Wer kritisch berichtet, landet hinter Gittern
In der Türkei gibt es keine Pressefreiheit. 72 Journalisten sitzen in Haft. Sie sind Opfer einer Gesetzgebung, die Berichterstattung über Terrorakte mit Terrorismus gleichsetzt.
In der Türkei gibt es keine Pressefreiheit. 72 Journalisten sitzen in Haft. Sie sind Opfer einer Gesetzgebung, die Berichterstattung über Terrorakte mit Terrorismus gleichsetzt.
Mitglieder der Piratenpartei verkleiden sich als Weihnachtsmänner, um gegen Überwachung und Polizeiwillkür zu demonstrieren. Erfolg haben sie damit nicht bei jedem.
rüb. WASHINGTON, 2. Dezember. Die amerikanische Regierung unter Präsident Barack Obama will in dessen zweiter Amtszeit offenbar den Krieg gegen den Terrorismus ...
„Wie werde ich Agent?“ Mit nur dieser einen Frage meldet sich unser Autor beim Bundesnachrichtendienst. Und bekommt tatsächlich einen Interview-Termin. Aber was sagt der BND, wenn man sich als Spion bewirbt? Und wie führt man ein Gespräch mit Leuten, deren Jobbeschreibung aus den beiden Worten „Nix verraten“ besteht?
Innenminister Friedrich will ein Zentrum zur Terrorabwehr eröffnen. Die Institution soll Organisationsprozesse übernehmen, um Ermittlungen und Datenauswertungen zu beschleunigen. Doch die Länder sind skeptisch.
Späte Genugtuung für den Fahrer und Leibwächter von Usama bin Ladin: Ein amerikanisches Gericht hebt das Terrorismus-Urteil gegen den ehemaligen Guantánamo-Häftling auf. Der Richterspruch könnte Auswirkungen auf andere Verfahren haben.
Die türkische Armee verliert im Südosten des Landes die Kontrolle über einzelne Gebiete an die Terrororganisation PKK. Die Kämpfe sind dort voll entbrannt.
Während der RAF-Terrorismus fester Bestandteil der Erinnerungskultur in diesem Land ist und die ihm vorausgehende Studentenbewegung der Achtundsechziger in der
Gerhard Schindler bringt frischen Wind in den BND. Anders als sein Vorgänger Uhrlau scheut er nicht das Risiko. Präzise Informationen liefert sein Dienst über die Situation in Syrien. Der BND-Chef hat sich festgelegt, dass das Assad-Regime seinem Ende entgegengehe.
wie. MADRID, 26. Juli. Die spanische Regierung hat eine Wahlrechtsreform in Aussicht genommen, die es den vom Eta-Terrorismus aus ihrer Heimat vertriebenen ...
Der französische Außenminister Fabius hat bei seinem Antrittsbesuch in Algerien ein militärisches Eingreifen in Mali in Erwägung gezogen, sollten dort politische Vermittlungsbemühungen nicht fruchten.
tos. JOHANNESBURG, 13. Juli. Der bekannte äthiopische Journalist und Blogger Eskinder Nga ist am Freitag von einem Gericht in Addis Abeba wegen „Terrorismus“ ...
Muss der Verfassungsschutz reformiert, das „System“ geändert werden? Schon jetzt ist meist geregelt, was neu geregelt werden soll - es müsste nur auch durchgesetzt werden.
Im Interview spricht EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström über ihr Verhältnis zur deutschen Justizministerin, eine verkürzte Vorratsdatenspeicherung und die Reform des Schengen-Raums.
Am diesem Samstag wird vor einem Militärtribunal in Guantánamo die Anklageschrift gegen Chalid Scheich Mohammed verlesen. Er gilt als der Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten.
Zum Jahrestag der Tötung Bin Ladins wird am Mittwoch in Amerika ein Interview ausgestrahlt, das Präsident Obama dem Sender NBC gegeben hat - im Krisenzentrum des Weißen Hauses. Die Republikaner sind erbost.
Sie verteilen den Koran und sind offen für alle, die sich spirituell verarmt fühlen. Verfassungsschützer schätzen, dass etwa 3800 Salafisten hierzulande leben. Wer sich auf sie einlässt, reist vielleicht irgendwann nach Pakistan.
Nigerias Präsident Goodluck Jonathan ist nach Berlin gekommen, um Investoren in sein Land zu locken. Das leidet zwar unter islamischem Terrorismus - doch Jonathan zeigt sich optimistisch.
Weil der Pilot plötzlich durch die Kabine lief und hysterisch „Bombe“, „Al Qaida“ oder „Terrorismus“ schrie, hat ein Flugzeug auf einem amerikanischen Inlandsflug notlanden müssen. Der Pilot wurde überwältigt, die Maschine landete sicher.
