Trump knickt vor den Anleihemärkten ein
Der Präsident lenkt mit einem kleinen Zollmoratorium ein. Ehrfürchtige Lobesbekundungen seiner Mitstreiter begleiten den Kurswechsel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Der Präsident lenkt mit einem kleinen Zollmoratorium ein. Ehrfürchtige Lobesbekundungen seiner Mitstreiter begleiten den Kurswechsel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Was im Koalitionsvertrag steht, wie die Regierungsbildung weitergeht und warum Eintracht Frankfurt kein Problem mit der Außenseiterrolle hat. Der F.A.Z. Frühdenker
Für das wertvollste Unternehmen der Welt könnten die neuen Zölle eine immense Belastung werden. Vorstandschef Cook muss schwierige Entscheidungen treffen.
Nach Donald Trumps Zollhammer hat der japanische Ministerpräsident Shigeru Ishiba als erster Führer einer Industrienation mit dem amerikanischen Präsidenten telefoniert. Das hat offenbar Wirkung.
Donald Trump hat sich öffentlich über ein Porträt von ihm beschwert und der Malerin unlautere Absichten vorgeworfen. Nun meldet sie sich zu Wort und verteidigt ihr Gemälde.
Die meisten Amerikaner wollen keine hohen Zölle. Donald Trump spricht von einer Revolution und greift zu Durchhalteparolen. Sein Handelsberater gerät mit Elon Musk aneinander.
Zehntausend sollen zur Kundgebung gegen die Verurteilung von Le Pen in Paris gekommen sein. Die Politikerin spricht in ihrer Rede von einer Hexenjagd der Justiz – genauso wie Donald Trump.
Trump will die Schlacht gegen Diversität an allen Fronten gewinnen. Unternehmen müssen harte Entscheidungen treffen. Bleiben sie sich treu oder beugen sie sich dem Druck?
Seit dem Regierungsantritt von Trump gibt es aus Amerika ein Dauerfeuer aus Eilmeldungen. Was andernorts an Ungeheuerlichkeiten passiert, wird dagegen kaum noch besprochen
Donald Trump hat es doch nicht geschafft, einen Deal um Tiktok in 75 Tagen festzuzurren. Jetzt soll die Video-App eine zweite Gnadenfrist bekommen. Die rechtliche Basis dafür ist unklar.
Um die strapazierten Aktienmärkte zu entlasten, fordert US-Präsident Trump Leitzinssenkungen. Doch Notenbankchef Powell erfüllt ihm diesen Wunsch nicht. Im Gegenteil.
Für ihre Angriffe auf den Rechtsstaat erhält die verurteilte Rechtspopulistin Unterstützung aus Amerika. Die Justiz sei ein Kriegsinstrument, behauptet der US-Präsident – und zeigt seine Unwissenheit.
Das russische Netzwerk „Prawda“ mästet die KI-Chatbots so lange mit Kriegspropaganda, bis diese die Botschaften des Kremls selbst wiedergeben. Das funktioniert.
Wenn Wahrheit zur Verhandlungsmasse wird und Algorithmen und Desinformation den Diskurs prägen, ist die Demokratie in Gefahr. Es gibt einen Ausweg.
Der amerikanische Präsident hat in den ersten Wochen seiner zweiten Amtszeit Normen außer Kraft gesetzt und mit Konventionen gebrochen. Viele Szenen des politischen Alltags zeugen davon.
Zwei Tage vor der Richterwahl im US-Bundesstaat Wisconsin überreicht der Multimilliardär Geldgeschenke an Wähler. Versuche der Demokraten, die Aushändigung gerichtlich zu stoppen, waren kurz zuvor gescheitert.
US-Präsident Trump hat die Nominierung von Elise Stefanik für den Posten der UN-Botschafterin zurückgezogen – aus Sorge um die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus.
