„Reißt euch endlich zusammen!“
Bei Maybrit Illner ging es um die stockenden Reformen in der Koalition. Der Kanzleramtschef sah sich gleich drei Gästen gegenüber, die ihm sorgenvoll erklärten, dass jetzt dringend mal was passieren muss.
Die Koalition startet in eine entscheidende Verhandlungswoche. Um ein Scheitern zu verhindern, haben Union und SPD die Runde der sogenannten Sherpas erweitert.
Thorsten Frei wurde am 8. August 1973 in Bad Säckingen (Baden-Württemberg) geboren und ist CDU-Mitglied. Von 2004 bis 2013 war er Oberbürgermeister der Stadt Donaueschingen. Seit Oktober 2013 ist Frei Mitglied des Deutschen Bundestages. In der schwarz-roten Koalition ist er Kanzleramtschef von Friedrich Merz.
Bei Maybrit Illner ging es um die stockenden Reformen in der Koalition. Der Kanzleramtschef sah sich gleich drei Gästen gegenüber, die ihm sorgenvoll erklärten, dass jetzt dringend mal was passieren muss.
Zwischen dem Kanzler und den Ministerpräsidenten läuft es gerade nicht rund. Merz behandele sie wie Abteilungsleiter, die man austauschen könne, heißt es empört.
Gerade lief es für die Bundesregierung etwas besser, da eskalierte die Lage im Nahen Osten. Das könne lang dauern, stellt Kanzleramtschef Frei in Aussicht. Für sein Krisenmanagement wird er bei Maybrit Illner stark angegriffen.
Auch am zweiten Geltungstag der neuen Spritpreis-Regeln hält der ADAC Rekorde an den Zapfsäulen fest. Finanzminister Klingbeil dringt auf weitere Maßnahmen.
Mit seinen Reformvorschlägen geht Lars Klingbeil voran, der Bundestag will das Spritpreis-Paket beschließen, BASF eröffnet ein riesiges Werk in China. Und: Viele Deutsche bangen um den gestrandeten Wal. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz sei ein Fiasko, gesteht SPD-Politiker Karl Lauterbach. Gegenüber der CDU zeigt er sich kompromissbereit. Aber wird das seiner Partei nützen?
Vor einem Jahr wurde das Grundgesetz geändert, um ein „Sondervermögen“ zu schaffen. Am Beispiel der Kommunen kann man sehen, wie es verpufft.
Als Chef des Kanzleramts ist Thorsten Frei die zentrale Schaltstelle der Regierung. Welche Schuld trägt er, wenn es nicht läuft?
Die Teilzeitdebatte ist auch Thema bei Illner. Gemeinsames Nachdenken über konstruktive Lösungsvorschläge? Fehlanzeige. Die Teilnehmer regen sich lieber über die Gegenseite auf.
In Deutschland fühlen die Nachrichtendienste Russlands Atem im Nacken. Sie sehen viel, aber dürfen nichts tun. Bundeskanzler Merz will jetzt handeln.
Friedrich Merz steckt im Umfragetief. Könnte er es mit neuen Gesichtern im Kabinett und an der Fraktionsspitze versuchen?
In Folge 371 diskutieren wir mit Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) und dem Völkerrechtler Christoph Safferling die Folgen des US-Angriffs auf Venezuela.
Der Koalitionsvertrag wird der Lage des Landes nicht gerecht. Da haben die CDU-Politiker Frei und Bilger recht. Aber mit welcher SPD sollte es einen besseren geben?
Erst ein halbes Jahr im Amt, und schon in der Dauerkrise: Die beiden Koordinatoren der Regierung, Thorsten Frei und Björn Böhning, über den Rentenstreit, tägliche SMS und Politik als Seifenoper.
Eine Lösung im Rentenstreit in der Union und in der Koalition ist nicht in Sicht. Der Chef des Kanzleramts wirbt für den eigentlich schon gefundenen Kompromiss.
In „Hart aber fair“ war Louis Klamroth eifrig bemüht, Kanzleramtschef Thorsten Frei als kalten Kapitalisten zu entlarven. Das ging schief. Wären die Gäste nicht so nett gewesen, hätte man abgeschaltet.
