Taliban verbieten Polio-Impfungen
Afghanistan ist eines der wenigen Länder, in denen „Kinderlähmung“ noch eine Gefahr für die Jüngsten der Gesellschaft darstellt. Daran sind auch die Taliban schuld.
Afghanistan ist eines der wenigen Länder, in denen „Kinderlähmung“ noch eine Gefahr für die Jüngsten der Gesellschaft darstellt. Daran sind auch die Taliban schuld.
Abdullah Hassani ist schiitischen Glaubens und hat sich nach einer gefährlichen Flucht aus Afghanistan in die Schweiz durchgeschlagen. Er war Statist im Tatort
Die Nato reagiert auf das Erstarken der radikalislamischen Taliban in Afghanistan mit einer Truppenverstärkung. Die Aufstockung am Hindukusch soll drei Ziele verfolgen.
Marihuana ist nach wie vor die beliebteste Droge weltweit. Das bestätigt der gerade veröffentlichte Drogenbericht der Vereinten Nationen, der zudem zeigt: Das Millionengeschäft mit den Drogen ist Haupteinnahmequelle der Taliban.
Nach schweren Kämpfen gegen die radikalislamischen Taliban hat die Terrormiliz IS in Afghanistan den wichtigen Stützpunkt Tora Bora eingenommen.
Bei einer einer gemeinsamen Übung hat ein Afghane drei amerikanische Soldaten erschossen. Zu dem Angriff bekannten sich die islamistischen Taliban.
In der Bundeswehrkaserne Pfullendorf sollen Soldaten lernen, wie man in Krisensituationen medizinische Ersthilfe leistet. Dabei soll es zu sexuell-sadistischen Erniedrigungen gekommen sein. Ist die Ausbildung außer Kontrolle?
Afghanistans Hauptstadt wird auch nach dem Anschlag im Diplomatenviertel weiter von Gewalt erschüttert. Die Zahl der Opfer erhöht sich drastisch. Präsident Ghani stellt den Taliban ein Ultimatum.
Auch nach dem verheerenden Bombenanschlag in Kabul will Kanzlerin Merkel weiter nach Afghanistan abschieben lassen. Die Ermittler der afghanischen Regierung haben unterdessen einen Schuldigen ausgemacht.
Die afghanische Armee kann derzeit weder sich selbst noch ihr Land schützen, das beweist auch der jüngste schwere Anschlag in Kabul. Die generelle Sicherheitslage in dem Land hat sich durch ihn aber nicht verändert.
Wieder erschüttert ein schwerer Anschlag Kabul, es gibt sehr viele Tote und Verletzte. Womöglich hatte die Bombe die deutsche Vertretung zum Ziel. Deutschland ist nur knapp einer Katastrophe entgangen. Denn das zerstörte Gebäude war erst vor kurzem geräumt worden.
Russlands Präsident Putin schafft in vielen Weltgegenden beunruhigende Fakten. Mit ihrem Besuch in Sotschi versucht die Bundeskanzlerin Schlimmeres zu verhindern. Doch die Stimmungslage ist frostig.
Er kämpfte über Jahrzehnte auf wechselnden Seiten und wurde als „Schlächter von Kabul“ berüchtigt. Nun setzt Afghanistans Präsident große Hoffnung in einen Friedensaufruf Gulbuddin Hekmatjars.
Ehemalige Taliban-Kämpfer können einem Bericht zufolge Schutz und Asyl in Deutschland erhalten. Grund sei drohende Folter in Afghanistan.
Fast hundert Afghanen hat Deutschland in den vergangenen Monaten nach Kabul abgeschoben. Manche sind zum ersten Mal im Land – andere wiederum befinden sich längst auf dem Weg zurück nach Europa.
Mit Militäruniformen getarnte Taliban haben einen Armeestützpunkt im Norden Afghanistans angegriffen und gezielt Soldaten getötet – nur wenige Kilometer von stationierten deutschen Soldaten entfernt.
Sie überlebte ein Attentat der Taliban und wurde zum Symbol für den Kampf um Frauenrechte: 3sat porträtiert die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai.
In der vergangenen Woche wurden abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan abgeschoben. Jetzt verüben die Taliban wieder Anschläge in der Hauptstadt – die von der Bundesregierung als sicher eingestuft wird.
