr neuer geopolitischen Abhängigkeiten wächst.