Der amerikanische Präsident Obama hat vor der Bedrohung durch atomaren Terrorismus gewarnt. Auf dem Nukleargipfel in Seoul forderte er Nordkorea und Iran auf, auf ihre Atomwaffenprogramme zu verzichten. China rief Washington zur Mäßigung auf.
Vom islamistischen Terrorismus geht mitten unter uns noch immer eine Gefahr aus. Wer mordet, entführt, Enthauptungen bejubelt, verdient keine Nachsicht. Nur die kühle Härte rechtsstaatlicher Gesetze.
Der norwegische Attentäger Anders Breivik ist am Mittwoch offiziell wegen Terrorismus und vorsätzlichen Mordes angeklagt worden. Da er Angst in der Bevölkerung habe verbreiten wollen, seien seine Taten als Terrorakte zu werten, sagten die Staatsanwälte.
Der „Dschihadismus 2.0“ ist längst Realität, sagt Verfassungsschützer Alexander Eisvogel. Im Interview spricht er über die Radikalisierung von Islamisten im Internet und die Gefahr eines Cyber-Angriffs.
Als Konsequenz aus den bekannt gewordenen Fällen rechtsextremistischen Terrorismus’ hat Bundesinnenminister Friedrich am Freitag das Gemeinsame Abwehrzentrum Rechtsextremismus eröffnet. Es soll die Kooperation der Sicherheitsbehörden verbessern.
Politiker und Beamte zu beschuldigen, sie seien auf dem rechten Auge blind, fällt derzeit besonders leicht. Die Empörten haben das rechte nur deshalb so nötig, weil sie von jeher auf dem linken nichts sehen konnten.
Lange stand der islamistische Terrorismus im Fokus deutscher Sicherheitsbehörden. Nach der Entdeckung des rechtsextremen NSU wird die Kritik an den Geheimdiensten schärfer.
Günther Jauch hat am Sonntag die grundsätzliche Debatte über Rechtsterrorismus eröffnet. Die Mordserie, für die drei Täter aus Thüringen verantwortlich sein sollen, gibt dazu auch allen Anlass.
Bundesinnenminister Friedrich hat nach der Neonazi-Mordserie erstmals von „Rechtsterrorismus“ in Deutschland gesprochen. Auch die Kanzlerin warnt vor Rechtsextremismus.
Durchbruch beim Datenschutz: EU-Kommission und Vereinigte Staaten haben sich auf ein Abkommen über die Weitergabe von Fluggastdaten geeinigt. Das soll der Bekämpfung von Terrorismus dienen.
Natürlich ist es eine gute Nachricht. Die Terrorbande ETA hat angekündigt, auf den „bewaffneten Kampf“ verzichten zu wollen, nicht nur zeitweilig, sondern „definitiv“.
Er machte aus dem Terrorismus ein Geschäft und wurde eine Figur im internationalen Machtspiel: Arte bahnt dem Film „Carlos“ von Olivier Assayas den Weg vom Kino ins Fernsehen.
Über Nacht hat die Frankfurter Justiz zwei mutmaßliche Altfälle aus der Zeit des linksradikalen Terrorismus überantwortet bekommen. Gestern ordnete das Amtsgericht an, Haftbefehle gegen eine 78 Jahre alte Frau und einen 70 Jahre alten Mann zu vollstrecken.
Der wegen zweifachen Mordes und drei Mordversuchen vor dem Staatsschutzsenat des Frankfurter Oberlandesgerichts angeklagte 21 Jahre alte Arid U. hat sich mit Gesprächspartnern im Internet über Fragen von Islamismus, Terrorismus und Antiamerikanismus ausgetauscht.
In seiner ersten Talkshow beim neuen Sender diskutiert Günther Jauch über den Terror vom 11. September 2001 und über die Bundeswehr in Afghanistan. Es war alles sehr wohltemperiert. Oder langweilig? Hat wirklich jemand eine „Revolution“ erwartet?
sat. BERLIN, 11. September. Bundespräsident Wulff hat am zehnten Jahrestag der Terrorangriffe auf Amerika jeglichen Terrorismus als "zutiefst inhuman" bezeichnet. "Er widerspricht dem eigentlichen Wesen von Religion und kann sich auf keine berufen", teilte er auf seiner Internetseite mit.
Das Problem hinter Al Qaida war Afghanistan. Das Problem hinter Afghanistan ist Pakistan. Das Epizentrum des Terrorismus ist nicht kleiner geworden, sondern hat sich verbreitert.