Der Souverän bin ich
Donald Trump kehrt nach einem Jahr zurück zu den UN. In New York wendet sich der innenpolitisch angeschlagene Präsident mit einer nationalistischen Botschaft an die Welt.
Donald Trump kehrt nach einem Jahr zurück zu den UN. In New York wendet sich der innenpolitisch angeschlagene Präsident mit einer nationalistischen Botschaft an die Welt.
Amerikas Präsident findet lobende Worte für seine Arbeit und erntet dafür Gelächter. Gegenüber Teheran verschärft er die Rhetorik. In Richtung der Kanzlerin erneuert er einen Vorwurf.
Was bedeutet die Einigung auf eine Pufferzone in Idlib? Die Menschen hoffen auf eine Unterbrechung der Luftangriffe – die Dschihadisten indessen drohen schon wieder.
Donald Trump hat den Druck auf Iran erhöht und anderen Ländern Konsequenzen angedroht, sollten sie mit dem Land Geschäfte machen. Die Folgen zeigen sich.
Max Hollein hat eine Ausstellung zu muslimischer Mode in San Francisco initiiert. Im Interview spricht er über die aufgeheizte politische Debatte in Amerika und seine neue Stelle als Direktor des Metropolitan Museums in New York.
Die Offensive des Assad-Regimes gegen die letzte Rebellenbastion Idlib steht kurz bevor. Sollte Assad Chemiewaffen einsetzen, erwägen die Vereinigten Staaten und die Türkei einzugreifen.
Zehntausende Protestanten wehren sich in der syrischen Provinz Idlib gegen die geplante Militäroffensive auf die Rebellenhochburg. Gleichzeitig äußern sich Putin, Erdogan und Rohani beim Gipfeltreffen nur vage.
Präsident Erdogan hat in Teheran bei der Syrien-Konferenz vor einem Massaker durch einen Angriff auf Idlib gewarnt und forderte einen Waffenstillstand. Russland und Iran wollen die Vertreibung alle Extremisten aus Syrien.
In Teheran haben Iran, Russland und die Türkei ihren Gipfel zur letzten Rebellenhochburg in Syrien begonnen. Die Interesse der Länder gehen teilweise auseinander.
Wenn Russland, Iran und die Türkei kurz vor dem Angriff auf Idlib wieder einmal über Syrien verhandeln, tragen die Teilnehmer ihre ganz eigenen Interessen mit sich. Teilweise sind diese auch gegeneinander gerichtet.
Nach Donald Trump droht nun auch der französische Armee-Chef mit Konsequenzen, sollte Assad in Idlib Chemiewaffen einsetzen. Die Franzosen seien einsatzbereit – zur Not auch allein.
Die Iranerin Tabassom Latifi ist mit ihrem Online-Lieferservice MamanPaz in Teheran eine Pionierin. Der Name ist Programm: echte Mamas kochen iranisches Essen zu Hause in ihrer eigenen Küche, alles online bestellbar.
Ende September starten die letzten Flieger der Fluggesellschaften British Airways und Air France aus Teheran. Mit Trumps Sanktionen gegen Iran soll das allerdings nichts zu tun haben.
Außenminister Sarif wirft Deutschland, Frankreichs und Großbritannien vor, zu viel zu reden und zu wenig praktische Schritte zu unternehmen. Der EU blieben nur noch ein paar Monate.
Nach neuen Sanktionen zeigt Ajatollah Ali Chamenei Washington die kalte Schulter. Dazu präsentiert Iran eine modernisierte Kurzstreckenrakete.
Ein Transfer mit politischer Ebene: Ein iranischer Nationalspieler wechselt zum griechischen Erstligisten Olympiakos Piräus. Dort spielt bereits Israels Kapitän Bibras Natcho.
Die amerikanischen Sanktionen gegen Teheran treten wieder in Kraft und erschweren den Handel mit Iran. Die EU kontert den amerikanischen Alleingang mit einem schwierigen Regelwerk.
Die jüngsten Unruhen in Iran schienen relativ glimpflich abzulaufen. Doch jetzt gibt es Berichte über Tote und Verhaftungen. Die Behörden reden die Kundgebungen klein. In sozialen Medien sieht es nach mehr aus.
