Zähes Ringen um schwedischen NATO-Beitritt
„Schweden wird unser Bündnis stärker machen“: Kurz vor dem NATO-Gipfel in Vilnius versichert der amerikanische Präsident Biden dem schwedischen Ministerpräsidenten Kristersson seine Unterstützung.
„Schweden wird unser Bündnis stärker machen“: Kurz vor dem NATO-Gipfel in Vilnius versichert der amerikanische Präsident Biden dem schwedischen Ministerpräsidenten Kristersson seine Unterstützung.
Im Streit um den NATO-Beitritt Schwedens versucht Jens Stoltenberg zu vermitteln, der Bundestag stimmt über eine Neuregelung der Sterbehilfe ab und Zuckerbergs Meta-Konzern bläst zum Angriff auf Twitter. Der F.A.Z. Newsletter
In der Türkei sinkt die Inflationsrate, aber neue Gefahren sind bereits in Sicht. Derweil sucht Präsident Erdogan Finanzhilfe bei den Golfstaaten.
Nach der Koranverbrennung hat Erdogan einem raschen NATO-Beitritt Schwedens eine Absage erteilt. Auch die USA und Frankreich bekommen ihr Fett weg.
Der syrische Journalist Muhammad Al Hosse ist in der Türkei festgenommen worden. Er war aus Syrien dorthin geflohen. Warum er in Gewahrsam genommen wurde, ist unklar.
Erdogans baldige Zustimmung zum NATO-Beitritt Schwedens erscheint zunehmend unwahrscheinlich. Er inszeniert sich abermals als Kritiker des Westens – auch Deutschland spart er nicht aus.
In seinem Debütroman „Im Morgen wächst ein Birnbaum“ untersucht Fikri Anıl Altıntaş Stereotypen der Männlichkeit. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und seinem Vater über türkische Player, Macht und Verletzlichkeit.
Der NATO-Beitritt Schwedens bis zum Gipfeltreffen im Juli erscheint immer unwahrscheinlicher. Nach der Koranverbrennung in Stockholm tobt der türkische Präsident.
In Stockholm wurde am Mittwoch abermals ein Koran verbrannt und beschmutzt. An dem Tag wird in der islamischen Welt das Opferfest gefeiert.
Kurz vor dem NATO-Gipfel ist weiter unklar, ob die Türkei ihre Blockade gegen den Beitritt von Schweden aufgibt. Eine Aktion vor einer Moschee in Stockholm verschärft die Lage. Am Abend telefoniert der Bundeskanzler mit dem türkischen Präsidenten.
Der Mann wischte sich mit Koranseiten seine Schuhe ab und tat Speck in die Seiten. Der türkische Außenminister wirft Schweden vor, sich zum „Komplizen solch scheußlicher Taten“ zu machen.
Eine Firma soll geplant haben, Bilal Erdogan zu bestechen. Der Fall könnte die Verhandlungen um eine NATO-Mitgliedschaft Schwedens noch einmal verkomplizieren.
Rasant ist das Wachstum des türkischen Elektrobusherstellers Karsan. Zuweilen fahren die Gefährte völlig autonom. Jetzt nimmt Karsan Deutschland in den Blick.
Die LGBTQ-Gemeinde in der Türkei steht unter Druck, seit Erdogan sie als Feindbild nutzt. In Istanbul versammelten sich Aktivisten, um dagegen zu protestieren.
Die Notenbank in der Türkei hat die Quote für Wertpapiere, die türkische Banken ihren Fremdwährungseinlagen zuordnen müssen, auf fünf Prozent gesenkt. So will man auch die makroökonomische Stabilität stärken.
Lange haben die Europäer das Schwarze Meer als Interessensphäre vernachlässigt. Doch der russische Angriff auf die Ukraine zeigt: Es gibt gute Gründe das zu ändern.
In der Türkei wächst die Flüchtlingsfeindlichkeit. Das könnte viele Syrer dazu bewegen, nach neuen Wegen in Richtung Europa zu suchen.
Überraschung am Bosporus: Die neue türkische Zentralbankchefin erhöht die Zinsen deutlich – allerdings weniger stark, als von vielen Marktteilnehmern erwartet. Das zeigt sich an der Währung.
Mit der Geschichte über ein vermeintlich totes Flüchtlingsmädchen hat der „Spiegel“ letztes Jahr in Griechenland großen Schaden angerichtet. Was folgt daraus für die Beteiligten?
Gegen Erdbeben und Erdogan gefeit: Renzo Pianos elegantes Museum „Istanbul Modern“ ist vor der Einflussnahme der türkischen Obrigkeit sicher. Gefallen wird ihr die dort gezeigte Kunst eher nicht.
Eine Erhöhung um 34 Prozent auf 11.402 türkische Lira ist geplant.
Im Nordirak sei eine Gruppe mutmaßlicher PKK-Mitglieder von Drohen „neutralisiert“ worden, berichtete die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Das Auswärtige Amt äußerte sich zunächst nicht dazu.
Der Vize-Champion ist gut drauf. England fertigt Nordmazedonien ab. Frankreich hat mehr Mühe und gewinnt knapp. Auch die Türkei muss lange zittern, ehe die erlösenden Tore fallen.
Das erste türkische E-Auto kommt wohl erst 2026 statt 2024 nach Deutschland. Die hohe Nachfrage zu Hause nach dem SUV ist nur ein Grund für die Verzögerung.
Frankreich gewinnt wieder souverän in der EM-Qualifikation. Auch die Schweiz, England und die türkische Nationalmannschaft unter Stefan Kuntz siegen. Dabei sehen die Fans eine turbulente Schlussphase.
Die NATO-Verteidigungsminister wollen die Beziehungen zur Ukraine politisch aufwerten. Neue Verteidigungspläne, mit denen die Ostflanke verstärkt werden soll, werden indes von der Türkei blockiert.
Nach der Türkei-Wahl ist es noch wichtiger, Ankaras Diaspora-Politik, die unsere Werte verhöhnt, etwas entgegenzusetzen. Deutschland selbst muss das muslimische Leben hier besser integrieren. Ein Gastbeitrag.
Rukiye K. bringt alles mit, was eine gute Erzieherin ausmacht. Wäre da nicht ihr Kopftuch. Statt in einer Kita steht sie vor Gericht – immer und immer wieder.
Der ukrainische Präsident fühlt sich vom Europaparlament gestärkt. Russlands Präsident Putin plant eine Reise in die Türkei – und zeigt sich offen für ein Gespräch mit Bundeskanzler Scholz. Der Überblick.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell kritisiert die arabischen Staaten und die Türkei für ihre Zusammenarbeit mit Damaskus. Auch die UN kürzen ihre Nahrungsmittelhilfe.
Über das Schwarze Meer werden Millionen Tonnen Getreide aus der Ukraine exportiert. Putin will das jetzt beenden. Aber die Ukrainer haben ein paar Ideen.
Staatschefs huldigen Erdogan nach dessen Wahlsieg. Wie wirkt das wohl auf die Menschen in der Türkei, die Demokratie wollen?
Bund und Länder beraten über die Flüchtlingspolitik, Selenskyj spricht vor dem Schweizer Parlament und die EZB verkündet ihren Zinsentscheid. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Stimme erheben: Der türkische Autor Zülfü Livaneli schreibt im Roman „Der Fischer und der Sohn“ über das Drama der Flüchtlinge im Mittelmeer
Auf einmal ist Tunesien ein gefragter Partner: Von dort brechen die meisten Migranten nach Europa auf. Am Sonntag erwartet das Land, das zunehmend autoritär regiert wird, hohen Besuch aus der EU.