Für Donald Trump ist der Sport ein Spielfeld seiner Politik. Dabei hat er einen wichtigen Verbündeten. Doch die Sorgen vor der WM werden größer: Zieht er seine ausländerfeindliche Linie durch?
Der amerikanische Präsident hat die Druckmittel, die er gegenüber Putin anwenden könnte, bisher nur vage umrissen. Tatsächlich könnte er noch einiges tun.
Trump und Putin einigen sich auf eine erste begrenzte Feuerpause im Ukrainekrieg. Die solle schnell zu einem vollständigen Waffenstillstand führen, sagt der US-Präsident – und lobt das Telefonat als „gut und produktiv“.
Es ist nicht alles Geopolitik, wenn Donald Trump versucht, „Frieden“ in der Ukraine zu stiften. Ihn treiben alte Träume – und alte Rechnungen.
Nach seinem Einzug ins Weiße Haus hat Trump veranlasst, dass einige ehemalige Weggefährten keinen Personenschutz mehr erhalten sollen. Nun trifft es die Kinder seines Vorgängers.
Trotz einer richterlichen Blockade hat die US-Regierung Hunderte mutmaßliche Bandenmitglieder ausgeflogen. Es ist eine Eskalation in ihrem Umgang mit der Gewaltenteilung.
Beide Präsidenten sprechen von einer russischen Einkesselung der Ukrainer in Kursk und der Notwendigkeit, deren Leben zu schonen. Beobachter können einen Kessel aber nicht erkennen.
Die Luftangriffe zielen laut Trump auf Stützpunkte, Raketenabwehrstellungen und Anführer der Huthi-Miliz. Die attackiert seit Beginn des Gaza-Kriegs Schiffe im Roten Meer.
Der amerikanische Präsident kündigt hohe Zölle auf den berühmten Alkohol aus Europa an. Die Börse reagiert. Was steht auf dem Spiel?
Von Joe Biden fühlte sich der Multimilliardär noch brüskiert. Donald Trump inszeniert jetzt eine Werbeshow für Tesla vor dem Weißen Haus – und tut Musk damit einen Gefallen in einer Zeit, in der er Gegenwind an der Börse und von Demonstranten bekommt.
Erst kündigt Trump an, die Strafzölle für alle Importe von Stahl und Aluminium aus Kanada von 25 auf 50 Prozent zu verdoppeln. Dann gibt es zwischen dem kanadischen Regierungschef von Ontario und dem US-Handelsminister doch noch versöhnlichere Worte.
Die Verkaufszahlen und der Aktienkurs des Elektroautoherstellers sinken. Elon Musk gibt „Schwierigkeiten“ zu. Und Donald Trump meint, „Elons Baby“ mit einer Werbeaktion helfen zu müssen.
Die Regierung Trump will einen Absolventen der Columbia Universität wegen seines politischen Eintretens gegen den Gazakrieg abschieben. Bei der Jagd auf Aktivisten soll auch Künstliche Intelligenz helfen.
In Dschidda wird über die Zukunft der Ukraine verhandelt. Union und SPD müssen die Grünen von ihren Schuldenplänen überzeugen. Und: Hat Bayer Leverkusen noch eine Chance in der Champions League? Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Montag brach der Aktienkurs von Tesla um knapp 15 Prozent ein. Unternehmenschef Elon Musk beklagt die große Arbeitsbelastung – nun hilft ihm Trump.
Kurz vor der Wahl wendet sich Grönlands Regierungschef deutlich wie nie gegen Trump. Zwar sind fast alle Parteien im Parlament für die Unabhängigkeit der Insel – aber nicht um jeden Preis.
Studenten sollen abgeschoben werden, Universitäten üben Selbstzensur: Unter Trump geht die Bedrohung für die Meinungsfreiheit vom Staat aus. Dafür braucht man keinen Neologismus.
Der US-Präsident ordnet eine strategische Krypto-Reserve an. Doch die Anleger reagieren enttäuscht – denn die Branche hatte gehofft, dass die Pläne konkreter ausfallen.