Türkei fliegt Luftangriffe in Irak und Syrien
Kurz vor Weihnachten wurden zwölf türkische Soldaten in Irak getötet. Nun übt die türkische Luftwaffe in Irak und Syrien Vergeltung an kurdischen Milizen.
Kurz vor Weihnachten wurden zwölf türkische Soldaten in Irak getötet. Nun übt die türkische Luftwaffe in Irak und Syrien Vergeltung an kurdischen Milizen.
Noch immer Krieg in der Ukraine, Eskalation im Nahostkonflikt, Klimakrise und Endzeitstimmung in der deutschen Politik: 2023 gab es viel Schlechtes zu berichten. Ins große Bild gehören aber auch die positiven Nachrichten. Ein Rückblick.
Bis zum Überfall auf die Ukraine war die EU der wichtigste Kunde für russisches Gas. Nun will Moskau eine Pipeline nach China bauen. Doch Peking ziert sich.
Der Auswärtige Ausschuss des türkischen Parlaments billigt Stockholms Aufnahmeantrag.
Ein Ausschuss des türkischen Parlaments hat die Aufnahme Schwedens in die NATO befürwortet. Jetzt sollte bald der letzte Schritt folgen. Dann wäre wahr geworden, was vor Russlands Überfall auf die Ukraine unmöglich schien.
Der Mainzer Verein Armut und Gesundheit in Deutschland bezichtigt die Türkei eines Raketenangriffs. Eine medizinische Ambulanz des Vereins in Nordsyrien wurde zerstört.
Mit Luftangriffen im Irak und in Syrien hat die türkische Luftwaffe auf Auseinandersetzungen mit Kurden reagiert. In der Türkei hat die Polizei darüber hinaus Mitglieder einer kurdischen Partei festgenommen.
Händeringend suchen türkische Betriebe Arbeitskräfte, zum Teil sogar in Deutschland. Viele Gründe für den Mangel sind hausgemacht, Investoren sind alarmiert.
Ali hat lange auf der Straße gelebt, in Frankfurt und in Istanbul. Erzählt hat er das damals nicht – außer den Mitarbeitern der Bahnhofsmission. Ihnen vertraut er.
Die Erdoğan-Türkei fällt in der PISA-Studie nicht wegen schlechter Leistungen der Schüler zurück. Sie haben Hunger. So gehen wir unter dem Palastregime ins neue Jahr.
Wenn Flüchtlinge in der Wetterau ankommen, erwartet sie ein Migrationsteam des Kreises. Es hilft ihnen beim Ausfüllen von Anträgen und verteilt Barcodes für das Taschengeld. Das besondere Verfahren entlastet auch Kommunen.
Ali hat lange auf der Straße gelebt, in Frankfurt und in Istanbul. Erzählt hat er das damals nicht – außer den Mitarbeitern der Bahnhofsmission. Ihnen vertraut er.
Die türkische Zentralbank hat den Zinssatz ein weiteres Mal erhöht, aber langsamer als erwartet. Die offizielle Inflation lag zuletzt bei 62 Prozent.
Vor hundert Jahren haben die Türkei und Ungarn diplomatische Beziehungen aufgenommen. Nun eint sie, dass sie den NATO-Beitritt Schwedens verschleppen und ihre Wirtschafsbeziehungen ausbauen wollen.
Hafize Gaye Erkan, die Gouverneurin der türkischen Notenbank, findet in Istanbul keine Wohnung. Schuld seien die hohen Mietpreise.
In der Talk-Reihe „Materien“ in Essen lud die Schriftstellerin Fatma Aydemir jetzt die Künstlerin Cemile Sahin ein. Es ging um deren Film „Bihar“ über das umstrittene GAP-Staudammprojekt in den kurdischen Gebieten der Türkei.
Die EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Malu Dreyer spricht im Bundestag zu den Ahrtal-Hilfen und in den Niederlanden startet ein Pilotprojekt zum legalen Cannabis-Anbau. Der F.A.Z. Newsletter.
