Der Diktator stört nicht mehr so sehr
Das Assad-Regime ist geschwächt. Im Kampf gegen den IS wird ein Ende des syrischen Bürgerkriegs deshalb immer dringlicher. Doch trotz diplomatischer Bemühungen geht wenig voran. Nun schaltet sich Moskau ein.
Das Assad-Regime ist geschwächt. Im Kampf gegen den IS wird ein Ende des syrischen Bürgerkriegs deshalb immer dringlicher. Doch trotz diplomatischer Bemühungen geht wenig voran. Nun schaltet sich Moskau ein.
An Präsident Tayyip Erdogan nagt der Verlust der absoluten Mehrheit seiner Partei bei den türkischen Parlamentswahlen. Das erklärt seinen Furor im Vorgehen gegen die Kurdenpartei.
Nach dem Tod eines Kindes beim Anschlag auf eine palästinensische Familie wird Kritik an den israelischen Sicherheitskräften laut: Terrorismus von Juden müsse ebenso effektiv bekämpft werden wie der von Palästinensern.
Die Anzeige des Verfassungsschutzpräsidenten hat die Ermittlungen gegen die Blogger von Netzpolitik.org ausgelöst. Jetzt wehrt sich Maaßen gegen Kritiker: Sein Schritt sei notwendig für den Kampf gegen Terrorismus und Extremismus gewesen.
Der Tod eines Kleinkindes bei einem offenbar von radikalen jüdischen Siedlern verübten Anschlag erzürnt viele Palästinenser. Tausende protestierten am Freitagabend. Bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten werden zwei Jugendliche getötet.
Afghanische und pakistanische Regierungskreise haben den Tod Mullah Omars verkündet. Der Taliban-Führer soll schon vor zwei bis drei Jahren gestorben sein.
Türkische Militärflugzeuge haben die PKK erstmals auf eigenem Boden attackiert. Die amerikanische Regierung bezeichnet die jüngsten Angriffe derweil als einen „eindeutigen Akt der Selbstverteidigung“.
Früher ließ sich Interpol von großen Konzernen finanzieren. Damit soll nun Schluss sein. Ein Deutscher will der Organisation eine neue Richtung geben. Wie schwierig das wird, zeigte jüngst der Fall Mansour.
Der Krieg gegen den islamistischen Terrorismus wird nicht nur auf den Schlachtfeldern im Irak, in Syrien und Ägypten entschieden. Auch die westlichen Länder sind zu Kampfplätzen geworden.
Die Bundesregierung will offenbar mit EU-Partnern die Grenzen Tunesiens absichern. Hintergrund ist einem Bericht zufolge die zunehmende Bedrohung durch islamistischen Terrorismus in dem Urlaubsland.
Außenminister Hammond hat alle Briten dazu aufgefordert, Tunesien zu verlassen. Weitere Anschläge seien „hochwahrscheinlich“. Die tunesische Regierung ist empört.
Die wenigsten glaubten dass Ministerpräsident Alexis Tsipras tatsächlich kommen würde. Doch er ließ sich diese Bühne nicht entgehen und nutzte seine Rede vor dem Europaparlament für Attacken gegen die Gläubiger. Das gefällt Europas Populisten.
Kaum etwas ist so undurchsichtig wie der Kunstmarkt: Ein Bericht der Schweizer Regierung offenbart nun die listigen Methoden, mit denen Geld durch Kunst gewaschen wird. Sie decken sich mit der Praxis des Kunstberaters Yves Bouvier.
Einen Tag vor der entscheidenden Volksabstimmung greift der griechische Finanzminister zur verbalen Brechstange: Was die internationalen Geldgeber machten, habe einen Namen - Terrorismus.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat Tunesien am Ort des Anschlags in Sousse Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus versprochen. Der tunesische Innenminister verkündete erste Festnahmen und sprach von einem Netzwerk von Helfern hinter der Tat.
Es ist der schlimmste Terrorakt gegen das Königreich seit 10 Jahren. 30 Briten wurden von dem 23 Jahre alten tunesischen Studenten getötet. Der Vater des Attentäters äußert sich schockiert über die Tat seines Sohnes.
Nach dem Terroranschlag in Tunesien treten tausende Urlauber überstürzt ihre Heimreise an. Unter den mindestens 38 Toten ist auch ein Deutscher, wie Außenminister Steinmeier bestätigte. Tunesien will jetzt 80 Moscheen schließen lassen.
Nach einem Angriff auf eine Gasfabrik nahe Lyon hat die Polizei eine enthauptete Leiche gefunden. Bei dem Opfer handelt es sich offenbar um den ehemaligen Chef des mutmaßlichen Attentäters.
