Die Zeit könnte reif sein für den Veggieday
Sandra Maischbergers neues Format hat an Form gewonnen. Das liegt an überraschenden Konstellationen und unverhofften Erinnerungen. Die Mischung wird endlich kritisch.
Sandra Maischbergers neues Format hat an Form gewonnen. Das liegt an überraschenden Konstellationen und unverhofften Erinnerungen. Die Mischung wird endlich kritisch.
Mitten in einer CDU-Debatte um Abgrenzung oder Gespräche mit der AfD ist Thüringens Parteichef Mike Mohring als Fraktionsvorsitzender bestätigt worden – allerdings mit nur zwei Drittel der Stimmen.
Der Thüringer AfD-Vorsitzende möchte mit CDU und FDP „über neue Formen der Zusammenarbeit ins Gespräch“ kommen. CDU-Generalsekretär Ziemiak bekräftigt derweil seine Ablehnung eines Bündnisses. Höcke sei „ein Nazi“, schreibt er.
„Unser Politikangebot ist sowohl in Sachsen als auch in Thüringen vom Wähler klar abgelehnt worden. Es ist daher konsequent, wenn auch schmerzlich, unser Projekt an dieser Stelle zu beenden“, erklärt Petry.
Eine Gesprächsrunde im thüringischen Altenburg lädt die Bürger zu einer Diskussion über das Deutschsein ein. Keiner kommt. Nur ein paar Neonazis wollen reden.
Eine Zusammenarbeit mit der AfD komme für die CDU nicht in Frage, sagt Generalsekretär Paul Ziemiak und weist damit 17 Thüringer Parteifreunde in die Schranken. Diese hatten in ihrem Land Verhandlungen mit allen Parteien gefordert.
Sozialpolitik ist nicht das Lieblingsthema der meisten AfD-Politiker. Die Kluft zwischen den einzelnen Lagern ist größer als als bei anderen Gebieten. Und nun prescht Björn Höcke mit einer geplanten Deutschenrente voran.
Die CDU will in Thüringen nicht mit der Linkspartei zusammenarbeiten – eine deutliche Mehrheit der Deutschen würde das jedoch begrüßen. Unter den Thüringern sind in einer Umfrage sogar 91 Prozent dieser Meinung.
Eine zerstörerische Unruhe hat die CDU nach der Thüringen-Wahl erfasst. Waren die Kampfkandidaturen um den Parteivorsitz im vergangenen Jahr ein Fehler?
In seinem Gastbeitrag in der F.A.Z. hat der CDU-Generalsekretär seiner Partei erklärt, warum sie auf keinen Fall mit der Linken koalieren sollte. Dabei kam eine klassische Denkfigur wider die Partei – ihre Abstammung von der SED – nicht vor. Warum?
CDU und Linke müssen in Thüringen wohl kooperieren. Neben vielen Unterschieden gibt es erstaunliche Schnittmengen. Sogar in der Wirtschaftspolitik.
Gegen die Linkspartei eine Regierung zu bilden und gleichzeitig der AfD den Kampf anzusagen: Mike Mohring ist um dieses Kunststück nicht zu beneiden.
Die desaströse Wahlniederlage der CDU in Thüringen zwingt die Partei zur schonungslosen Bestandsaufnahme. Doch wie kann ein Neuanfang gelingen? In der Show von Maybrit Illner werden Schwierigkeiten deutlich – und es fällt der Name Merz.
In Thüringen liegt die FDP laut einem Zeitungsbericht nur noch eine Stimme über der Fünf-Prozent-Grenze. Derweil erteilt die SPD CDU-Chef Mike Mohrig eine Abfuhr.
Martin Luther ist vielfältig und schillernd. Ihn neu zu erfinden, ist ein Gebot der theologischen und der gesellschaftspolitischen Vernunft. Zur Entmythologisierung eines wirkungsreichen Luther-Porträts. Ein Gastbeitrag.
Friedrich Merz, Roland Koch und Elmar Brok eint die Kritik an der Führungsriege der CDU – und ihre Altersgruppe. Schlägt nun die alte Garde der Partei auf die Kanzlerin und ihre mögliche Nachfolgerin ein?
Der Verfassungsschutz hat die Aufgabe, einen Marsch von Verfassungsfeinden durch die Institutionen zu verhindern. Wie sieht das in den Fällen Ramelow und Höcke aus?
Nach der Thüringen-Wahl kocht der Machtkampf in der Union wieder hoch. Der langjährige CDU-Europapolitiker Elmar Brok zieht nun Parallelen zu den Kanzlerkandidaturen von Strauß und Stoiber.
