Ein schwieriger Gast für einen halben Tag
Der türkische Präsident kommt nach Deutschland. Erdoğans Zweifel am Existenzrecht Israels machen den Besuch heikel. Doch Scholz hat in Sachen Migration einiges mit ihm zu besprechen.
Der türkische Präsident kommt nach Deutschland. Erdoğans Zweifel am Existenzrecht Israels machen den Besuch heikel. Doch Scholz hat in Sachen Migration einiges mit ihm zu besprechen.
Der Bundestag könnte die Grundlage für umweltfreundliches Heizen legen. Erdoğan kommt zu einem schwierigen Besuch nach Berlin und Musks SpaceX startet einen neuen Startversuch mit dem „Starship“. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Westen ist laut einer Studie für viele immer noch attraktiv. Doch ausgerechnet dort blickt man pessimistischer als anderswo in die Zukunft.
Erstmals in seiner Karriere trifft Ilkay Gündoğan mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf die Türkei. Auf den DFB-Kapitän wartet ein besonderes Spiel.
In der EM-Qualifikation werden nun die meisten Plätze vergeben. Die Auslosung der Gruppen der Endrunde findet am 2. Dezember statt. Auch danach gibt es bis zur EM etliche wichtige Termine.
Türkische Manager sind empört: Mehr als 10.000 türkische Visa-Anträge liegen unerledigt in deutschen Konsulaten. Das schadet am Ende dem Standort Deutschland.
Das gemeinsame Foto mit Recep Tayyip Erdoğan sorgte für viel Kritik – mittlerweile aber ist Ilkay Gündogan sogar Kapitän der deutschen Fußball-Nationalelf. Nun geht es für ihn erstmals gegen das Team aus der Türkei.
Manuel Neuer sieht sich bei der Fußball-EM im eigenen Land im deutschen Tor stehen – und Deutschland im Finale. Leon Goretzka und Serge Gnabry geben sich im Positionskampf nicht ganz so anspruchsvoll.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan stellt Israels Existenzrecht infrage. Das hat auch Einfluss auf die Meinungsbildung der türkischen Gemeinden in Deutschland.
Der deutsch-türkische Handel läuft bestens. Doch nun führt der Israelkonflikt mit Boykottaufrufen aus Ankara zu wachsender Besorgnis.
Der 28 Jahre alte Prömel ist der fünfte Profi im aktuellen Kader für die Länderspiele gegen die Türkei und Österreich, der noch nie im A-Team gespielt hat.
Im Dezember 2021 hat der Europarat ein Sanktionsverfahren gegen die Türkei eingleitet. Das Land weigert sich, den Kulturförderer Osman Kavala aus der Haft zu entlassen. Nun war die Generalsekretärin des Rats in Ankara.
In Polen tagt das neue Parlament. Im Nahost-Krieg wächst die Kritik an der israelischen Regierung und in Island droht ein Vulkanausbruch. Der F.A.Z.-Newsletter
Seit diesem Sommer sind Türken die zweitgrößte Gruppe unter den Asylbewerbern in Deutschland. Ihre Gesuche werden meist abgelehnt – und landen dann vor dem Verwaltungsgericht.
Bei Madame Tussauds in Berlin wurde gerade feierlich die Wachsfigur von Mustafa Kemal Atatürk enthüllt. Ist das wirklich der richtige Ort für das Erinnern an diese ambivalente Persönlichkeit?
Seit Jahren kämpfen zwei Frankfurter Clans um die Macht im Drogenhandel und auf der Straße. Nun ist einer ihrer Anführer in Untersuchungshaft, und die Angst geht um – im Milieu selbst.
Um die Freilassung eines inhaftierten Abgeordneten zu verhindern, schwächt der türkische Präsident das Verfassungsgericht. Kritikern aus seiner eigenen Partei unterstellt er Fehler.
Bei dem Besuch in Berlin wird es wohl um das Migrationsabkommen mit der Türkei gehen. Wegen Erdogans Eintreten für die Hamas hat das Treffen schon vorher für Diskussionen gesorgt.
Für die Partien gegen die Türkei und Österreich beruft Bundestrainer Julian Nagelsmann abermals neue Spieler. Doch auch bewährte Kräfte kehren zurück. Eine knifflige Entscheidung bleibt aufgeschoben.
Der türkische Präsident hetzt gegen Israel und lässt Journalisten verhaften. Er hat die nächsten Wahlen schon im Blick. Auch wenn er vorher keine Sparmaßnahmen zulässt: Die Hoffnungslosigkeit im Land wächst.
Der Migrationsdruck auf den Gesellschaftskessel steigt. Bei Maybrit Illner wird deutlich: Der Verweis auf europäische Regelungen und mittelfristige Verbesserungen hilft nicht weiter, um vor die Welle rechtspopulistischer Wahlsiege zu kommen.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Im türkischen Gaziantep unterstützt die EU ein neues archäologisches Institut. Es soll türkische und ausländische Archäologen zusammenbringen. Im Land stößt das Projekt auf Skepsis.
Der 53 Jahre alte Tatverdächtige hat den Angriff im Sindelfinger Mercedes-Werk ein halbes Jahr nach der Tat zugegeben. Beim Prozessauftakt sprach er über ein mögliches Motiv.
Die Obersten Berufungsrichter in Ankara wollen Verfassungsrichter wegen Rechtsbruchs vor Gericht stellen. Dahinter steckt wohl die rechtsextreme MHP.
Der türkische Präsident erhebt den Anspruch, der Führer der islamischen Welt zu sein. Doch im Krieg in Gaza spielt Recep Tayyip Erdoğan wegen seiner Sympathien für die Hamas eine Nebenrolle.
Journalisten können in der Türkei wegen „Falschinformationen“ inhaftiert werden. Die Opposition wollte das ändern – und scheiterte am Verfassungsgericht.
Ein Jahr nach der Wiederaufnahme voller diplomatischer Beziehungen sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel am Tiefpunkt angelangt.
Auf ihrer Reise nach Armenien und Aserbaidschan geht es Baerbock auch darum, auszuloten, wie ein Frieden aussehen kann. Aber die deutsche Außenministerin weiß, wie kompliziert der Konflikt ist.
Der türkische Präsident fühlt sich der Hamas ideologisch verbunden. Bald will er Bundeskanzler Scholz in Berlin treffen. Die CDU fürchtet einen Eklat.
Die größte türkische Oppositionspartei wählt Özgür Özel zu ihrem neuen Vorsitzenden. Der langjährige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu verliert die Kampfabstimmung.
Im Kaukasus setzt sich Annalena Baerbock für eine Fortsetzung der Friedensgespräche zwischen Aserbaidschan und Armenien ein. „Souveränität und territoriale Integrität“ beider Länder seien eine Grundlage für Verhandlungen.
Deutschland braucht dringend mehr ausländische Fachkräfte, hat aber ein Imageproblem. Unsere Korrespondenten haben sich in den fünf wichtigsten Herkunftsländern umgehört.
Erst nannte er die Hamas Freiheitskämpfer. Jetzt nennt er Netanjahu einen Terroristen: Erdoğan bricht mit Israel.