Höchststand bei Zahl getöteter Zivilisten
Fast 1700 Zivilisten sind nach Angaben der Vereinten Nationen allein in diesem Jahr getötet worden. Der Großteil bei Anschlägen von Terrorgruppen.
Fast 1700 Zivilisten sind nach Angaben der Vereinten Nationen allein in diesem Jahr getötet worden. Der Großteil bei Anschlägen von Terrorgruppen.
Es ist der schwerste Anschlag in Pakistan seit Jahren: Auf einer Wahlkampfveranstaltung zündet ein Attentäter Sprengstoff in einer Menschenmenge. Die Zahl der Toten steigt weiter.
Bei einem Anschlag auf eine Versammlung der Anti-Taliban-Partei ANP in Pakistan hat der Selbstmordattentäter mindestens 20 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 60 weitere seien bei der Kundgebung verletzt worden.
Erstmals in 17 Jahren zeigt sich, dass in Afghanistan Frieden möglich ist. Doch bis die Regierung und auch die Nato-Staaten am Ziel sind, gilt es noch einige schwierige Schritte zu gehen.
5000 Mann Besatzung, mehr als 50 Kampfflugzeuge und der Stromverbrauch einer Großstadt: Von der „USS Roosevelt“ führt Amerika Krieg gegen IS und Taliban. Wir waren an Bord des Flugzeugträgers. Eine Reportage über schiere Kraft, Enge – und Rühreier.
Die Hoffnung zerfällt so schnell, wie sie aufgekeimt war. Der Mini-Frieden am Hindukusch endet in der Nacht.
Erstmals seit 2001 lassen die radikalislamischen Taliban die Waffen schweigen. In mehreren Städten kommt es zu Verbrüderungsszenen mit erklärten Gegnern.
Mullah Fazlullah war einer der meistgesuchten Terroristen Pakistans auf den ein hohes Kopfgeld ausgesetzt worden war. Nun meldet das afghanische Verteidigungsministerium seinen Tod.
Putin wollte unbedingt die WM. Die Chinesen kaufen Europas TV-Rechte. Für Iran und Saudi-Arabien ist Fußball Machtkampf: Was ist das für ein verrückter Sport? Ein Gespräch mit dem französischen Sportexperten Pascal Boniface.
Sind sie integriert? Ja, sagt Batule Jamall über ihre Eltern, die einst aus Afghanistan flohen. Die Mutter gab eine akademische Laufbahn auf. Die Tochter studiert jetzt Medizin.
Seit dem Sturz der Taliban-Regierung kämpfen die radikalen Islamisten gegen afghanische Regierungstruppen. Doch kurz nach Präsident Ghani kündigen sie jetzt ebenfalls eine Waffenruhe an. Die soll jedoch nicht für alle Truppen gelten.
Der Ankündigung von Präsident Ashraf Ghani schließen sich auch die amerikanischen Streitkräfte an. Lob kommt aus Berlin. Gegen zwei andere Gegner geht der Kampf weiter.
Die Regierung in Kabul hat eine befristete Waffenruhe mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan angekündigt. Vom 12. bis zum 20. Juni würden die Sicherheitskräfte alle Angriffe auf die Islamisten einstellen, teilte Präsident Aschraf Ghani am Donnerstag auf Twitter mit.
In der Bundeswehr knirscht es an allen Ecken und Enden. Jetzt hapert es auch noch an der Schießausbildung der Soldaten. Von Problemen will das Verteidigungsministerium aber nichts wissen und widerspricht damit Aussagen von Soldaten.
Das Töten von Zivilisten habe keinen Platz in den Richtlinien der Taliban, heißt es in einer Mitteilung der Islamisten. Die Bürger sollten sich deshalb von bestimmten Orten fernhalten.
140.000 Schüler haben in der afghanischen Provinz Farah derzeit keinen Unterricht. Die Schließung der Lehranstalten erfolgt als Reaktion auf Angriffe der radikalislamischen Taliban.
Afghanistan ist am Montag von mehreren Anschlägen heimgesucht worden. Unter den vielen Opfern sind auch mehrere Journalisten, darunter Mitarbeiter von BBC und AFP.
