Nach der Wahl könnte vor der Wahl sein
Große Ratlosigkeit ist das Ergebnis der Parlamentswahlen in der Tschechischen Republik. Die konservative Regierung wurde bestraft, auch die Linke hat keine klare Mehrheit.
Große Ratlosigkeit ist das Ergebnis der Parlamentswahlen in der Tschechischen Republik. Die konservative Regierung wurde bestraft, auch die Linke hat keine klare Mehrheit.
In der Tschechischen Republik zeichnet sich nach der Parlamentswahl eine äußerst schwierige Regierungsbildung ab. Die Sozialdemokraten wurden stärkste Kraft, haben aber keine Mehrheit.
Erst Anfang Oktober hatte Amazon den Aufbau von drei neuen Standorten in Polen angekündigt. Jetzt ist auch von neuen Verteilzentren in Tschechien die Rede.
Die Kurstadt Bad Homburg ist jetzt Mitglied der „Great Spas of Europe“. Die historischen Bäder melden sich für die Welterbe-Liste an.
Bisher wird Strom an mehreren regionalen Börsen gehandelt, die nicht miteinander vernetzt sind. 4 Milliarden Euro kostet diese Ineffizienz. Vor allem Ökostrom könnte besser genutzt werden.
Von der Stadtverwaltung zum Penthouse, vom Plattenbau in die Villa: In Prag sind die „Corrupt Tours“, Stadtführungen auf den Spuren des großen Geldes, ein Erfolg.
Nur eine rasche Neuwahl kann die politische Krise der Tschechischen Republik beenden. Mit Hilfe der Kommunisten wird der nächste Ministerpräsident wieder ein Sozialdemokrat sein.
Ministerpräsident Rusnok will den tschechischen Abgeordneten an diesem Mittwoch die Vertrauensfrage stellen. Das Ergebnis ist offen.
Mit Siemens und Bombardier hat die Bahn Ärger. Nun sorgt sie für mehr Wettbewerb unter den Zugherstellern - und kauft auch in Tschechien ein.
Miloš Zeman, nunmehr tschechischer Präsident, ist wieder ganz in seinem Element: Jetzt zieht er von der Prager Burg herab die Strippen.
Ein Vergleich des Europäischen Statistikamts offenbart riesige Preisunterschiede in Europa. Die teuersten Länder sind Norwegen und die Schweiz – Deutschland liegt vor allem bei den Preisen für Fleisch deutlich über dem EU- Durchschnitt.
Die Lebenshaltungskosten in Deutschland lagen im vergangenen Jahr leicht über dem Durchschnitt der 27 EU-Mitgliedsstaaten. Allerdings war es in den meisten Nachbarländern teurer.
Auch bei dieser Flut kursieren wieder Gerüchte, Orte seien gezielt „geopfert“ worden. Das ist vermutlich nicht wahr. Vielmehr haben die Länder gelernt, wie wichtig Planung und Absprachen sind.
Der Sektabsatz der Henkell-Gruppe erholt sich 2012 nach einem Rückgang 2011. Gutes Auslandsgeschäft kompensiert Schwächen im Inland.
Das Hochwasser lässt verzweifelte Menschen, zerstörte Orte und Milliardenschäden zurück. Doch gleichzeitig finden sich mitten im Chaos Mut, Tatkraft und Bürgersinn. Zum Beispiel in Dresden.
Sachsens Verantwortlicher für Hochwasserschutz, Martin Socher, widerspricht vehement den Gerüchten, dass die Tschechen ihre Talsperren zu Ungunsten von Deutschland nutzen.
Die Flut fließt weiter. An der Elbe sind neue Orte bedroht. Städte und Kreise geben Katastrophenalarm. Menschen fliehen vor der Gefahr. Bei den Evakuierungen spielen sich Dramen ab.
Die Flutwelle rollt Donau und Elbe hinab. Neue Überschwemmungen drohen. Schon jetzt sind die Schäden in Süd- und Ostdeutschland enorm. Bundeskanzlerin Merkel verspricht 100 Millionen Euro Soforthilfe.
Die NS-Herrschaft lässt sich mit der kommunistischen Diktatur nur begrenzt vergleichen. Ein Verbot von SED- und DDR-Symbolen wäre unberechtigt, schädlich und lächerlich.
