Trump gewährt Mexiko und Kanada einen Zollaufschub bis April
Auf mexikanische und kanadische Waren, die unter das Freihandelsabkommen fallen, will der amerikanische Präsident bis Anfang April nun doch keine Zölle erheben.
Auf mexikanische und kanadische Waren, die unter das Freihandelsabkommen fallen, will der amerikanische Präsident bis Anfang April nun doch keine Zölle erheben.
Bislang war es offizielle Politik Washingtons, nicht direkt mit Vertretern von Terrororganisationen zu verhandeln. Nun trifft ein Vertrauter Trumps die Hamas. Dabei geht es vor allem um amerikanische Geiseln.
Die EU-Staaten beraten, wie sie die Verteidigungsausgaben hochschrauben und die Ukraine weiter unterstützen können. Das Personal in Kliniken, Rettungsstellen und Pflegeheimen streikt. Und: Reisen nach Großbritannien wird komplizierter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trumps Handelsminister hält eine schnelle Einigung im Handelskonflikt mit Mexiko und Kanada für möglich. Der US-Präsident werde sich demnach „auf die Kanadier und Mexikaner zubewegen“.
Trump setzt hohe Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China in Kraft. Für Amerikas Kunden wird es teurer. Europa ist das nächste Ziel. Hilft eine „Tesla-Steuer“?
Nur wenige der republikanischen Kongressabgeordneten haben öffentlich Kritik an dem eskalierten Treffen mit Wolodymyr Selenskyj geäußert. Dafür gab es scharfe Worte und Proteste von demokratischer Seite.
Die US-Regierung stoppt nach dem Eklat im Weißen Haus sämtliche militärische Unterstützung für die Ukraine. Sie will das von Russland angegriffene Land laut Medienberichten zu Friedensverhandlungen zwingen.
Angeblich hatten Leute aus Trumps Umfeld Selenskyj gewarnt: Die Beziehung sei noch nicht reif für eine Begegnung im Weißen Haus.
Der Roboter als Anchorman: Werden die Medienhäuser zu bloßen Rohstofflieferanten für die KI-Industrie verkommen? Ein Ausblick in die Zukunft des Journalismus.
Was nach schwierigen Wochen ein Schulterschluss der Ukraine mit den Vereinigten Staaten werden sollte, wurde zu einem öffentlich ausgetragenen historischen Zerwürfnis. Der Brandstifter: wieder einmal Vizepräsident J.D. Vance.
Als die Lage beim Treffen im Oval Office eskalierte, hagelte es von zwei Seiten Vorwürfe auf den ukrainischen Präsidenten. Viele Bemerkungen erinnerten an russische Aussagen zum Ukrainekrieg.
Jeff Bezos schreibt der „Washington Post“ vor, in welche Richtung die Kommentare zu gehen haben. Damit verrät er den Geist der Zeitung und beteiligt sich am Abbau der Meinungsfreiheit in den USA unter Trump.
Nur fünf Journalisten hat der französische Präsident Emmanuel Macron mit nach Washington genommen, mit dabei die F.A.Z.-Korrespondentin Michaela Wiegel.
Donald Trump teilt ein bizarres Video, das bebildert, wie das Urlaubsparadies „Trump Gaza“ aussehen könnte. Das wirkt wie Satire, dem US-Präsidenten scheint es aber zu gefallen. Am Ende liegt er mit Netanjahu am Pool.
Russlands Präsident Wladimir Putin will Donald Trump für eigene Rohstoffabkommen gewinnen – auch in besetzten Gebieten der Ukraine.
Der Ukraine-Vorstoß von US-Präsident Trump findet in der UN-Vollversammlung keine Mehrheit. Im mächtigen Sicherheitsrat setzt sich Amerika aber durch – mit einer Resolution, die bewusst auf eine Verurteilung Russlands verzichtet.
Der iPhone-Hersteller will in den USA außerdem 20.000 Mitarbeiter einstellen. Der amerikanische Präsident rechnet sich das umgehend als seinen Verdienst an.