Die Volkskundlerin Juliane Stückrad aus Eisenach sieht in Thüringen eine schwere Krise des Lokalen. Im Interview spricht sie über den Unmut der Wähler, Politiker als Vorbild und die Sehnsucht nach Kontinuität.
Zwei Tage nach der Landtagswahl bestätigt die Thüringer AfD ihren Fraktionsvorsitzenden im Amt. Auch zu der schwierigen Regierungsbildung äußert sich Höcke – und bietet anderen Parteien Gespräche an.
Erst ging die CDU in Thüringen offensiv auf die Linkspartei zu – dann hat der Sturm der Entrüstung den Landeschef zur Umkehr gezwungen.
Die CDU braucht eine klare Positionierung und eine starke Führungsfigur, wenn sie nicht das Schicksal der SPD teilen will. Doch niemand kann allein das ganze Spektrum einer Volkspartei abdecken.
Politische Mehrheiten ergeben sich nicht nur aus dem Addieren von Mandaten, sondern auch aus der Summe gemeinsamer Überzeugungen. Warum eine Zusammenarbeit der CDU mit der Linken Verrat an der Christdemokratie wäre. Ein Gastbeitrag.
Nach dem schlechten Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl in Thüringen gehen aktuelle und frühere Funktionäre der Partei auf Bundeskanzlerin Angela Merkel los. Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz sprach sich für das vorzeitige Ende von Merkels Amtszeit aus.
„Grottenschlecht“: In einem Interview macht Friedrich Merz die Bundesregierung für die Wahlniederlage in Thüringen verantwortlich. Besonders für Angela Merkel findet er vernichtende Worte.
Während man in Thüringen nach der Landtagswahl vor einer großen Herausforderung steht, fährt Boris Johnson in London die nächste Niederlage ein. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Das hatte zunächst nicht so deutlich geklungen: Mike Mohring stellt klar, die CDU Thüringen werde keine Koalition mit der Linken eingehen und auch nicht Rot-Rot-Grün zur Regierungsverantwortung verhelfen. Mit Ministerpräsident Ramelow reden will er trotzdem.
Das Thüringer Wahlergebnis hat eine Schockwelle ausgelöst. Die meisten Parteien zeigen sich in schlechter Verfassung. Der Osten wählt, der Westen schaut gequält? Frank Plasbergs Gäste sehen das anders.
Wieder einmal muss in Thüringen politisch Neuland betreten werden. Doch allen Unkenrufen zum Trotz droht weder Chaos, noch ist das Land unregierbar.
Annegret Kramp-Karrenbauer hat klargestellt, dass sie die derzeitige Konstruktion für falsch hält: die Trennung von Kanzleramt und Parteivorsitz. Aber niemand wagt es, daran etwas zu ändern.
Die Wahl in Thüringen hat es gezeigt: Das Gefühl, abgehängt zu sein, birgt politischen Sprengstoff. Viele der großen Probleme unserer Zeit können und müssen auf dem Land gelöst werden.
Nach der Landtagswahl in Thüringen steht Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linkspartei ohne Regierungsmehrheit da. Und neue Partner sind nicht in Sicht: Nur mit der CDU oder AfD wären stabile Mehrheiten möglich, doch mit der AfD will keine der anderen Parteien etwas zu tun haben und für die CDU ist ein Bündnis mit der Linken tabu.
In Erfurt denkt die Politik über neue Bündnisse bis hin zur Minderheitsregierung nach. Im Eichsfeld hat ein CDU-Politiker gegen Björn Höcke gewonnen, in Obermehler stimmten 41,7 Prozent für die AfD. Wie sich Thüringen verändert.
Nach der Wahl in Thüringen wird bei der CDU die Führungsfrage laut. Und dann ist da noch der Wunsch des Spitzenkandidaten Mohring nach Gesprächen mit Bodo Ramelow von der Linken. Eckart Lohse, Leiter der F.A.Z.-Parlamentsredaktion, analysiert die Lage am Tag nach der Wahl.
Die schwierige Regierungsbildung in Erfurt nach den Zugewinnen von AfD und Linken treibt auch die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft um. Die Familienunternehmer warnen vor einer tiefrot-schwarzen Koalition.
Nach der Wahlschlappe in Thüringen wird bei der CDU die Führungsfrage laut. Und dann ist da noch der Wunsch des Spitzenkandidat Mohring nach Gesprächen mit Bodo Ramelow von der Linken. Eckart Lohse, Leiter der F.A.Z.-Parlamentsredaktion, analysiert die Lage der CDU am Tag nach der Wahl.