Lieber Nordkorea als der DFB
Hessin ist Sung-Hyung Cho schon lange, Deutsche wurde sie auch, um ihr jüngstes Filmprojekt zu verwirklichen: Für „Meine Brüder und Schwestern im Norden“ hat Cho in Nordkorea gedreht. Jetzt wird der Film uraufgeführt.
Hessin ist Sung-Hyung Cho schon lange, Deutsche wurde sie auch, um ihr jüngstes Filmprojekt zu verwirklichen: Für „Meine Brüder und Schwestern im Norden“ hat Cho in Nordkorea gedreht. Jetzt wird der Film uraufgeführt.
Die Führung in Pjöngjang fühlt sich durch Militärmanöver des Südens mit Amerika bedroht. Seoul müsse sofort die Planer eines Angriffs hinrichten lassen – ansonsten werde die nordkoreanische Armee reagieren.
Trotz wachsender internationaler Spannungen hat das nordkoreanische Militär abermals zwei Raketen abgefeuert. Eine Rakete flog nach südkoreanischen Angaben etwa 800 Kilometer weit, die zweite explodierte offenbar kurz nach dem Start..
Rund 17.000 amerikanische und mehr als 300.000 südkoreanische Soldaten beteiligen sich derzeit an einem riesigen Militärmanöver. Unter anderem simulieren sie eine Landung in Nordkorea.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen weiter zu. Nordkorea hat zwei Raketen gestartet, außerdem will Machthaber Kim Jong-un alles verkaufen, was südkoreanischen Unternehmen in Nordkorea gehört.
Das Regime in Pjöngjang hat die Vereinigten Staaten abermals vor einem „wahllosen Atomschlag“ gewarnt. Nordkoreas Verteidigungsministerium spricht von einem Flammenmeer.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
In Nordkoreas Staatszeitung wird die südkoreanische Präsidentin unflätig beschimpft. In Seoul reagiert man schockiert.
Die Behörden in Südkorea ermitteln weiter gegen Volkswagen im Abgasskandal. Sie werfen dem Unternehmen vor, Anordnungen nicht befolgt zu haben.
Die Vereinigten Staaten haben als Reaktion auf den nordkoreanischen Raketentest vier Tarnkappen-Flugzeuge nach Südkorea geschickt. Es soll ein Zeichen militärischer Stärke nach Pjöngjang sein.
Vor 50 Jahren kamen 128 Krankenschwestern aus Korea nach Frankfurt. Dort erwarteten sie harte Arbeit und wenig Freizeit. Zwölf von ihnen sind bis heute geblieben.
Nach dem nordkoreanischen Raketentest erhöht Amerika den Druck auf Kim Jong-un: Schon in zwei Wochen könnte ein Raketenabwehrsystem in Südkorea stationiert sein.
Nach dem wiederholten Start einer Weltraumrakete durch Nordkorea zeigt sich die Weltgemeinschaft entschlossen zu einer entschlossenen Reaktion. Der südkoreanische Geheimdienst befürchtet, Pjönjang könnte bald einen weiteren Atomtest starten.
Japan droht damit, in den von Nordkorea angekündigten Raketentest einzugreifen und den Flugkörper abzuschießen. Gleichzeitig meldet die Polizei die Verhaftung eines nordkoreanischen Spions.
Der kommunistische Norden wirft Südkorea vor, die Region an den Rand eines Krieges zu stürzen. Zuvor hatte der Süden die Grenzregion mit Popmusik und politischen Durchsagen beschallt.
Mit Popmusik und Propaganda reagiert Südkorea auf die Atomtests des Nordens. Die Regierung hat die Lautsprecher an der Grenze wieder angeschaltet. Die Vereinigten Staaten fordern China unterdessen zu mehr Härte gegenüber Nordkorea auf.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un nimmt mit seinem Atomtest neue Sanktionen und Ärger mit dem Verbündeten China in Kauf – wohl, um seinen Machtanspruch im Inneren zu sichern.
Erstmals testete Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Regierungen von Südkorea und Japan verurteilten den Schritt und kündigten Gegenmaßnahmen an. Dabei kämen vor allem internationale Sanktionen in Betracht.