Der Staat sucht noch neue Tagesmütter. Ohne sie kann er nicht den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz erfüllen. Aber die Tagesmütter, die für die Zukunft der Gesellschaft sorgen sollen, können nicht einmal sich selbst ernähren.
Am Montag wird über den Weitergang der Syrien-Sanktionen entschieden. Österreich ist gegen eine Aufhebung des Waffenembargos. Der Außenminister Michael Spindelegger plädiert für politische Lösungen.
Anhalter aus dem Internet: Eine Mitfahrgelegenheit organisiert man heute online - und kommt dabei bis nach Sofia. Eine Erfahrung.
Der erfolgreiche Lebensmittler Globus will vom Tarifvertrag des Einzelhandels, der mit Verdi auszuhandeln ist, nichts mehr wissen. Als ein guter und fair entlohnender Arbeitgeber sieht sich das Familienunternehmen trotzdem.
Ein Altenheim in Polen, neu eröffnet und fast vollbelegt - mit Deutschen. Manche von ihnen wissen nicht, wo sie sind. Ihren Angehörigen aber scheint es nicht nur die billigste, sondern auch die beste Lösung.
Nordkoreas Ultimatum an diplomatische Vertretungen in Pjöngjang lässt die Entsendestaaten unbeeindruckt. Die deutsche Vertretung blieb am Samstag arbeitsfähig. Washington stationiert angesichts der Drohungen derweil erstmals eine Aufklärungsdrohne in Japan.
Zeitzeugin, Ratgeberin, Mutmacherin: In Frankfurt gibt es wohl nur wenige, die so viel Achtung und Bewunderung genießen wie Trude Simonsohn. Ihr Buch „Noch ein Glück“ erzählt den Weg von einer behüteten Kindheit ins KZ und von einer schwierigen Suche nach Heimat.
Wut und Verzweiflung: Das waren die Neunziger. Das New Museum in New York versucht sich an einer Bestandsaufnahme der Kunstproduktion des Jahres 1993.
Vor 15 Jahren wurde das Kind Tristan Brübach ermordet, mitten am Tag, brutal. Der Fall ist ungeklärt. Ermittler Uwe Fey sagt: So darf das nicht bleiben.
In der Tschechischen Republik hat die Ära Zeman begonnen. Am Freitag wurde der neue Präsident in der Prager Burg vereidigt. Als seine erste Aufgabe nannte er, die politische Szene der Tschechischen Republik „zu beruhigen und zu stabilisieren“.
Als Brückenbauer hat sich Präsident Klaus nie verstanden, und seine Neujahrsamnestie hat viele empört. Kurz vor Ende seiner Amtszeit betreibt das tschechische Oberhaus dessen Amtsenthebung.
Ein Bericht kritisiert den Umgang mit der Roma-Minderheit in der Tschechischen Republik. In den rund 400 Roma-Siedlungen herrschen erbärmliche Bedingungen. Auch in den Schulen werden Roma-Kinder benachteiligt und ausgegrenzt.
Joachim Gauck spricht sich für eine engere Zusammenarbeit in der EU aus. Man brauche „keine Zauderer, sondern Zupacker“. Die europapolitische Grundsatzrede des Bundespräsidenten im Wortlaut.
Ein deutsches Paar entführt ein Baby in der Tschechischen Republik. Der Mann behauptet vor Gericht, er habe es für sein eigenes gehalten. Auch die Zeugen überbieten sich mit phantastisch klingenden Geschichten.
Bei einem Besuch in Prag hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich weitere Anstrengungen im Kampf gegen die Verbreitung der Synthetikdroge Crystal Meth gefordert. Die Tschechische Republik will ihr Drogengesetz verschärfen.
Warum stellten unsere Vorfahren so häufig Frauen dar? Für wen wurden diese Werke gemacht? Eine spektakuläre Schau in London gibt neue Antworten.
In der Tschechischen Republik ist der frühere Regierungschef Miloš Zeman zum neuen Präsidenten gewählt worden. Der linke Politiker besiegte nach einer offiziellen Teilauszählung Außenminister Karel Schwarzenberg.