Die Besteigung des Damavand, des höchsten Berges in Iran, können Kletterer als sportliche Herausforderung angehen – oder als Suche nach seinem mythischen Wesen. Am Ende ist es fast egal, ob man oben ankommt oder nicht.
Der Zickzackkurs von Donald Trump nimmt kein Ende. Der neueste Fall: Der amerikanische Präsident, will nun direkt mit dem Regime in Teheran reden – ohne jede Vorbedingung. In Iran ist man skeptisch.
Vor einem möglichen Treffen der Präsidenten Irans und Amerikas stellt Iran Bedingungen an Washington. Der iranische Präsident Rohani sieht auch Europa in der Verantwortung, die Beziehungen aufrechtzuerhalten.
Rohani will keinen Krieg der Worte mit Trump. Vielmehr will er die Krise mit Amerika sachlich lösen. Verhandlungen will Teheran nicht ausschließen – aber nicht „im Schatten von Drohungen“.
Während Donald Trump seine Drohungen mit der Feststelltaste betont, mäßigt sich Hassan Rohani wieder. Sein Lavieren zwischen den Tönen wirft Fragen nach den Motiven des iranischen Präsidenten auf.
Sara lebt in Teheran. Seit Jahren kämpft sie mit „Open Stadiums“ dafür, ins Fußballstadion zu dürfen. Bei der WM war es soweit. Nun beschreibt sie ihre Gefühle – und stellt sich einige Fragen.
Der Rückzug Amerikas hat das Atomabkommen mit Teheran infrage gestellt. Die verbliebenen Länder haben mit Iran nun zahlreiche wirtschaftliche Maßnahmen vereinbart – um den Deal am Leben zu halten.
Nach Amerikas Ausstieg aus dem Atomabkommen heißt es in Iran: Schlimmer geht immer. Dabei war es vorher schon hart genug.
Der neue Uber-Chef will in zwei Jahren einen Prototyp haben und in fünf Jahren abheben. Im Gespräch mit der F.A.S. macht er zudem ein Zugeständnis an deutsche Städte.
Historischer Moment in Iran: Erstmals können Frauen und Männer in Teheran gemeinsam in einem Stadion Fußball schauen. Zumindest für eine Public-Viewing-Veranstaltung wurden Familien zugelassen. Doch eine Frage bleibt.
Zwölf Jahre lang hatte ich als iranischer Fan der deutschen Mannschaft auf Rache gehofft für die Niederlage gegen Brasilien. 2014 durfte ich sie erleben. Als ich von Teheran nach Berlin kam, war alles vorbei. Warum?
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu wirft Iran vor, zehntausende Kämpfer nach Syrien gebracht zu haben, um Israel anzugreifen. Das Eingeständnis eines Angriffs ist ein ungewöhnlicher Schritt.
Sollte das Atomabkommen scheitern, will Teheran ein Zentrifugenwerk innerhalb kurzer Zeit betriebsbereit machen. Vizepräsident Salehi versucht derweil weiterhin, Sorgen zu zerstreuen.
Der französische Außenminister Le Drian hat Teherans Ankündigung kritisiert, neue Gaszentrifugen zur Urananreicherung zu produzieren. Die Bundesregierung wirft Iran vor, den Atomstreit anzuheizen.
Vor wenigen Wochen noch drohte ein Krieg zwischen Israel und Iran. Grund dafür ist die wachsende Unterstützung der Islamischen Republik für Assad. Russland könnte jetzt für ein wenig Entspannung in dem Konflikt sorgen.
Die Drohgebärden von Donald Trump gegen Iran haben auch für hessische Unternehmen negative Folgen. Doch nicht jeder Mittelständler will sich die Amerikaner beugen.
Amerika halte sich nicht an seine Versprechen und deshalb sei eine weitere Interaktion der beiden Staaten nicht möglich, sagt Irans geistliches Oberhaupt. Auch den Europäern vertraue Teheran nicht und verlangt Garantien.
Teheran finanziert Terrorgruppen und mischt sich in Syrien ein. Die Nachbarstaaten sagen, Iran tue dies, weil die radikalen Mullahs so stark sind. Die Iraner selbst erzählen eine ganz andere Geschichte.