Wenn das Leid noch nicht ausreicht
Der Wirbelsturm Haiyan verwüstete Inseln und tötete Menschen. Von mehr als 10.000 Toten war die Rede, 25 Millionen Personen seien betroffen. Das waren Schätzungen. Sie wurden als Tatsachen verkauft.
Der Wirbelsturm Haiyan verwüstete Inseln und tötete Menschen. Von mehr als 10.000 Toten war die Rede, 25 Millionen Personen seien betroffen. Das waren Schätzungen. Sie wurden als Tatsachen verkauft.
Soldaten des syrischen Präsidenten Baschar al Assad haben offenbar am Samstag neue Gebiete im Norden Aleppos und bei Damaskus erobert. Immer mehr Menschen fliehen in den Libanon.
ISTANBUL, 15. November. Der Einsatz ist hoch, wenn an diesem Samstag der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und Massud Barzani, Präsident der ...
In Syrien sind innerhalb eines Jahres 34 Journalisten getötet worden. Solche Gefährdung hat Rupert Neudeck nicht davon abgehalten, sich mit seinen „Grünhelmen“ ...
In Israel wurden schon mehr als 500 verletzte Syrer behandelt, Tendenz steigend. Kehren sie später wieder ins Bürgerkriegsland zurück, müssen sie über die Umstände ihrer Genesung beim Erzfeind schweigen.
Die Berichte aus Syrien, nach denen die Bevölkerung gezielt ausgehungert wird, mehren sich. Zivilisten werden nicht aus dem Land gelassen, Hilfsorganisationen kommen nicht hinein. Der nahende Winter könnte die Lage nun weiter verschlimmern.
Die Reportage „Syriens Kinder - In der Hölle des Bürgerkrieges“ zeigt schonungslos das Leid der Zivilbevölkerung. Angesichts der dargestellten Kinderschicksale wird das Ausmaß des humanitären Desasters deutlich.
Wladimir Putin hat wenig Verständnis für Edward Snowden. Doch der Amerikaner ist ein Hauptgewinn und schon der zweite Sieg im Prestigeduell mit Washington. Kann Putin ihn steuern?
Salafisten wollen Leichtgläubige in Frankfurter Schulen für den syrischen Bürgerkrieg rekrutieren. Der Innenminister Boris Rhein sieht darin eine „neue Dimension“
Nach Angaben des hessischen Innenministers werben Salafisten mittlerweile so erfolgreich vor Schulen, dass bereits neun Schüler als Kämpfer nach Syrien geschickt worden seien.
In Syrien wird noch das Aramäische, die Sprache Jesu, gesprochen, doch fürchten jetzt viele syrische Christen, von der politischen Krise zerrieben zu werden. Ein Appell zum Dableiben.
Mit Hilfe von Kameras haben die Waffeninspekteure der OPCW eine der zwei verbliebenen Lagerstätten für Chemiewaffen in Syrien untersuchen können. Die Stätte sei verlassen und ihre Anlagen abgebaut worden.
General Keith Alexander könnte der letzte Militär an der Spitze der NSA sein. In Washingtoner Regierungskreisen wird überlegt, angesichts massiver Kritik an den Abhörmethoden des Geheimdienstes künftig einen Zivilisten an seine Spitze zu berufen.
Auch aus dem Rhein-Main-Gebiet brechen junge Männer nach Syrien zum Dschihad auf. Der Salafismus ist auch für uns eine Bedrohung. Ein Gastbeitrag des hessischen Innenministers.
Die Opposition gegen den syrischen Machthaber Assad ist zerstritten. Bei der Nationalen Koalition herrscht Enttäuschung darüber vor, dass Washington seit dem Schulterschluss mit Moskau im Umgang mit Damaskus keine Härte mehr zeigt.
Im Grenzgebiet zu Syrien hat die türkische Armee einen für das Bürgerkriegsland bestimmten Chemikalien-Transport gestoppt. In den LKW hätten sich acht Fässer mit derzeit noch unbekanntem Inhalt befunden.
Nachdem Qadri Dschamil den früheren amerikanischen Botschafter getroffen hatte, wurde er als stellvertretender Ministerpräsident Syriens entlassen. Er gilt als möglicher Nachfolger Assads.