In seiner Neujahrsansprache hat sich der nordkoreanische Diktator, Kim Jong-un, für offene Gespräche mit Südkorea ausgesprochen. Zugleich aber drohte er mit einem „erbarmungslosen Heiligen Krieg“.
Für den Friedensprozess zwischen beiden Seiten könnte das ein Rückschlag sein: Der Mann, der im Norden die Beziehungen zu Südkorea verantwortete, ist tot. Nach offiziellen Angaben war es ein Autounfall.
Tokio hat sich erstmals öffentlich bei den koreanischen Zwangsprostituierten in japanischen Kriegsbordellen entschuldigt. Umgerechnet 7,6 Millionen Euro fließen an eine koreanische Stiftung. Von einer wirklichen Aussöhnung kann jedoch noch nicht die Rede sein.
„Trostfrauen“ wurden Zwangsprostituierte von der japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg euphemistisch genannt, eine Schuld nie anerkannt. Nun soll es nach monatelangen Verhandlungen aber eine Einigung geben.
Wenn die eigene Mutter mit über 50 auswandert, ist das unglaublich schick und kosmopolitisch. Doch wie fühlt man sich als Tochter?
Eine Frau stirbt in einem Hotelzimmer, weil Verwandte ihr einen vermeintlichen Dämon austreiben wollten. Auch wenn die mutmaßlichen Täter in Untersuchungshaft sitzen – die Ermittler haben noch viel Arbeit vor sich.
Beim Besuch einer historischen Militäreinrichtung spricht der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un von Wasserstoffbomben, über die das Land verfüge. Südkorea bezweifelt die Angaben.
In Nordkorea werden Gläubige brutal verfolgt – doch für Ausländer halten falsche Priester Gottesdienste mit Statisten ab. Das Regime verfolgt damit einen bestimmten Zweck.
Nordkorea darf nach UN-Resolutionen keine ballistischen Raketen testen. Angeblich ist das Regime nun aber mit dem Versuch gescheitert, ein Atomrakete von einem U-Boot abzufeuern. Nur kurz zuvor hatte es versöhnliche Zeichen von der koreanischen Halbinsel gegeben.
E-Mail-Dienste könnten nach einem Gerichtsurteil Telekommunikationsdienste sein. Das würde die Datenschutzlage massiv verändern.
In der nordkoreanischen Industriezone Kaesong stehen Fabrikhallen südkoreanischer Unternehmen. Hier trifft Moderne auf Tristesse. Wie die Arbeiter mit dem Gegensatz umgehen, bleibt ihr Geheimnis.
Einen Streitpunkt, der ihre Beziehungen schwer belastet, wollen Tokio und Seoul jetzt aus der Welt schaffen:die Frage einer Entschädigung der Zwangprostituierten in den japanischen Besatzungsgebieten des Zweiten Weltkriegs.
Ein Südkoreaner lebt seit 15 Jahren mit seiner Geliebten zusammen und hat mit ihr sogar ein Kind. Von seiner Ehefrau darf er sich trotzdem nicht scheiden lassen. Aus einem einfachen Grund, wie Südkoreas oberstes Gericht urteilte.
Das Robert-Koch-Institut nimmt zum Mers-Coronavirus Stellung und skizziert, wie groß das Risiko für Infektionen in Deutschland ist. Derweil hat eine deutsche Forschergruppe einen ersten Impfstoff entwickelt.
Mit dem Nachbarland Südkorea hatten sich die Nordkoreaner erst Ende August auf einen Entspannungskurs geeinigt. Jetzt gibt es wieder Drohungen aus Pjöngjang. Die wichtigste Nuklearanlage laufe auf Hochtouren, heißt es.
Vor einigen Wochen tauschten die beiden Koreas noch Drohungen aus, jetzt setzen sie auf eine Geste der Entspannung: Seit Jahrzehnten getrennte Familienmitglieder dürfen sich wieder treffen.
Die Gefahr einer militärischen Konfrontation in der jüngsten Krise zwischen Nord- und Südkorea ist vorerst gebannt. In einer gemeinsamen Erklärung zeigt sich Pjöngjang sogar überraschend reumütig.
Es ist der dritte Tag in Folge, an dem Vertreter von Nord- und Südkorea über einen Ausweg aus der aktuellen Krise verhandeln. Nun stellt Seoul klare Forderungen.