US-Präsident Donald Trump stichelt. Doch die Kanadier entscheiden das politisch aufgeladene Eishockey-Spiel gegen die USA für sich. Danach meldet sich auch Premierminister Justin Trudeau zu Wort.
Der US-Präsident arbeitet an der Schließung der Inlandssteuerverwaltung IRS. Staatseinnahmen sollen durch Zölle und Steuern auf Ausländer generiert werden. Fachleute zweifeln an der Umsetzbarkeit.
Gerade erst eingeführt, nun soll sie wieder abgeschafft werden: Präsident Trump hat angeordnet, die Gebühren für Autofahrer in New York aufzuheben. Auf seinem Social-Media-Kanal feierte er sich danach mit einem KI-generiertem Bild als König.
Trump ist auf Putin-Linie, die Hamas will vier tote Geiseln an Israel übergeben, und der BGH beschäftigt sich mit Birkenstock-Sandalen. Der F.A.Z. Frühdenker
Nach dem amerikanisch-russischen Treffen in Saudi-Arabien weist Selenskyj Behauptungen Trumps öffentlich zurück. In Moskau freut man sich – und bringt einen Oligarchen in Stellung.
US-Präsident Donald Trump und sein Chefberater Elon Musk haben bei ihrem Feldzug gegen Medien, deren Berichterstattung ihnen nicht zusagt, das nächste Opfer gefunden: die Nachrichtenagentur Reuters.
Nuklearer Terror gegen die Ukraine: Der experimentelle Dokumentarfilm „Special Operation“ von Oleksiy Radynski enthüllt das Grauen, das sich zutrug, als russische Truppen das Atomkraftwerk von Tschernobyl besetzten.
Moskau geht mit alten Maximalzielen in Gespräche mit Washington. Dabei ist die Ukraine nur ein Schauplatz – es geht um ganz Europa.
Donald Trump will sofort mit Wladimir Putin über einen Frieden in der Ukraine verhandeln. Mit dem ukrainischen Präsidenten führt er ein „sehr gutes“ Gespräch. Selenskyj hebt hervor, er sei Teil des Prozesses.
US-Verteidigungsminister Hegseth tritt zum ersten Mal bei der NATO auf. Zur Ukraine und Europas Sicherheit äußert er sich schneidend klar. Die Rückkehr zu den Grenzen der Ukraine von 2014 hält er für unrealistisch.
Die EU berät über Antworten auf Trumps Zölle. In Paris und Brüssel geht es um die Zukunft der Ukraine-Unterstützung. Und Olaf Scholz und Friedrich Merz stellen sich den Fragen von Kindern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trump macht mit seinem Plan Ernst, das Kennedy Center linientreu umzubauen. Neuer Exekutivdirektor soll Richard Grenell werden, ein enthusiastischer Anhänger Trumps. Zuvor war schon die Website „gesäubert“ worden.
Donald Trump und Taylor Swift sind beim Super Bowl auf den Stadion-Leinwänden zu sehen. Die Reaktion vieler Fans auf den Popstar gefällt dem Präsidenten. Nach dem Spiel reagiert er mit Schadenfreude.
Das Vorgehen des amerikanischen Präsidenten gegen staatliche Behörden stößt auf rechtstaatliche Hürden. Sein Wille, sich an seinen Gegnern zu rächen, bleibt ungebrochen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will bestimmte weiße Flüchtlinge aus Südafrika aufnehmen. Der Regierung macht er derweil schwerwiegende Vorwürfe.
Irans Oberster Führer Ali Khamenei nennt Atomverhandlungen mit Amerika „unklug“. Als klare Absage ist das aber noch nicht zu verstehen.
Der amerikanische Präsident spricht von Menschenrechtsverletzungen und Enteignungen von Grundbesitzern. Und er droht Südafrika, Finanzmittel zu streichen. Dort wundert man sich.