In der Debatte über humanitäre Hilfe im Gazastreifen stellen sich Unionspolitiker wieder deutlich an Israels Seite. Kanzleramtschef Frei warnt vor der Propaganda der Hamas.
Ferienjob für Politiker: Das politische Berlin ist im Sommerurlaub, Merz und Merkel werden heute in Bayreuth erwartet, doch bei „Maybrit Illner“ müssen Thorsten Frei und Verena Hubertz klären, ob Schwarz-Rot noch die Kurve kriegt.
Zwar war Thorsten Frei diesmal gar nicht bei Maischberger. Seine Behauptung, wer Vollzeit arbeite, könne davon leben, dominierte die Debatte aber auch so. Gut gemacht – oder dumm gelaufen.
Kanzleramtschef Thorsten Frei über berechtigte Kritik an Benjamin Netanjahu, die Zusammenarbeit mit Donald Trump und die Frage, ob ihm die Linke lieber ist als die AfD.
Digitalisierungsminister Wildberger kündigt auf dem Sparkassenkongress an, er wolle (nur) ein digitales Portemonnaie für Staats- und Bankdienste schaffen. Kanzleramtsminister Frei will Bürokratieabbau auch für günstigeres und schnelleres Bauen.
Der nächste Kanzleramtschef und der künftige Innenminister versprechen mehr Kontrollen und Zurückweisungen an den Grenzen. Die Gewerkschaft der Polizei will dafür mehr Beamte und aus Polen kommt ein Warnung.
Die Koalitionsverhandlungen sind auf der Zielgeraden. Die EU-Staaten stimmen über Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ab. Und: Charles und Camilla feiern ihren 20. Hochzeitstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Thorsten Frei hat maßgeblich am Erfolg von Friedrich Merz mitgewirkt. In der nächsten Regierung könnte er einen wichtigen Posten bekommen. Ganz vereinnahmen lässt er sich aber nicht.
In einem Schreiben an seine Parteikollegen äußert sich der FDP-Chef zu seinem „Wirtschaftswende“-Papier. Der CDU-Politiker Frei fordert nach Bekanntwerden des Papiers Neuwahlen.
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Thorsten Frei, parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, verhandelt im Auftrag von Friedrich Merz über die Migrationspolitik. Sollte die CDU nach der Bundestagswahl mehr Posten als bisher zu verteilen haben, darf er sich Hoffnungen machen.
Bei den Gesprächen zur Änderung der Migrationspolitik geht Unionspolitiker Frei von einer „einheitlichen Sichtweise“ der Regierung aus. Doch Äußerungen aus den Regierungskreisen der Grünen lassen daran Zweifel aufkommen.
Die Unionsfraktion nimmt das Gesprächsangebot der Ampelregierung zur Migrationspolitik an. Man habe weder Schaum vor dem Mund noch sitze man in der Schmollecke, sagte deren Parlamentarischer Geschäftsführer, Thorsten Frei.
Die SPD-Chefin fordert rechtlich fundierte Lösungen zur Migrationsbegrenzung. Derweil ist weiterhin unklar, ob das Treffen mit der Union stattfindet. Harte Kritik an Merz kommt von den Grünen.
Die Bundesinnenministerin hat die ausgeweiteten Kontrollen bei der EU-Kommission angemeldet. Es gehe um eine „massive Ausweitung der Zurückweisungen“, sagt Ministerin Faeser.
Am Dienstag kamen Ampelkoalition, Union und Länder zu einer ersten Gesprächsrunde zu Migration und Sicherheit zusammen. Vertreter von SPD und CDU zeigen sich vorsichtig optimistisch.
Vor dem Krisengipfel zur Migration fordert die FDP „eine grundlegende Neuordnung der Migrationspolitik“. Der Deutsche Landkreistag sieht als letztes Mittel einen nationalen Aufnahmestopp.
Der CDU-Politiker Thorsten Frei war kürzlich in Amerika. Im Interview spricht er über Deutschlands militärische Verantwortungslosigkeit und das Verhältnis seiner Partei zu Trumps Republikanern.