Seit Beginn des Jahres geht es mit der Sicherheit im Irak bergab. Allein im Oktober starben bei Terroranschlägen mehr als 1000 Menschen. Premier Maliki macht bei seinem Besuch in Washington klar, dass er das Problem allein nicht in den Griff bekommen wird.
Der russische Ministerpräsident dämpft Hoffnungen auf eine baldige Friedenskonferenz und versichert, Assad sei nicht verrückt. In Albanien herrscht eine Debatte über die Übernahme syrischer Chemiewaffen.
Die Inspekteure der Organisation für das Verbot von chemischen Waffen (OPCW) haben ihren ersten Auftrag in Syrien erfüllt: Sie haben bestätigt, dass Syrien
Bei seinem Auftritt vor der UN-Vollversammlung neulich hat Präsident Obama drei Konflikte genannt, deren Regelung dringlich sei: den Bürgerkrieg in Syrien, den
Iraks Ministerpräsident erhofft sich von Obama Zusagen über die Lieferung von teurem Kriegsgerät. Beide Länder kämpfen gegen den gleichen Feind: Al Qaida. Doch die Differenzen sind groß.
mrb./hcr. DOHA/JERUSALEM, 31. Oktober. Die syrische Regierung hat alle von ihr deklarierten Anlagen zur Herstellung chemischer Waffen zerstört.
Israel soll militärische Ziele in Syrien von See aus oder aus der Luft angegriffen haben. Möglicherweise handelt es sich um ein Waffendepot, das Israel bereits im Juli attackiert hatte.
Nach Angaben der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen hat Syrien alle Produktionsanlagen für C-Waffen fristgemäß zerstört. Das Chemiewaffenarsenal sei derweil unter Verschluss.
Am Flughafen Kassel-Calden sind 175 syrische Flüchtlinge aus Lagern im Libanon gelandet. Sie wurden begrüßt mit den Worten: „Werden Sie hier in Deutschland glücklich“.
DAMASKUS, 30. Oktober (dpa). Der Syrien-Sondergesandte von Vereinten Nationen und Arabischer Liga, Lakhdar Brahimi, tritt mit seinen Bemühungen um eine ...
Saudi-Arabien fühlt sich von Amerika im Stich gelassen. Vor allem Washingtons Energiepolitik, die Annäherung zu Iran und dessen Verhalten im Syrien-Konflikt sind den Saudis ein Dorn im Auge. Riad geht nun eigene Wege.
Denis Cuspert wollte immer dazugehören, früher zu den Jungs am Kottbusser Tor, heute zu Islamisten in Syrien. Eine Spurensuche führt in die Zeit zurück, als Cuspert noch der Rapper Deso Dogg war.
Wegen des Syrien-Konflikts nehmen viele Güter ihren Weg in die arabische Welt durch Nordisrael und Jordanien. Aber nicht nur deshalb könnte Israel den Hafen in Haifa ausbauen.
Die Weltgesundheitsorganisation hat die Erkrankung von mindestens zehn Kindern an Polio bestätigt. Es ist der erste Ausbruch von Kinderlähmung in Syrien seit 14 Jahren.
2,51 Meter misst der Türke Sultan Kösen. Er ist im Guinness-Buch der Rekorde als größter Mensch der Welt verewigt. Am Sonntag heiratete er seine weitaus kleinere Freundin.
Lakhdar Brahimi, der Syrien-Sondergesandte der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga, wird am Montag in Damaskus erwartet, wo er die Syrien-Konferenz vorbereiten soll. Neunzehn islamistische Aufständischengruppen wollen die Verhandlungen boykottieren.
Amerika hat im Verhältnis zu den Partnern erstmals Spannungen eingestanden, die durch den Ausspähskandal hervorgerufen wurden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Steinmeier sieht das Freihandelsabkommen gefährdet.
Deutschland braucht Ärzte. Doch mit Bewerbern aus dem Ausland gibt es Probleme: sprachliche, manchmal auch medizinische. Einheitliche Richtlinien gibt es nicht, die Vergabe der Approbation und die Gestaltung der Eignungsprüfungen ist Ländersache.
Im Rahmen verstärkter Kontrollen der italienischen Küstenwache sind zwischen Sizilien und der tunesischen Küste mehr als 700 Flüchtlinge aufgegriffen worden. Die Menschen waren mit vier Kuttern auf dem Weg nach Italien.