Bei der Wirtschaft ist Erdoğan zu packen
Stark wie selten erscheint die Position des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Doch die Wirtschaft bleibt seine Achillesferse.
Stark wie selten erscheint die Position des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Doch die Wirtschaft bleibt seine Achillesferse.
Unter anderem in Südfrankreich, der Türkei und Portugal brennt es. Wissenschaftler machen auch den Klimawandel für die Zunahme der Brände im Mittelmeerraum verantwortlich
Mit viel Geld und Macht versuchen die Golfmonarchien, das zerrissene Syrien wiederaufbauen. Die arabischen Monarchen wollen so zeigen, dass sie besser für Wohlstand und Sicherheit sorgen können als Iran oder Israel.
„Rote Kraniche“ werden die Vögel im Volksmund genannt. Im Sommer sind sie in Van, im Osten der Türkei, zu Tausenden zu sehen. Langfristig könnte die Population wachsen, sagt ein Forscher.
Die türkische Regierung dringt auf die Rückgabe von Kulturgütern. Die wichtigste Rolle spielt dabei eine engagierte Archäologin.
Eine belgische Abgeordnete wirft Iran vor, ihre Entführung zu planen. Es wäre nicht der erste Fall. Teheran setzt zur Einschüchterung von Gegnern zunehmend auf Kooperation mit der Mafia.
Leroy Sané, Victor Osimhen und bald vielleicht noch İlkay Gündoğan? Galatasaray Istanbul sorgt auf dem Transfermarkt für Aufsehen. Doch wieso kann der Klub so sorglos einkaufen?
Ein Ausschuss im türkischen Parlament soll Gesetzentwürfe für den Friedensprozess mit der PKK erarbeiten. Doch die Entwicklung in Syrien überschattet den Prozess.
Die Doku „Im Visier der Grauen Wölfe“ zeigt auf, wie gefährlich die türkische rechtsextreme Gruppierung ist. Hunderte Morde gehen auf ihr Konto. In Deutschland breitet sie sich ungehindert aus.
In Südeuropa gibt es teilsweise Erfolge bei der Bekämpfung der großen Waldbrände. Allerdings werden in den kommenden Tagen hohe Temperaturen erwartet. Die Situation bleibt angespannt.
Ein Menschenleben ist in der Türkei unter Erdoğan nichts wert. Bedroht werden wir vor allem von der Justiz. Die weißen Autos der Marke „Toros“ sind das Sinnbild dafür.
Mehr als 300.000 Syrer sind seit dem Sturz Assads aus der Türkei zurückgekehrt. Noch ist die Rückkehr freiwillig. Das könnte sich bald ändern.
In der Türkei sind bei einem Einsatz in der Provinz Brusa drei Feuerwehrleute ums Leben gekommen. Auch in anderen Ländern sind die Rettungskräfte weiter im Einsatz.
Die Menschen in der Türkei leiden unter einer Hitzewelle. Feuerwehrleute kämpfen gegen mehrere Waldbrände. Auch in Griechenland brennen Wälder. Die EU soll helfen.
Die Menschen in der Türkei leiden unter einer Hitzewelle. Feuerwehrleute kämpfen gegen mehrere Waldbrände. Auch in Griechenland brennen Wälder. Das Land bittet die EU um Hilfe.
Im Sommer 1984 wird die damals 19 Jahre alte Maria Köhler aus Aschaffenburg brutal aus dem Leben gerissen. Ihr mutmaßlicher Mörder setzt sich in die Türkei ab. Nun wurde der Mann gefasst – und soll nach Deutschland gebracht werden.
Der politische Ertrag der Verhandlungen in der Türkei ist gleich null, weil Russland nicht ernsthaft verhandeln will. Aber man darf das Treffen nicht danach beurteilen.
Griechenland und die Türkei kämpfen um Einflusszonen im Mittelmeer. Eine Folge davon: An Kretas Küsten landen immer mehr illegal eingereiste Migranten aus Afrika.
Die Zinssenkung in der Türkei fällt höher aus als am Markt erwartet. Anleger haken die innenpolitische Krise um die verschärfte Repression gegen die Opposition ab.
Berlin gibt seine Blockade für den Export von Eurofightern an die Türkei auf. Ankara will bis zu 40 Kampfflugzeuge kaufen – auch um im Rüstungswettlauf mit Griechenland zu bestehen.
Der mutmaßliche Femizid an der Studentin Ayşe Tokyaz erschüttert die Türkei. Tatverdächtig ist ein vom Dienst suspendierter Polizeibeamter. Nicht nur deshalb offenbart der Fall strukturelle Mängel.
Das ist Erdoğans letzter Plan, um seine Wiederwahl zu sichern: Er kriminalisiert die Opposition und umarmt die PKK. Das Manöver, seine Macht zu sichern, durchschaut jeder.
Wenn Recep Tayyip Erdogan eine Wahl gewinnt, trägt er ein kariertes Sakko. Für seine Anhänger ist es die Siegerjacke – für viele in der Türkei aber eher ein Zeichen der Unterdrückung.
Die kurdische Untergrundorganisation PKK fordert von der Türkei, zurückkehren und auf legalem Wege an der Politik mitwirken zu können. Erdoğan begrüßt den Schritt. Der Übergang soll vom Parlament überwacht werden.
Gelingt der Friedensprozess mit der PKK, wäre das ein großer Schritt für die Türkei. Dem Präsidenten geht es vor allem um die Wählerstimmen der Kurden. Dass er die bekommt, ist nicht gesagt.
In Syrien wartet die alte Mutter auf die Heimkehr ihrer Söhne. Einer von ihnen wohnt nun im Taunus. Er vermisst die Heimat, aber er fragt sich auch: Wohin soll er zurückkehren?
Einige PKK-Kämpfer haben symbolträchtig ihre Waffen vernichtet. Das ist ein erster Schritt zur Versöhnung mit der Türkei.
Die Unterstützer der Ukraine beraten über wirtschaftliche und militärische Hilfen, Deutschland kürt seine gründerfreundlichsten Universitäten und eine Neuverfilmung von „Superman“ kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Freitag soll die Entwaffnung der PKK mit einer symbolischen Zeremonie beginnen. Der Prozess wird durch den Tod von zwölf türkischen Soldaten überschattet.
Das Projekt zur Unterstützung queerer Flüchtlinge der Aids-Hilfe Hessen ist von Fördergeldern des Landes abhängig. Zunächst ist die Finanzierung für dieses Jahr sichergestellt.
Die Kriegsgefahr in Nahost ist noch nicht gebannt, sagt Vali Nasr, früherer außenpolitischer Berater der Obama-Regierung. Im Gespräch erklärt er, wie sich das Mächtegleichgewicht verändert hat und welche Rolle der Westen dabei spielt.
Die türkischen Behörden gehen gegen den schwedischen Audioanbieter Spotify vor. Sie sprechen von Wettbewerbsverzerrungen und Verstößen gegen die Religion. Die wahren Gründe dürften andere sein.
Die Bürger der Türkei wollen Erdoğan abwählen können. Daran hat der Journalist Fatih Altaylı erinnert. Und deshalb ist er nun in Haft.
Auf einen Schnäppchen-Urlaub in den Sommerferien können Urlauber aktuell nicht setzen. Doch es gibt Kniffe, wie der Urlaub günstiger wird.
Mehr als hundert Tage nach der Verhaftung von Oppositionsführer Ekrem İmamoğlu gehen die Festnahmen weiter. Jetzt hat es die Bürgermeister von Antalya, Adana und Adıyaman getroffen.