Deutschlands neurotisches Bestreben, am Ende jedes Vorhabens „moralisch sauber“ dazustehen, durchzieht alle außenpolitischen Debatten. Das kann unsere Existenz gefährden. Es ist Zeit, erwachsen zu werden. Ein Gastbeitrag.
Zwei Skifahrer aus Afghanistan trainieren in der Schweiz für die Weltmeisterschaft. Von ihrer Konkurrenz werden sie ausgelacht – dabei haben sie noch ganz andere Träume.
Die Hilfsorganisation wurde in Afghanistan bisher von allen Konfliktparteien geschützt. Doch die Lage hat sich verändert: Nach dem Mord an sechs Mitarbeitern reagiert das Rote Kreuz.
Taliban verübten 2012 in Pakistan ein Attentat auf sie. Malala Yousafza überlebte knapp. Nun hat die Friedensnobelpreisträgerin in bewegenden Worten Trumps Einreisestopp für Flüchtlinge verurteilt.
In der afghanischen Hauptstadt hat die radikalislamische Taliban kurz hintereinander zwei Anschläge verübt. Medienberichten zufolge könnten bis zu 50 Menschen getötet worden sein. Unklar ist noch, ob die Terroristen eine dritte Autobombe plaziert haben.
Stärkerer Einsatz gegen Taliban: Washington entsendet zusätzliche Soldaten in Region Afghanistan, die für Opiumanbau bekannt ist. Sie sollen afghanische Kräfte ausbilden.
Die Nachricht, dass die erste afghanische Luftwaffenpilotin Nilofar Rahmani einen Asylantrag in den Vereinigten Staaten gestellt habe, sorgte in ihrer Heimat für Empörung. Nach heftiger Kritik sagt Rahmani jetzt, sie sei missverstanden worden.
Sie wurde als Kämpferin für die Freiheit von Frauen in islamischen Ländern gefeiert. Nun hat die erste Pilotin der afghanischen Luftwaffe in Amerika um Asyl gebeten. In ihrem Land sind die Reaktionen darauf heftig.
Die radikalislamischen Taliban haben in der Nacht zum Donnerstag das Haus eines Abgeordneten gestürmt. Ihr Sprecher sagt, der Angriff habe sich gegen eine Zusammenkunft militärischer Führer gerichtet.
Zum fünften Mal innerhalb von drei Jahren ist die Verteidigungsministerin zu Besuch in Afghanistan. Die Sicherheitslage in dem Land hat sich in diesem Jahr verschlechtert.
Nach Medienberichten hat ein ehemaliger Taliban-Minister versucht, mit einem gefälschten Pass nach Deutschland einzureisen. Als dieser Versuch am Frankfurter Flughafen scheiterte, stellte er einen Asylantrag.
Das erste Flugzeug mit abgelehnten Asylbewerbern ist in Afghanistan gelandet. Bundesinnenminister De Maizière verteidigt die heftig kritisierte Maßnahme. Ein Drittel der Abgeschobenen sei kriminell gewesen.
Mit einem „leichten Fußabdruck“ wollte die internationale Gemeinschaft in den vergangenen 15 Jahren aus dem von Stammesgesellschaften geprägten Land Afghanistan einen modernen Staat machen. Was ist daraus geworden?
Bei dem Taliban-Anschlag auf den Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan sind vier Amerikaner ums Leben gekommen. Zudem wurden siebzehn Soldaten verletzt.
Der Angriff auf das deutsche Konsulat in Mazar-i-Sharif zeigt, dass auch die Stadt im Norden Afghanistans zunehmend von den Taliban bedroht ist. Das Ereignis ist nicht das erste dieser Dimension.
Auch nach 15 Jahren der Truppenpräsenz in Afghanistan können die Taliban ohne Probleme in einer Stadt einen Anschlag verüben. Das ist auch ein Signal an Donald Trump.
Die Taliban haben bei einem Anschlag vor dem deutschen Konsulat in Nordafghanistan mindestens sechs Menschen getötet und mehr als 120 verletzt. Bundeswehrsoldaten erschossen am Tatort zwei Motorradfahrer.
Das deutsche Generalkonsulat in der afghanischen Stadt Masar-i-Scharif ist Ziel eines Selbstmordanschlags geworden. Vier Menschen werden getötet, fast 120 verletzt.