Terrorismus, Flüchtlinge, Einbrecherbanden: Die Innenminister beraten drei Tage lang in Mainz. Der Bundesinnenminister will möglichst schnell die neuen Ermittlungsmethoden einsetzen.
Ein Rassist hat in einer Kirche in Charleston, South Carolina, neun Menschen erschossen. Die Vereinigten Staaten aber tun sich schwer, das als einen Akt des Terrorismus zu erkennen.
Mit den Vandalen des IS vor der Tür wird Kulturarbeit im Irak zum Akt nationalen Widerstands. Kultur als Waffe gegen Terrorismus reißt Grenzen ein: Frauen werden gefördert, Iran erscheint nicht länger als Feind.
Die Bilanz des Treffens der G-7-Staaten auf Schloss Elmau steht auf den 21 Seiten der Abschlusserklärung. FAZ.NET gibt einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse des Gipfels - zu den Themen Ukraine, islamistischer Terrorismus, Klima, Weltwirtschaft und Gesundheit.
Sozialstandards in der Textilwirtschaft, Ebola und Boko Haram: Auf dem G-7-Gipfel wird über alles Mögliche gesprochen. Das Abschlusskommuniqué ist bis auf wenige Punkte schon ausverhandelt. Ein bisschen sollen aber auch die Staats- und Regierungschefs noch arbeiten.
G 7 denken über Verschärfung der Sanktionen gegen Russland nach ++ Abschlusserklärung veröffentlicht ++ Keine Kundgebungen mehr ++ Die Ereignisse im FAZ.NET-Liveblog.
Mit Großprojekten mobilisiert der neue Kulturminister gegen den religiösen Radikalismus. Sogar den legendären Leuchtturm von Alexandria will man nachbauen.
Zum ersten Mal seit zehn Jahren nimmt wieder eine deutsche Verteidigungsministerin am Asia Security Summit teil. Deutschland und Europa müssen ein Interesse an Frieden und Stabilität in Asien haben. Doch was haben sie der Region zu bieten? Ein Gastbeitrag.
Zwischen BND-Affäre und dem Fall Oberursel: Die Sicherheitsbehörden wehren sich gegen die Skandalisierung ihrer Arbeit. Nicht jeder Fehler sei ein Skandal, sagte Verfassungsschutzpräsident Maaßen auf einer Tagung zum islamistischen Terrorismus.
Guido Steinberg, Islamwissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, porträtiert den „Islamischen Staat“ und seine fanatischen Protagonisten; er hat dafür lange recherchiert.
In der Europäischen Sicherheitsagenda soll die Zusammenarbeit der Länder im Kampf gegen Terrorismus verbessert werden. Dazu müsse ein Zentrum für Terrorismusbekämpfung unter dem Dach der europäischen Polizeibehörde Europol geben, wünscht sich die EU-Kommission.
Seit Januar sind in Frankreich nach Angaben des Premierministers Valls fünf Anschläge verhindert worden. Die jüngsten Attentatspläne, die jetzt bekannt wurden, offenbaren eine neue Dimension des Terrors.
In Frankreich hat die Polizei einen weiteren, schweren Terroranschlag verhindert. Nach Aussage von Innenminister Cazeneuve hat der Zufall Polizisten auf die Spur geführt. Der mutmaßliche Attentäter ist ein Informatikstudent aus Algerien, der seit fünf Jahren in Frankreich lebt.
Die australische Polizei hat nach eigenen Angaben Terrorpläne einer Teenager-Gruppe vereitelt. Die fünf verhafteten IS-Sympathisanten wollten bereits kommenden Samstag zuschlagen.
Sorgen der Nachbarländer vor einen entfesselten Iran seien unbegründet, beschwichtigt der Außenminister. Sein Land wolle ein friedlicher Nachbar sein, und die Atomgefahr sei ohnehin „künstlich aufgebauscht“.
Nach dem blutigen Überfall auf eine Universität im kenianischen Garissa haben Sicherheitskräfte mehrere Verdächtige festgenommen. Die Al Shabaab-Miliz drohte mit weiteren Anschlägen.
Der Kampf gegen den Terrorismus macht vor Unternehmen nicht halt. Arbeitgeber wie Daimler gleichen die Daten ihrer Mitarbeiter mit Verdächtigenlisten ab. Können dabei auch Unschuldige ins Visier geraten?
Der wohl durch den Copiloten herbeigeführte Germanwings-Absturz gehe als Tragödie „über jedes Vorstellungsvermögen hinaus“, sagt Bundeskanzlerin Merkel. Laut Innenminister De Maizière gibt es keine Hinweise „auf einen irgendwie gerarteten terroristischen Hintergrund“.