USA planen schnelle Eingreiftruppe im Süden Japans
Ein Regiment der US Marines soll offenbar künftig der Verteidigung abgelegener Inseln dienen. Hintergrund ist das Machtstreben Chinas in der Region.
Ein Regiment der US Marines soll offenbar künftig der Verteidigung abgelegener Inseln dienen. Hintergrund ist das Machtstreben Chinas in der Region.
Die Züge in Japan sind eigentlich für ihre Pünktlichkeit bekannt. Doch in der Großstadt Kobe mussten Fahrgäste nun länger warten – Schuld war ein kleines Mädchen.
Der Blauflossen-Thunfisch wurde damit zwar für mehr als das Doppelte von dem verkauft, was im Vorjahr erzielt wurde – erreichte aber nicht den 2019 erzielten Rekordpreis von rund 2,2 Millionen Euro.
Wegen Erstickungsanfällen durch klebrige Reisklöße, genannt O-Mochi, mussten allein in Tokio um das Neujahrsfest herum neun Menschen im Krankenhaus behandelt werden. Für eine Frau kam jede Hilfe zu spät.
Unter dem Eindruck von Chinas Seidenstraßeninitiative und Russlands Angriff auf die Ukraine orientiert sich Tokio in der Verteidigungspolitik neu – und entfernt sich weiter von seiner pazifistischen Sonderrolle.
Die japanische Regierung stockt eine Prämie auf, die Familien in Tokio dazu bewegen soll, aus der Metropole wegzuziehen. Die Gründe sind alarmierend.
Mit der Neuausrichtung der Verteidigungsstrategie stärkt Japan die Sicherheitsarchitektur zugunsten des demokratischen Westens. Die Bevölkerung reagiert anders als noch vor wenigen Jahren.
Mindestens 45 weitere Menschen erlitten Verletzungen. Auch in den kommenden Tagen soll es starke Schneefälle geben. Mehr als hundert Flüge wurden gestrichen.
Sie gewann Medaillen bei vielen großen Radsport-Events und beendete im August ihre aktive Karriere – nun wird Lisa Brennauer Trainerin. Auf die Olympiasiegerin warten 2023 noch weitere neue Aufgaben.
Japan hat die Bemühungen um die Winterspiele 2030 vorerst gestoppt. Denn den Sommerspielen in Tokio 2021 haften die Folgen eines Korruptionsskandal an.
Völlig unerwartet lässt Japans Notenbank höhere Zinsen zu, ohne die lockere Geldpolitik aufzugeben. Der Yen wertet auf, der Nikkei verliert 2,5 Prozent.
Die Regierung in Tokio investiert Milliarden in die Verteidigungsfähigkeit. Um weniger abhängig von den USA zu sein, will Japan zu Gegenschlägen fähig sein. Peking reagiert empört.
Auch ein Feuerwerk bringt sie nicht aus der Ruhe. Isabell Werth und ihr Wallach Emilio demonstrieren Coolness beim Grand Prix in Hessen. Sönke Rothenberger stellt eine neue Bestmarke auf.
Tokio legt eine Kehrtwende hin und beendet seine ausschließlich auf Verteidigung ausgerichtete Sicherheitspolitik. Der japanische Verteidigungshaushalt soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden.
Der „Avatar“-Regisseur James Cameron ist nach einer Reise von Tokio nach Los Angeles positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er muss sich nun isolieren.
Japans Topunternehmen und die Regierung versuchen, einen nationalen Champion für Mikrochips zu kreieren. Das kann gründlich schiefgehen.
Das Bezirksgericht in Tokio entschied, dass die Weigerung des Staates, gleichgeschlechtliche Ehen rechtlich anzuerkennen, nicht gegen die Verfassung verstößt. Zuvor hatten acht Menschen geklagt.
Der überraschende Sieg über das DFB-Team hat in Japan Begeisterung ausgelöst: In den Straßen von Tokio kommt es zu spontanen Feiern, Journalisten applaudieren dem Trainer. Doch die Japaner wollen mehr.
Im Zoo Izu Shaboten in der Tokioter Nachbarpräfektur Saitama baden die Capybaras in einem heißen Freiluftbecken. Schon seit Jahrzehnten entspannen die Wasserschweine dort auf diese Weise.
Fast im Wochentakt treten in Japan Minister wegen Skandalen zurück. Wie lange kann sich Ministerpräsident Kishida halten?
Nach Fukushima musste Japan viel Energie sparen. So wie Deutschland in diesem Winter. Was können wir lernen – zum Beispiel darüber, wie Not erfinderisch macht?
Japan will wieder zurück an die Spitze der Halbleiterbranche. Frühere Versuche waren nicht erfolgreich. Doch dieses Mal wird alles anders, sagt Tokio.
Beim G-20-Treffen und beim APEC-Gipfel bemüht sich Chinas Staatschef um Schadensbegrenzung. Nur gegenüber Kanada tritt er breitbeinig auf.
Im Fußball geht es mitunter schnell. Die außergewöhnliche Hinrunde von Randal Kolo Muani mündet nun unverhofft in der WM-Teilnahme. Darüber freut man sich auch bei Eintracht Frankfurt.
Zwei Testspiele, Schwertkampf, Fanbegegnungen: Die Mannschaft von Oliver Glasner reist nach einer gleichwohl strapaziösen wie erfolgreichen Hinrunde nach Japan. Die Marke Eintracht Frankfurt will wachsen.
Trotz aller Sanktionsschwüre gegen Russland will Japan auf Öl von Sachalin nicht verzichten.
Schon wieder schießt Nordkorea mehrere ballistische Raketen ab. Millionen Japaner wurden aufgefordert, in ihren Häusern in Deckung zu gehen.
Bundespräsident, Kanzler, Wirtschaftsminister: Sie alle reisen dieser Tage nach Südostasien. Deutschland soll weniger abhängig von China werden. Doch nicht alle Unternehmen ziehen bei dieser Strategie mit.
Beim Projekt Titelverteidigung in Qatar muss Frankreich auf Mittelfeldstar Paul Pogba verzichten. Deutschlands Gruppengegner Japan setzt im WM-Kader auf zahlreiche Spieler aus der Bundesliga.
Seit den neunziger Jahren sind in Japan die Preise stabil, und die Löhne kaum gestiegen. Doch die Zeiten ohne Inflation sind nun passé. Die Regierung will mit einem großen Konjunkturpaket dagegen halten.
Elf Jahre, nachdem der Rauswurf des Briten Woodford den Olympus-Skandal einleitete, setzt das Unternehmen wieder einen Ausländer an die Spitze.
Der japanische Außenminister spricht nach der Ausweisung eines japanischen Diplomaten aus Russland von einer gewaltsamen Festnahme. Japan reagiert mit einer Vergeltungsaktion.
Die Regierung in Tokio fordert die Japaner auf, Schutz zu suchen. Ministerpräsident Kishida bezeichnet das Vorgehen Nordkoreas als „barbarisch“ und kündigt eine Untersuchung an.
Mit Salutschüssen und persönlichen Reden gedenkt Japan des ehemaligen Ministerpräsidenten Shinzo Abe. Geeint hat die Trauerfeier das Land nicht.
Russlands Geheimdienst FSB führt einen japanischen Diplomaten vor und erklärt ihn zur unerwünschten Person. Die Regierung in Tokio kündigt Gegenmaßnahmen an.
Tausende Trauergäste aus dem In- und Ausland nehmen in Tokio Abschied vom früheren Regierungschef, der am 8. Juli erschossen wurde. Der Akt löst wütende Proteste aus.