Donald Trump entsendet zusätzliche Truppen an den Hindukusch, um die wiedererstarkenden Taliban in ihre Schranken zu weisen. Sie antworten mit einer unverhohlenen Drohung.
Der Afghanische Präsident sprach nach dem Attentat vor einem Büro zur Wählerregistrierung von einer abscheulichen Tat. Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Die Bundeswehr hat in kurzer Zeit einen Sonderverband von Hubschraubern für Geiselbefreiungen aufgebaut – es ist ein Beispiel für eine pragmatische Lösung.
Die noch junge afghanische Luftwaffe weitet ihre Angriffe aus. Diesmal trifft es eine Koranschule. Die Armee nennt Taliban als Ziel. Die radikalislamischen Kämpfer sprechen von einem Massaker an Zivilisten.
Im Oktober 2012 schossen Taliban der Schülerin in den Kopf, weil sie sich für die Rechte von Mädchen eingesetzt hatte. Nun ist Malala Yousafzai, die für ihren Kampf den Friedensnobelpreis erhielt, nach Pakistan zurückgekehrt.
2012 hatten Taliban der Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai in den Kopf geschossen. Sie überlebte und bekam für ihr Engagement den Friedensnobelpreis. Nun ist sie erstmals wieder in ihr Heimatland gereist.
Sechs Jahre ist es her, dass Malala in Pakistan von den Taliban angegriffen wurde, weil sie Schulbildung für Mädchen gefordert hat. Nun ist die Friedensnobelpreisträgerin erstmals seit dem Attentat für einige Tage in ihrer Heimat.
Der politische Prozess sei entscheidend für einen Fortschritt in Afghanistan, sagt Ursula von der Leyen bei einem Besuch in Kabul. Die Menschen brauchten Vertrauen in die Politik, so die Verteidigungsministerin.
Der Anschlag ereignete an einer Polizeikontrolle am Rande der Stadt Lahore, unweit einer Versammlung von 80.000 Gläubigen.
Hamid ist Flüchtling, seitdem er 16 ist. Damals verfolgten die Taliban seine Familie. Heute ist er 21 und immer noch nirgendwo angekommen.
Die Taliban haben bislang auf das Friedensangebot des afghanischen Präsidenten nicht reagiert und setzen ihre Angriffe weiter fort. Die Islamisten kontrollieren mehrere Bezirke in dem Land.
Mullah Fazlullah soll für den Angriff auf die Schülerin Malala Yousafzai verantwortlich sein. Auch auf die Anführer von mit den Taliban verbündeten Gruppen wurden hohe Summen ausgesetzt.
Bei einem Einsatz gegen die Taliban in der Provinz Helmand entdecken Spezialkräfte einen Mann, der Deutscher sein soll. Er habe entsprechende Papiere bei sich gehabt. Ein Video weckt allerdings Zweifel.
Gerade erst haben die Taliban mit zwei schweren Anschlägen in Kabul etwa 130 Menschen getötet – dennoch macht der afghanische Präsident ihnen ein umfassendes Friedensangebot. Das Problem: Die Taliban wollen mit der Regierung nicht verhandeln.
Bewaffnete Überfälle, Selbstmordattentäter, Autobomben: Wieder erschüttert eine Anschlagsserie Afghanistan.
Sicheres Herkunftsland? Die Hälfte der Menschen in Afghanistan lebt in Regionen, die die Taliban kontrolliert. 70 Prozent des Landes ist vor ihr nicht sicher. Das ist deutlich mehr als bisher angenommen.
Beenden, was niemand zuvor beenden konnte: Bei einem Treffen mit Vertretern des UN-Sicherheitsrates erklärt Donald Trump nun endgültig die Taliban zu besiegen.
Wieder hat eine heftige Explosion die afghanische Hauptstadt erschüttert. Mindestens 95 Menschen wurden getötet. Die Bombe soll in einem Krankenwagen versteckt gewesen sein.
Nach einem mehr als 17 Stunden dauernden Angriff auf ein Hotel in Kabul ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Zum Zeitpunkt des Angriffs war eine Hochzeitsfeier in dem Hotel zugange.