Bundesinnenministerin Faeser spricht von einem „wichtigen Meilenstein“. Wie die künftige Ausbildung in Deutschland finanziert werden soll, bleibt unklar.
In der Türkei geht es der großen Mehrheit nur noch darum, genug zu essen zu bekommen. Unterdessen wird Erdoğans Familie immer reicher. Wer dazu berichtet, muss aus dem Land fliehen.
Künftig sollen in Deutschland jährlich 100 Imame ausgebildet werden. Darauf hat sich das Bundesinnenministerium mit dem türkischen Moscheenverband DITIB geeinigt.
Als Produktionszentrum hat die Türkei einen guten Ruf. Jetzt will sie auch zur Handelsdrehscheibe werden. Kann das funktionieren?
Nach dem Angriff auf einen Unparteiischen in der Türkei soll der Ball am 19. Dezember wieder rollen. Der Chef der Schiedsrichter-Kommission bei der FIFA warnt derweil eindringlich vor den Folgen der Gewalt.
50 Prozent Einfuhrzoll auf chinesische E-Autos sind nicht genug. Mit einem neuen Erlass schützt die Regierung in Ankara die heimische Automarke Togg vor Konkurrenz aus China.
Hunderttausende Russen haben wegen des Krieges ihre Heimat verlassen. Nun kehren viele wieder zurück. Doch ob sie bleiben, ist so ungewiss wie alles andere.
Der türkische Präsident Erdogan bemüht sich um gute Beziehungen zu Griechenland. Noch ist offen, wie ernst er es meint. Zentral ist der Streit um die Abgrenzung von Hoheitsgewässern in der Ägäis.
Die Zahl türkischer Asylbewerber in Deutschland steigt deutlich. Die Mittel der Bundesregierung, Erdoğan zur Rücknahme zu bewegen, sind aber sehr begrenzt.
Der türkische Präsident Erdoğan und Griechenlands Ministerpräsident Mitsotakis geben sich nach ihrem Treffen betont versöhnlich. Sie wollen die „friedliche Koexistenz“ fördern.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat seine aktuelle Statistik vorgelegt: Die Zahl der Asylanträge steigt weiter. Im November kam mehr als ein Viertel von türkischen Staatsbürgern.
Der türkische Präsident Erdoğan will bei seinem Besuch in Athen heute ein neues Kapitel der Beziehungen mit Griechenland aufschlagen. Dass die seit Langem angespannt sind, liegt nicht nur an ihm.
Die EU hofft auf einen Durchbruch bei der gemeinsamen Asylreform. In Peking findet der EU-China-Gipfel statt. Und die Schufa wartet auf ein wegweisendes Urteil. Der F.A.Z.-Newsletter
Ein russischer Geheimdienstbericht soll belegen, dass Moskau mittels inszenierter Demonstrationen einen Keil zwischen Europa und die Türkei zu treiben sucht.
Dem finnischen Rundfunk liegt ein russischer Geheimdienstbericht vor. Dieser soll belegen, dass Russland mittels inszenierter Demonstrationen und anderer Agitationen einen Keil zwischen Europa und die Türkei zu treiben sucht.
In den Verhandlungen über den NATO-Beitritt Schwedens verlangt die Türkei die Schließung einer Website. Das zeigt, wie sehr ihr Exilmedien ein Dorn im Auge sind.
Vom Element, das die Region Bergkarabach für Aserbaidschan interessant macht: Armenien besitzt die größten Süßwasserreserven im Kaukasus, die der autoritäre Nachbarstaat für sich nutzen möchte.
Die Teuerung in der Türkei hält sich trotz einer strafferen Geldpolitik der heimischen Notenbank auf sehr hohem Niveau.
Die Türkei braucht mehr Zeit, um die Schäden des schweren Bebens vom Februar zu beseitigen. Hunderttausenden Menschen steht ein harter Winter in Containern und Baracken bevor.